Fundstück

Server absichern in 10 Minuten: Die wichtigsten Schritte für Admins

(Foto: Shutterstock)

Ein knapper aber informativer Guide erklärt euch, wie ihr einen Ubuntu-Server in zehn Minuten gegen potenzielle Gefahren absichert.

Ubuntu-Server absichern: Vom Root-Passwort zur Zwei-Faktor-Authentifizierung

Den eigenen Server gegen Fremdzugriffe abzusichern, sollte aus offensichtlichen Gründen eine extrem hohe Priorität haben. Im Internet finden sich dazu eine ganze Reihe von Hilfestellungen und Anleitungen, allerdings sind viele davon wieder so umfangreich, dass weniger versierte Admins davon abgeschreckt werden könnten. Um genau das zu verhindern, hat Bryan Kennedy vor einigen Jahren einen 5-Minuten-Guide für die wichtigsten Sicherheitseinstellungen eines Linux-Servers verfasst.

Ubuntu-Server: In nur zehn Minuten die wichtigsten Sicherheitseinstellungen vornehmen. (Screenshot: codelitt.com)

Ubuntu-Server: In nur zehn Minuten die wichtigsten Sicherheitseinstellungen vornehmen. (Screenshot: codelitt.com)

Diesen Guide wiederum hat jetzt das Team des Startup-Inkubators Codelitt als Vorlage gewählt, um eine eigene Anleitung zu diesem Thema zu verfassen. Ihr Guide richtet sich explizit an Ubuntu-Nutzer und führt euch in etwa zehn Minuten durch die wichtigsten sicherheitsrelevanten Einstellungen. Vor allem Einsteiger sollten unbedingt einen Blick auf die Anleitung werfen.

Weitere interessante Ressourcen zum Thema Server-Sicherheit

Wer es doch lieber etwas umfangreicher mag, der sollte einen Blick auf die aktuelle Version des „Guide to User Data Security“ von Brian Pontarelli werfen. Hier werden so ziemlich alle wichtigen Aspekte abgehandelt. Darüber hinaus lohnt sich auch ein Blick auf den Artikel „Sicheres Hosting: Auf diese Aspekte müssen Admins achten“ aus dem t3n Magazin Nr. 42.

via news.ycombinator.com

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Ein Kommentar
grep

Hallo …,

Debian resp. Devuan u. / od. Gentoo halte ich für geeigneter; der 5-Min.-Leitfaden ist zwar sehr gut, die (in obigem Artikel) anfolgenden Leitfäden sind aber zielführender.

Ciao, Sascha.

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