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Schluss mit oldschool: Die ERP-Tipps erfolgreicher Teams

ERP modern agil

(Foto: xentral)

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Viele wachsende Unternehmen haben etwas gemeinsam: Sie suchen ein Business-Tool, das ihren Erfolg beflügelt. Herkömmliche Anbieter bremsen jedoch oft statt zu unterstützen. Deshalb setzen erfolgreiche Teams vermehrt auf innovative Lösungen.

Hat das Online-Business eine gewisse Größe erreicht, brauchen die Verantwortlichen ERP-Systeme, die sich flexibel an die Größe des Unternehmens anpassen und das Wachstum unterstützen. Sie sollen tägliche Prozesse vereinfachen, skalierbar, flexibel und transparent sein. Mit Blick auf klassische Warenwirtschaftssysteme zeigt sich aber, dass diese oft das genaue Gegenteil verkörpern. Lange Einführungszeiten, komplexe Projektstrukturen, Verträge mit langer Laufzeit und hohe Kosten sorgen für mehr Aufwand als Erleichterung. Es hat sich gezeigt, dass der Erfolg für agile Unternehmen unter anderem von folgenden Kriterien in Bezug auf die Business-Software abhängt:

 

Aufträge übersichtlich einsehen – das sollte jedes ERP-System können. (Grafik: xentral)

Die Must-haves einer modernen Warenwirtschaft

xentral
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xentral bietet modernen Teams eine vollumfängliche Business-Software, mit der sie ihre Produkte und Services zentral abbilden können

Besonders von Bedeutung ist, dass eine ERP-Software den für das Unternehmen nötigen Leistungs- und Funktionsumfang bietet. Für eine smarte IT-Infrastruktur ist zu empfehlen, dass mindestens folgende Bereiche abgedeckt werden:
  • Verwaltung von Kundendaten (CRM)
  • Lagerverwaltung und Versand
  • Bestellwesen und Warenannahme
  • Buchhaltung (DATEV-konform)
  • Übersicht und Auswertung der Verkaufszahlen
  • Team-Funktionen wie Chat, Projektmanagement und Zeiterfassung
  • Schnittstellen zu Online-Shop-Systemen, Versandanbietern, Marktplätzen und Zahlungsanbietern
  • https://twitter.com/xentralDokument-Management in verschiedenen Sprachen

Flexibilität der E-Commerce-Lösung – auch im Funktionsumfang

Eine gute Business-Software sollte aber nicht nur diese Basisfunktionen enthalten, sondern flexibel sein und stetig ihr Angebot an integrierbaren Schnittstellen erweitern. Denn keiner weiß, wie sich das eigene Unternehmen, die Branche, der Markt und die Zielgruppe entwickeln. Einige Hersteller bieten die Möglichkeit, neue Schnittstellen, wie zum Beispiel zu Shops oder Zahlungsdienstleistern, direkt über eine eigene Plattform zu installieren. Mit nur wenigen Klicks stellt die Integration dann sogar für weniger IT-affine Nutzer kein Problem mehr dar. Weiterhin können auch Hardware-Komponenten, beispielsweise Barcode-Scanner, für manche Unternehmen zukünftig von Bedeutung sein. Es ist sinnvoll, schon vorab zu klären, mit welchen Hardware-Herstellern eine Business-Software zusammenarbeitet. Denn teilweise entstehen hierbei hohe Kosten, die bei einem anderen ERP-Anbieter niedriger ausgefallen wären.

Über die Basisfunktionen sollte die ERP-Software flexible Anpassungen ermöglichen. (Grafik: xentral)

Schluss mit Knebelverträgen

Hersteller von ERP-Lösungen bieten sehr unterschiedliche Vertrags- und Lizenzmodelle an. Ein Vergleich der Vertragsdauer und Mindestlaufzeiten lohnt sich. Viele herkömmliche Anbieter legen Verträge mit einer Laufzeit von bis zu fünf Jahren fest. Merkt man nach einigen Monaten, dass das System nicht für die eigenen Bedürfnisse geeignet ist, bleibt der Vertrag trotzdem noch über Jahre aktiv. Moderne Software-Lösungen dagegen bieten Verträge, die zum Teil sogar monatlich kündbar sind. Einige Anbieter ermöglichen sogar, mit einer Version zu starten, die die wichtigsten Funktionen beinhaltet und Lizenzpakete schon ab wenigen Nutzern anbietet. Diese Modelle sind sehr transparent und die Kosten können genau geplant werden.

Der Preis der Warenwirtschaft entscheidet

Am Schluss ist das ausschlaggebende Argument meist der Preis. Dabei gibt es viele Unterschiede zwischen den Herstellern. Gerade bei klassischen ERP-Systemen kann es sehr teuer werden, was sich im Wachstumsprozess eher bremsend statt unterstützend auswirkt. Einige wenige Anbieter stellen dagegen eine Gratisversion ihres Produkts mit den relevantesten Basisfunktionen zur Verfügung. Meistens sind diese Versionen zwar nur zu empfehlen, wenn auch ein gewisses IT-Know-how im Unternehmen vorhanden ist. Grundsätzlich bietet es sich aber gerade für Unternehmen im Wachstum an, eine möglichst flexible Lösung zu wählen. So kann man beispielsweise von der Gratisversion zu einem beliebigen Zeitpunkt auf die optimierte Version umsteigen und Nutzerlizenzen und Funktionen hinzubuchen, ohne dabei in hohen Kosten zu versinken.

air up macht 1 Million Euro Umsatz in 6 Wochen mit xentral ERP

Beispielhaft für eines dieser schnell wachsenden, erfolgreichen Teams aus dem E-Commerce steht das Startup air up. Das Unternehmen legte mit seiner Dufttrinkflasche einen Blitzstart hin und verkaufte innerhalb der ersten sechs Wochen nach Markteintritt umgerechnet eine Million Liter. Mit einem herkömmlichen ERP-Anbieter wäre ein so schneller und erfolgreicher Launch nicht möglich gewesen – denn die Einrichtung und hohen Kosten hätten das Startup vor dem Markteintritt gebremst. Deshalb entschied sich air up für eine moderne ERP-Lösung, mit der das Unternehmen den enormen Ansturm. Auf Empfehlung anderer Unternehmen fiel die Wahl auf die Lösung xentral ERP, die bereits ab 65 Euro im Monat vollumfänglich nutzbar ist. Aufträge, Rechnungen, CRM und die gesamte Bestellabwicklung lassen sich über die Software abwickeln. Nach dem erfolgreichen Produktlaunch erweiterte air up nach und nach seine Vertriebskanäle – sogar ins europäische Ausland. Egal, über welchen Kanal die Trinkflasche vertrieben wird, die ERP-Business-Software bietet die nötigen Schnittstellen. „Der holistische Ansatz ist das, was uns an xentral als Unternehmensplattform besonders begeistert“, finden die Gründer von air up. „Alles ist abgedeckt und man kann das große Ganze angehen, ohne zig unterschiedliche Tools zu benötigen.“

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