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Scotty, beam mich hoch: Zuckerberg spricht bei Clubhouse vom Teleportieren

Teleportation stellt sich Mark Zuckerberg etwas anders vor als die Star-Trek-Crew. (Bild: Rob Lavers LRPS / Shutterstock.com)
Lesezeit: 1 Min.
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Wie zuvor schon Elon Musk hat sich Mark Zuckerberg im Kanal „Good Times“ auf Clubhouse Zukunftsfragen gestellt. Dabei stellte er besonders auf Chancen durch Mixed Reality ab.

Wir sollten teleportieren, nicht transportieren, meint Mark Zuckerberg. Das wäre nicht nur gut fürs Klima, sondern würde auch viel Zeit sparen. Menschen könnten wohnen, wo sie wollen, und trotzdem präsent sein, wo immer erforderlich.

Teleportation nicht wörtlich zu verstehen

Dabei sprach Zuckerberg allerdings nicht von einer Form der Teleportation, wie wir sie aus Star Trek kennen. Vielmehr stellt sich der Facebook-Chef eine Kombination aus virtueller und erweiterter Realität vor. Details zu einer entsprechenden Brille aus dem Hause Apple hatten wir kürzlich vorgestellt.

Zuckerbergs Teleportation beginnt mit dem Aufsetzen eines Headsets. In diesem Headset wird dann eine teils virtuelle, teils reale Umgebung dargestellt, in der Menschen miteinander interagieren können. Das einfachste Beispiel könnte ein Besprechungsraum sein, in dem das verteilte Team am Konferenztisch Platz nimmt und die Präsentationen in gewohnter Weise auf die virtuelle Leinwand projiziert wird – eine Art Zoom auf Steroiden.

An einer solcher Teleportationstechnologie wird bei Facebook nach Zuckerbergs Aussage bereits intensiv gearbeitet. Alle Systeme so aufeinander abzustimmen, dass eine nahtlose Umgebung entsteht, die dem Vergleich mit einer realen Situation zunächst standhält und sie dann noch verbessert, sei ein langer Weg, so Zuck23, wie Zuckerberg auf Clubhouse heißt.

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Facebook will Technologie selbst nutzen

Facebook will übrigens als leuchtendes Beispiel vorangehen und rund 50 Prozent seiner Mitarbeiterschaft bis zum Ende des Jahrzehnts auf die Zusammenarbeit über diese VR/AR-Technologie umstellen. Zuckerberg sieht aber noch jede Menge Arbeit auf die Entwickler zukommen.

Eine besondere Herausforderung würde auch sein, der Technologie zu sozialer Akzeptanz zu verhelfen. Dazu würden Headsets erforderlich, die so stark miniaturisiert sind, dass sie wie etwas dickere Brillen wirken.

Wer sich Zuckerbergs Aussagen im O-Ton anhören möchte, kann dies bei Youtube tun. Dort hat der Kanal First Principle einen Mitschnitt hochgeladen.

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