Du hast deinen AdBlocker an?

Es wäre ein Traum, wenn du ihn für t3n.de deaktivierst. Wir zeigen dir gerne, wie das geht. Und natürlich erklären wir dir auch, warum uns das so wichtig ist. Digitales High-five, deine t3n-Redaktion

News

Sat1 überrascht mit Plänen für neue Startup-Show – diesmal ohne Maschmeyer

Sat1 plant neue Startup-Show. (Foto: dpa)

Nachdem Sat1 mit der Maschmeyer-Show „Startup“ ein Quoten-Desaster eingefahren hat, plant der Sender jetzt eine tägliche Erfindershow. Was der Privatsender dabei besser machen will.

Sat1 plant eine neue Erfinder- und Startup-Show, die unter dem Namen „Wie genial ist das denn?“ produziert werden soll – täglich im Vorabendprogramm. In Auftrag gegeben wird sie bei Warner, die hierfür auch bereits ein Bewerbungsformular eingerichtet haben. Gesucht werden „leidenschaftliche Erfinder/-innen“, die ihre Produktideen nicht nur einer Fachjury, sondern auch interessierten Kunden präsentieren sollen. Immerhin: „funktionsfähige und präsentable“ Erfindungen seien gefragt, ein erprobtes Geschäftsmodell wird dagegen nicht verlangt.

Dazu heißt es in einer Broschüre, die im Vorfeld der „Erfindershow“, so der Arbeitstitel, veröffentlicht wurde: „Diese Sendung ist der erste tägliche Erfinderkampf im Vorabendprogramm des deutschen Fernsehens. Jeder Erfinder oder Start-Upper kann hier sein Produkt präsentieren, deutschlandweit bekannt machen und schließlich ein aussagekräftiges Fachurteil erhalten.“

Neue Sat1-Show: Mehr Ding des Jahres“ als Höhle der Löwen

Unterm Strich erinnert das Format dabei eher an die mit viel Vorschusslorbeeren bedachte Raab-Show „Das Ding des Jahres“, die im Februar über mehrere Abende bei Pro-Sieben gesendet wurde. Angesprochen werden eher Erfinder mit einer Idee als Startups mit bereits erprobtem Erlös- oder Geschäftsmodell, wie man sie in der „Höhle der Löwen“ adressiert. Etwas bescheidener ist auch die Ausstattung des Formats: Gerade einmal 3.000 Euro Preisgeld soll es für einen Wochensieg geben – zuzüglich Publicity und möglicherweise Kontakte.

Einige Pilotfolgen zu dem Format, das auf dem französischen Vorbild „My Genius Country“ aufbaut, waren bereits vor einigen Monaten produziert worden. Das Sendeformat ist in Frankreich bei TF1 bereits seit vergangenem Jahr einigermaßen erfolgreich. Ob das Format 1:1 auf Deutschland übertragen wird, dazu macht der Sender noch keine Angaben. In der französischen Vorlage treten jedenfalls täglich drei Erfindungen gegeneinander an, die von zwei Juroren, die durchs Land reisen, bewertet werden und interessierten Passanten in der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Sat1: Noch keine Angaben zur Jury

Neben dem Tagessieger, der von Montag bis Donnerstag gekürt wird, gibt es ein Wochenfinale am Freitag, zu dem die vier Tagessieger ihr Produkt ausführlich einer dreiköpfigen Jury präsentieren müssen. Wer der Jury angehört, dazu machen weder der Sender noch die Produktionsfirma bisher Angaben. Klar dürfte allenfalls sein, dass Carsten Maschmeyer nach dem unrühmlichen Ende der Startup-Show vor einigen Wochen – die letzten Folgen wurden nur per Web-TV ausgestrahlt – nicht dabei ist.

Die neue Show soll im Laufe des Sommers produziert und gesendet werden. Die neue Vorabendaufteilung soll ab dem 16. Juli auf Sendung gehen. Wann dann „Wie genial ist das denn?“ kommt und auf welchem Sendeplatz genau – unklar.

Das könnte dich auch interessieren:

Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

Eine Reaktion
Neumann Erich

Über 14 Jahre schon kämpfen die 50 in der IG (Interessengemeinschaft) Geschädigter Müller-Risch u. A. http://www.facebook.com/MehrEthikinderWirtschaf bundesweit organisierten UnternehmerInnen/Unternehmen mit einem aktuell überblickbaren Schaden von mehr als € 130 Mio., zahlreichen vernichteten Arbeitsplätzen, sowie immer noch gehemmten 300 neuen Beschäftigungsverhältnissen um den Rückerhalt ihrer Reputation und Wiedergutmachung für Ihre vernichteten (Familien-)Existenzen, ohne wirkliches Gehör zu finden. Dies auch trotz der Coop dieser reinen non-profit Initiative zur Selbsthilfe gegen die Negativfolgen aus (landes-)politisch gedeckter Wirtschaftskriminalität, unterdrückter Pressefreiheit, Politverflechtungen, Justizdefiziten und Mängeln im Gutachterwesen mit den für Betroffene, Geschädigte und Opfer dort Eintretenden. Soweit Sie selbst einen Missstand beenden und aufarbeiten wollen, finden Sie in der dortigen Gemeinschaft auch die Stärke, welche der/dem Einzelnen fehlt! Dabei legt sie Wert darauf, dass nicht Jede(r) mit einem Urteil Unzufriedene ein Justizopfer ist/sein kann!
Betroffene, Geschädigte und Opfer system- und strukturgleicher Parallelen benötigen bei der Beendigung und Aufarbeitung von verheerenden Negativfolgen breiteste öffentliche Wahrnehmung und Multiplikation ihrer reinen non-profit Initiative zur Selbsthilfe gegen diese Missstände.
Kaum hat sich die Facebook-Initiative Schutz vor Amtsmissbrauch https://www.facebook.com/groups/gegenamtsmissbrauch/?fref=ts für die Thematik interessiert und sich zu einem anstehenden Gerichtsverfahren – bsw. auch über die Seite von Fachbuchautor Jürgen Roth https://www.facebook.com/jurgen.roth.587?fref=ts – geäußert, erfolgte eine massive DDoS-Attacke gegen die – deshalb vom Provider temporär still gelegte und durch Urteil 29 U 2025/05 des OLG München vom 30. Juni 2005 ausdrücklich legitimierte – home page der IG https://sites.google.com/site/mehrethikinderwirtschaft. Entgegen dem vom höchsten bayerischen Gericht ausdrücklich bestätigten berechtigten öffentlichen Interesse auf Veröffentlichung,
Aufklärung und Warnung vor dem Straftäter Hans-Georg Jakob Müller-Risch wurde damit diese allgemeine Informationsmöglichkeit unterbunden. Stets weist er – strategisch geschickt – auf diese offensiv hin, indem er sie als “Internetschmiererei“ abtut und prominente UnterstützerInnen wie publizierende Medien mit letztlich unhaltbaren Unterlassungsaufforderungen überzieht: diesmal jedoch dürfte man einen entscheidenden Schritt zu weit gegangen sein, auch wenn gerade dies im Umkehrschluss bestätigt, wie sehr der Nerv der Wahrheit getroffen ist!

Antworten

Melde dich mit deinem t3n Account an oder fülle die unteren Felder aus.