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Samsung Flip: Interaktives Meeting-Display kommt in 65-Zoll-Version nach Deutschland

Digitales Flipchart Samsung Flip. (Bild: Samsung)

Samsung bringt sein interaktives Display für kollaborative Meetings Flip in der 65-Zoll-Version auch nach Deutschland. Zum Preis des Samsung Flip ist noch nichts bekannt.

Im Frühjahr 2018 hatte Samsung mit dem Flip ein digitales Flipchart mit 55-Zoll-Diagonale vorgestellt. Im September soll jetzt eine 65 Zoll große Version des Samsung Flip auf den Markt kommen – auch nach Deutschland. Ähnlich wie Microsofts Surface Hub soll auch Samsungs interaktives Display bei kollaborativen Meetings in Firmen zum Einsatz kommen. Zum Preis des 65-Zoll-Flip hat sich Samsung nicht geäußert. Den kleinen Bruder kann man derzeit für rund 1.300 Euro kaufen.

Samsung Flip: Touch-Reaktionszeit optimiert

Der neue größere Samsung Flip bietet eine UHD-Auflösung von 3.840 mal 2.160 Pixel. Der Helligkeitswert wird mit 220 Candela pro Quadratmeter angegeben. Im Vergleich zum Vorgängermodell soll die Touch-Reaktionszeit laut Samsung von 38 bis 46 Millisekunden auf nur noch 6,7 Millisekunden reduziert worden sein. Bedient wird mittels eines passiven Stifts aus Holz. Außerdem können aber auch eine Bluetooth-fähige Tastatur und Maus verwendet werden.

Neu ist ein Pinsel- und Ölfarbenmodus, mit dem Nutzer wie auf einer Leinwand wahlweise mit digitalen Wasser- oder Ölfarben malen können – inklusive naturgetreuer Mischoption. Samsung verspricht zudem weitere neue Tools für die Bearbeitung von Bildern und Dokumenten. So gibt es eine Notizfunktion, mit der Nutzer direkt auf dem Display Notizen machen und diese wie Post-its hin- und herschieben können. Die flexible Bildbearbeitung erlaubt es, dass Bilder ausgewählt, verschoben, zugeschnitten und mit Notizen versehen werden können. Als Schlüsselelement des Flip nennt Samsung die integrierte Schrifterkennung.

Samsung Flip – 65-Zoll-Version

Samsung Flip: 65-Zoll-Version des digitalen Flipboards mit schnellerem Touchscreen. (Bild: Samsung)

Auf dem Samsung Flip läuft nicht Windows 10 wie beim Surface Hub, sondern das Betriebssystem Tizen in der Version 5.0. Unter der Haube sorgen ein Quad-Core-SoC mit vier Cortex-A72-Kernen mit 1,7 Gigahertz, 2,5 Gigabyte RAM und 8 Gigabyte Speicher für Performance, wie Computerbase berichtet. Zudem gibt es unter anderem zwei HDMI-Anschlüsse sowie LAN und WLAN (inklusive Widi/Miracast). Über den integrierten NFC-Sensor können Geräte schnell gekoppelt werden. Dank Screen-Share-Funktion können Inhalte per WLAN zudem auf größere Displays übertragen werden.

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