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Samsung führt deutschen Smartphone-Markt an

Im Bild: Samsung Galaxy Note 9, Note 10 Plus und S10 Plus. (Foto: t3n)

Kein Hersteller verkauft in Deutschland so viel Smartphones wie Samsung. Die hohen Umsatzzahlen verdanken die Südkoreaner vor allem den Mittelklasse-Geräten der Galaxy-A-Reihe.

Während Apple nach wie vor den US-amerikanischen Smartphone-Markt dominiert, liegt in Deutschland Samsung an der Spitze. Der südkoreanische Hersteller erreichte in den Monaten Juli, August und September jeweils mehr als 40 Prozent Marktanteil. Das berichtet Winfuture unter Berufung auf Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Nach Angaben der Online-Publikation stammten die vier meistverkauften Smartphones in den drei Monaten von Samsung. Apple folgt erst auf dem fünften Platz.

Samsungs Spitzenmodell Galaxy S10 (Test) erreichte den dritten Verkaufsrang mit etwas mehr als 85.000 verkauften Einheiten. Verkaufsstärker war hingegen das Mittelklasse-Smartphone Galaxy A40 mit 125.000 abgesetzten Einheiten. Ihm folgt das etwas teuerere Galaxy A50 mit 115.000 Verkäufen. Auch Platz vier ging an den südkoreanischen Mischkonzern. Das Galaxy A20E lag nur knapp hinter Samsungs Top-Smartphone. Insgesamt stammten sechs der zehn meistverkauften Smartphones von Samsung.

Smartphone-Verkäufe sind rückläufig

Laut GfK gaben Konsumenten in der ersten Jahreshälfte 210 Milliarden Euro für neue Smartphones aus. In Deutschland gingen in diesem Zeitraum 9,4 Millionen Geräte über die Ladentische. Das entspricht einem Rückgang von sieben Prozent und damit dem weltweiten Trend. Seit dem vierten Quartal 2017 gehen die Smartphone-Verkaufszahlen kontinuierlich zurück.

Der Rückgang dürfte mit dem hohen Reifegrad der Produktklasse und dem hohen Grad an Sättigung zutun haben. Heutzutage hat eine neue Smartphone-Generation immer weniger offensichtliche Vorteile im Vergleich zu den Vorjahresmodellen. Dadurch werden die Geräte länger genutzt. Gleichzeitig steigt in Entwicklungs- und Schwellenländer der Absatz von günstigen Feature-Phones.

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