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Samsung Galaxy X: Foto und Patentskizzen zeigen ungewöhnliches Design des faltbaren Smartphones

Samsung Galaxy X: Faltbares Smartphone. (Bild: Kipris)

Das erste faltbare Smartphone ist nicht mehr fern: Patentskizzen und ein Bild aus Südkorea zeigen, wie das Samsung Galaxy X aussehen könnte.

Samsung Galaxy X: Ungewöhnliches Design für flexibles Smartphone

Dass Samsung an einem faltbaren Smartphone arbeitet, git als sicher. Wie das Gerät, das intern unter dem Codenamen „Project Valley“ kursiert, aussehen wird, ist indes ungewiss. Neu aufgetauchte Patentskizzen und ein unscharfes Foto könnten nun aber weitere Aufschlüsse geben, wie Samsung sich sein „Galaxy X“ vorstellt.

Das „Samsung Galaxy X“ lässt sich den Patentskizzen zufolge auseinanderziehen und falten. (Bild: Kipris)

Das „Samsung Galaxy X“ lässt sich den Patentskizzen zufolge auseinanderziehen und falten. (Bild: Kipris)

Der Patentantrag (PDF), der von Galaxyclub.nl entdeckt wurde, beschreibt ein Smartphone mit Scharnier-Elementen, die schon in einem weiteren Patentantrag eines faltbaren Smartphones von Samsung aufgetaucht sind. Das Design des neuen Patents unterscheidet sich aber vom älteren unter anderem dadurch, dass die aktuellere Version gleich zwei Scharniere besitzt.

Samsung Galaxy X: Ob das Bild ein echtes Smartphone, einen Dummy oder ein Rendering zeigt, ist nicht bekannt. (Bild Kipris)

Samsung Galaxy X: Ob das Bild ein echtes Smartphone, einen Dummy oder ein Rendering zeigt, ist nicht bekannt. (Bild Kipris)

Durch die Scharniere wird das Smartphone offenbar in drei Elemente unterteilt. Je nachdem, wie das Gerät gefaltet ist, befindet sich der Homebutton auf der Vorder- oder der Rückseite. Die Front kann aber auch komplett vom Display ausgefüllt werden. Darüber hinaus scheint es auch eine Möglichkeit zu geben, ein zusätzliches Kamera-Element mitsamt Objektiv am Gehäuse anzubringen.

Weitere Skizzen vom „Galaxy X“
(Bild: Kipris)

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Samsung Galaxy X: Es soll nicht ein, sondern zwei flexible Smartphone-Modelle geben

Die Vorstellung des im Patentantrag beschriebenen flexiblen Smartphones könnte einem aktuellen Bericht von ET-News zufolge erst der zweite Schritt von Samsungs Strategie in Sachen faltbarer Smartphones sein.

So soll Samsung laut ET-News Anfang 2017 ein Smartphone mit Dual-Screen enthüllen und es in kleiner Auflage auf den Markt bringen. Anhand der Reaktionen des Marktes auf das Gerät sollen anschließend zwei verschiedene Modelle weiterentwickelt werden. Ein Gerät mit nach innen gefaltetem Screen (In-foldable-Design) und eines mit nach außen liegendem Display (Out-foldable-Design).

Das Smartphone, bei dem das Display nach innen zusammengeklappt werden kann, könnte aussehen wie in Samsungs Konzept-Video von 2014:

Beim Out-foldable-Design könnte Samsung sich an dem oben beschriebenen Patent orientieren. Im zusammengeklappten Zustand befindet sich ein Teil des Displays auf der Rückseite und ein weiterer an der Front, heißt es bei ET-News. Wann mit der Vorstellung der Produkte zu rechnen ist, bleibt indes unklar. Als relativ sicher gilt nur, dass Samsung im nächsten Jahr neben dem Galaxy S8 ein erstes faltbares Gerät zeigen wird. Wir sind gespannt!

Auch lesenswert: Von High-End-Bolide bis Schnäppchen: Die besten Android-Smartphones des Jahres und Aufklappbar wie eine Puderdose: Neue Details zu Samsungs faltbaren Smartphones

via www.androidauthority.com

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Ein Kommentar
schöner Fortschritt
schöner Fortschritt

Von LG gibts wohl biegsame Displays mit 3cm Biege-Radius. Es wären also 6cm durchmesser wenn man es als Armband umschnallen würde.
Allerdings „nur“ 2*pi*r=2*3.14*3cm=18.X cm Display-Höhe oder man überlappt es wie eine Spirale, Schneckenhaus, Schallplatten-Ton-Spur, Tonband, Videoband, Klebe-Band,… und kriegt längere Längen bis zur Peitsche von Indiana Jones…

https://t3n.de/news/lg-zeigt-oled-display-aufrollbar-668256/
https://t3n.de/news/samsung-zeigt-ultraduennes-709406/
Überlegt mal welchen „dicken“ Radius Leinwand-Rollen haben oder schaut die 500-Euro 55″-UHD-1-TVs im Supermarkt an. Wie transportiert man die überhaupt.
http://www.heise.de/ct/artikel/Medion-X18068-Aldi-Fernseher-mit-55-Zoll-im-Test-3503605.html

Da sieht man mal, wie überlegen Fortschritt funktioniert, wo er nicht verboten ist oder durch Oligopole und Monopole (Wintel,… Android, iOS,…) disfunktional gemacht wird und man sich als Google-Boni-Manager anscheinend oft besser um die eigenen Bonis als um kleine Kunden kümmern braucht und trotzdem jedes Jahr 500 Millionen Budget bekommt:
http://www.golem.de/news/intelligentes-heim-alphabet-koennte-sich-von-nest-trennen-1603-120065.html

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