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So sehen gute Checkout-Seiten aus: 10 gelungene Beispiele

Eine schnelle Kaufabwicklung ist das A und O beim Online-Shopping. Doch oft hapert es am Design und an technischen Anforderungen. Diese Beispiele zeigen, wie es richtig gemacht wird.

Checkout: Leichter gesagt als getan

Der Besucher hat eine hohe Kaufbereitschaft, der Warenkorb ist im Handumdrehen voll und der Kauf muss nur noch abgewickelt werden. Doch das ist leichter gesagt als getan: Denn manche Anbieter legen ihren Kunden gerade an diesem kritischen Punkt einige Hindernisse in den Weg. Oft werden aus Marktforschungsgründen Benutzerinformationen abgefragt, die für den eigentlichen Checkout nicht relevant sind – zum Beispiel die Handynummer oder das Bundesland des Bestellers. Die Frage „Wie sind sie auf uns aufmerksam geworden?” ist dabei häufig nur die Kirsche auf der Sahne.

Das schreckt den Nutzer ab und verursacht im schlimmsten Fall einen Kaufabbruch in einem der letzten Bestellschritte. Aber nicht nur lange Formulare können einen Kaufabbruch verursachen. Auch Hinweise auf Sonderaktionen und Bitten um Teilnahme an einem Gewinnspiel oder einer Umfrage lenken den Benutzer ab. Eine Registrierpflicht vor dem Kauf schreckt viele Erstkunden ab und führt häufig zum Abbruch.

Checkout, aber richtig

Alles, was nichts mit dem Produkt im Warenkorb zu tun hat, gehört nicht auf die Checkout-Seite. Wichtig sind klare, ersichtliche Informationen zum Produkt und verständliche Buttons: Was befindet sich im Warenkorb und was kostet es? Auch eine Beschreibung des Produktes ist wichtig, im besten Fall mit einem Bild – denn mit einer Artikelnummer kann der Kunde nichts anfangen, ohne die Checkout-Seite zu verlassen. Informationen zum Produkt oder Preis müssen schnell ersichtlich sein und die Auswahl muss sich gegebenenfalls ohne viel Aufwand ändern lassen.

Neben gutem Design sind auch technische Anforderungen von Bedeutung. Lange Ladezeiten können zum Beispiel die Zufriedenheit des Besuchers beeinträchtigen. Die Usability-Anforderungen sind also hoch, damit der Kunde den wichtigsten und prominentesten Button drückt: „Kauf abschließen“.

Wie es richtig gemacht wird, zeigt die Website Pricing-, Store- und Produktpages zu sehen sind. Was seine Beispiele alle gemeinsam haben? Kurze, verständliche Formulare, die den Besucher nicht vom Kaufprozess ablenken und viel Weißraum verwenden, sodass der Benutzer zum Wesentlichen gelenkt wird.

Einen ausführlichen Artikel zum Thema Shop-Usability haben wir bereits veröffentlicht und kannst du hier oder in der t3n 32 nachlesen.

10 gelungene Produktseiten-Beispiele:
(Screenshot: spotify.com)

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