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Porträt

„Wenn ich Urlaub mache, lass ich mein Handy in Berlin“ – Matze Hielscher von Mit Vergnügen

Heute zu Gast: Matze Hielscher von Mit Vergnügen.

In der Serie „5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann“ fragen wir Webworker, worauf sie im Job nicht verzichten können. Heute zu Gast: Matze Hielscher von Mit Vergnügen.

Es gibt Dinge im Leben, die unverzichtbar sind. Dinge, die uns motivieren, die uns unterhalten und die somit unseren privaten und beruflichen Alltag verbessern. Wir fragen in der Serie „5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann“, was Webworker benötigen, um ihrem Tagwerk mit Freude und Energie zu begegnen.

Für den heutigen Teil haben wir Matze Hielscher ins Boot geholt. Er ist Mitgründer eines der spannendsten digitalen Medienprojekte in Deutschland – mit Mit Vergnügen Berlin, München und künftig auch Köln hat er Online-Städtemagazine gegründet, die Besucher im sechsstelligen Bereich anziehen. Hinter Mit Vergnügen steht zudem eine Digital-Agentur, die Marken bei deren eigenen Online-Aktivitäten berät.

5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann: Matze Hielscher von Mit Vergnügen

To-Do-Liste: Ich brauche einen Fokus. Auf meiner To Do Liste stehen jeden Tag sechs Dinge, die ich erledigen muss und ich versuche mich auch sklavisch an die Reihenfolge zu halten. An guten Tagen schaffe ich alle sechs Punkte, es gab sogar mal einen Tag, da bin ich früher gegangen. Das war ein Wahnsinn.

Internet: Ich schließe mich meinen Vorgängern Karsten und Anne an - ohne Internet geht bei mir im Arbeitsalltag nichts.

Input: Die Stadt, meine Freunde, ein Podcast, meine Familie, Tweets, Bücher, Artikel, Fotos Songs, Berge. Nur wenn was reinkommt, kann wieder was rauskommen.

Mannschaft: Ich denke am Anfang gern allein aber arbeite am liebsten in unserer Mannschaft. Neulich hatten wir ein Offsite und alle Mitarbeiter aus den unterschiedlichen Redaktionen waren da. Mein Partner Pierre und ich haben uns ein High Five gegeben, weil es spitzenmässige Typen und Typinnen sind, die mit uns arbeiten und mit denen man wunderbar die ersten Gedanken weiterdenken und dann umsetzen kann.

Auszeit: Wenn ich Urlaub mache, lass ich mein Handy in Berlin und bin nicht zu erreichen. Die ersten zwei Tage ist das sehr merkwürdig, man klopft auf die Hosentasche aber da ist nichts. In dieser Zeit habe ich die meisten Ideen.

Alle Artikel aus dieser Serie findet ihr hier.

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