Sponsored Post Was ist das?

Schreiben ist Silber, Sprechen ist Gold: Warum Telefonieren fast immer gewinnt

Eine junge Frau steht auf einem Hochhausdach an der Reling, mit Bluetooth-Kopfhörern im Ohr und einem Smartphone in der Hand. Sie lächelt

Die menschliche Sprache transportiert mehr als nur Fakten (Foto: Huawei)

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Whatsapp und Co. haben unser Kommunikationsverhalten nachhaltig verändert. Welche Auswirkungen hat der Wechsel von gesprochener zu schriftlicher Kommunikation? Was bleibt auf der Strecke, wenn statt unserer Stimme nur noch Emojis unsere Emotionen übertragen?

Mit der Einführung der E-Mail und SMS begann, was spätestens mit dem Vormarsch der Instant-Messenger besiegelt wurde: Die Textnachricht hat das Telefonat abgelöst. Allerspätestens seit der flächendeckenden Einführung der Sprachnachricht gibt es für viele Nutzer kaum noch einen Grund, das persönliche Gespräch zu suchen, anstatt sein Anliegen in zwei drei kurze Sätze runterzubrechen. Das belegen auch die Zahlen: 2017 wurden pro Kopf und Tag lediglich noch acht Minuten telefoniert.

In Zeiten, in denen eine Text- oder Sprachnachricht innerhalb von Sekunden verfasst und versendet ist, scheint es schlicht nicht nötig, sein Gegenüber an den Hörer zu bekommen. Raubt man ihm so nicht eventuell wertvolle Minuten seines Privatlebens? Es reicht doch sicherlich, wenn erst im Laufe des Tages geantwortet wird – so wichtig, dass es nicht einen halben Tag warten könnte, wird es schon nicht sein. Oder?

Streuverluste der schriftlichen Kommunikation

Die Kehrseite dieses Trends ist allerdings nicht zu ignorieren. Wer im virtuellen Chat dieselben Emotionen so transportieren will, wie er das am Telefon automatisch täte, muss eine Menge Fingerspitzengefühl, Zeit und Emoji-Wissen mitbringen. Empathie wird nicht mehr durch Worte und Stimmlagen vermittelt, sondern durch traurig oder fröhlich aussehende, gelbe Gesichter – sowohl mit Freunden und Familie als auch im beruflichen Kontext.

Auch Missverständnisse entstehen so schneller: Nicht jeder interpretiert jeden Satz, jede Punktuation und jedes Emoticon gleich – vor allem dann nicht, wenn die Gemütslage des Gegenübers faktisch nur geraten werden kann. Hat die Antwortzeit von fast zwei Stunden jetzt etwas mit meiner Nachricht zu tun, oder ist mein Gesprächspartner einfach nur länger nicht am Handy gewesen? Habe ich etwas Falsches gesagt, weil ich keinen netten Smiley zurückbekommen habe, oder schreibt der- oder diejenige einfach anders als man selbst?

Der Mehrwert von Gesprächen

Die Vorteile eines Telefonats liegen auf der Hand: Sätze können besser eingeordnet, Emotionen besser herauskristallisiert werden. Außerdem ist die gesprochene Kommunikation allgemein produktiver und nachhaltiger: In einem einminütigen Gespräch werden deutlich mehr Informationen übermittelt, als in einer Minute getippt werden könnten. Dabei sind nicht nur Fakten wie beispielsweise Ort und Zeit einer Verabredung, sondern auch und vor allem die emotionalen Begleitumstände gemeint, die automatisch mittransportiert werden.

Walter Sendlmeier, Kommunikationsforscher an der TU Berlin, gibt ein passendes Beispiel: „Wenn jemand zum Beispiel Angst hat, verändern sich nicht nur sein Sprachrhythmus und seine Intonation, sondern auch der Atemrhythmus. Dann wird der Mund trocken: Das tönt anders.“ Diese Veränderung mit einem schlotternden Smiley zu ersetzen, kann kein angemessener Ausgleich sein, weiß auch Sendlmeier: „Auf hormoneller Ebene wirkt die Stimme viel stärker als ein Text. Das zeigen Studien: Gegen Stress half in einem Testversuch mit Kindern ein Telefonanruf gleich viel wie eine Umarmung. Trost per Whatsapp hingegen brachte kaum etwas.“

Am Ende profitieren beide Seiten davon: Beziehungen werden intensiviert, das gegenseitige Verständnis füreinander wird höher, die Empathiefähigkeit steigt. Auch die Rhetorik des Einzelnen wird durch gesprochene Sprache langfristig verbessert.

Von Wind, Wetter und vollen Zügen

Natürlich ist der Griff zum Hörer nicht immer die einfachste Wahl. Wer schon mal versucht hat, bei starken Böen oder im völlig überfüllten Zweite-Klasse-Abteil des Regios zu telefonieren, der weiß um die Anstrengungen gesprochener Kommunikation – und den Segen schriftlicher.

Die Huawei FreeBuds 3: Der Bluetooth-Helfer für den Alltag

Wer jedoch langfristig wieder näher an seine Mitmenschen rutschen und in keiner Lebenslage auf die aufgezeigten Vorteile von Telefonaten verzichten will, kann aufatmen. Mit den  FreeBuds 3 von Huawei kann in jeder Lebenslage telefoniert werden – ob laute Straßenbahn, volles Restaurant oder tönende Bar. Dank Active-Noise-Cancelling (ANC) werden störendes Hintergrundrauschen und Umgebungslärm automatisch herausgefiltert – das sorgt für angenehme Gespräche selbst in lautesten Umgebungen. Arne Herkelmann, Head of Handset Portfolio bei Huawei Europe, dazu: „Die neuen FreeBuds 3 sind die ersten Open-Fit-Kopfhörer, die gleichzeitig ANC unterstützen. Das heißt sie sind einerseits nutzbar, wenn die Wahrnehmung von Umweltgeräuschen zwingend notwendig ist, andererseits auch beim Arbeiten im Großraumbüro, wenn man gerade mal etwas Ruhe braucht.“

Der eingebaute Knochensensor sorgt zusätzlich für eine neuartige Qualität bei der Stimmübertragung: Der Sensor nimmt die individuellen Knochenschwingungen, die beim Sprechen entstehen, im Gehörgang automatisch wahr und bildet Tonlagen in hoher Präzision ab. Telefonate können so auch bei hohen Umgebungsgeräuschen für beide Seiten entspannt geführt werden. „Die FreeBuds3 unterscheiden Knochenschwingungen von Schall – das heißt, die Stimme wird sehr gut vom Umgebungslärm unterschieden“, erklärt Arne Herkelmann. „Das erleichtert die Kommunikation für Sender und Empfänger ungemein.“

Auch Wind ist ab sofort kein Störfaktor mehr beim Telefonieren: Das aerodynamische Mic-Duct-Design unterdrückt Windgeräusche so effizient, dass auch beim Joggen oder sogar beim Fahrradfahren bei 20 Stundenkilometern kristallklare Gespräche möglich sind. „Bis zu 90 Prozent der Windgeräusche gelangen gar nicht mehr an das Mikrofon“, so Herkelmann.

Eine geöffnete Ladeschale der Huawei FreeBuds 3, aus der ein Hörer vollständig, ein anderer nur teilweise herausragt

Die FreeBuds 3 sind die perfekten Begleiter für den privaten und beruflichen Alltag (Foto: Huawei)

Überall und immer verbunden

Mit dem weltweit ersten zertifizierten System-on-a-Chip mit BT-/BLE-Dual-Mode Bluetooth 5.1, Huaweis Dual-Channel-Übertragungstechnologie und dem marktführenden 356-Megahertz-Audioprozessor garantieren die FreeBuds3 jederzeit eine stabile und schnelle Bluetooth-Verbindung sowie eine präzise Audio- und Videosynchronisation. „Das macht die FreeBuds3 sehr sparsam und energieeffizient, bei gleichzeitig hoher Leistungsfähigkeit“, weiß Herkelmann. Dank eigenem Prozessor, dem überlegenen Kirin A1-Chipsatz, liefern sie drahtlose High Performance in jeder Lebenslage.

Telefonieren für mehr Nähe

Die Vorteile von Telefonaten liegen auf der Hand – mit den FreeBuds3 gibt es jetzt auch absolut keine Ausreden mehr, beim nächsten Mal nicht den persönlicheren Kontakt zu suchen.

Jetzt FreeBuds 3 ansehen

 

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