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Samsung und IBM bieten mobile Unternehmenslösungen mit 5G, KI und der Cloud

Samsung und IBM verbinden mobile Geräte mit der Cloud und KI. (Foto: Shutterstock)

Samsung und IBM haben auf der Samsung Developer Conference eine gemeinsame Plattform auf der Basis der IBM Cloud angekündigt. Dabei bringt Samsung seine mobile Expertise nebst 5G ein und IBM seine Cloud-Dienste und KI-Lösungen.

Auf der aktuell im kalifornischen San Jose stattfindenden Samsung Developer Conference (SDC) haben Samsung und IBM zusammengefunden. Sie wollen künftig ihre Produkte und Dienstleistungen kombinieren und so Lösungen für Unternehmen und Behörden anbieten, die nur in dieser Kombination möglich seien. Das gibt Samsung in einer aktuellen Pressemitteilung bekannt.

Erstes Projekt: Überwachung von Einsatzkräften unter Extrembedingungen

Das erste Beispiel der frischen Kooperation wird eine Plattform sein, mit der sich die Sicherheit von Einsatzkräften, etwa solchen der Polizei oder der Feuerwehr, verbessern lassen soll. Über Samsung-Geräte wie Smartwatches und Smartphones sollen die Einsatzkräfte ihre Vitaldaten an die IBM-Cloud-basierte Plattform senden, sodass etwaige Notsituationen und Unterstützungsbedarfe rechtzeitig erkannt und mit Gegenmaßnahmen bedacht werden können.

Samsung verweist dabei darauf, dass immerhin jährlich fast drei Millionen Menschen durch Arbeitsunfälle sterben. Handlungsbedarf besteht demnach offenbar.

Aktuell werde die Lösung von verschiedenen Polizeieinheiten erprobt. Generell sei jedoch auch die Nutzung durch Soldaten im Feldeinsatz, Notfallhelfer im Katastropheneinsatz oder Arbeiter in Minen sowie in verschiedenen anderen extremen Arbeitsszenarien denkbar.

Lösungen auch für weniger extreme Einsatzzwecke

Die Kooperation der beiden Konzerne beschränkt sich indes nicht auf extreme Anwendungsfelder. Vielmehr sollen diverse Branchen, darunter der Sektor der Finanzdienstleistungen, das Energie- und Gesundheitswesen sowie die Fertigungsindustrie, von den Kombi-Lösungen profitieren können.

Dabei will die jeweilige Plattform offen für Dritt-Entwickler bleiben, die über APIs erweiternd auf den Funktionsumfang zugreifen können sollen.

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