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Startups

„Silicon Valley“: Neue HBO-Serie nimmt Startup-Industrie aufs Korn

Die HBO-Serie „Silicon Valley“. (Foto: Jaimie Trueblood / HBO – via Re/Code)

Im April startet „Silicon Valley“, die neue Comedy-Serie des US-Senders HBO über die Widrigkeiten des Startup-Lebens. Jetzt gibt ein Teaser erste Einblicke.

„Silicon Valley“: Neue HBO-Serie vom Macher von „Beavis & Butthead“

Die neue HBO-Serie „Silicon Valley“ wirft einen ironischen Blick auf das Startup-Leben. Foto: Jaimie Trueblood / HBO –  via Re/Code
Die neue HBO-Serie „Silicon Valley“ wirft einen ironischen Blick auf das Startup-Leben. (Foto: Jaimie Trueblood / HBO – via Re/Code)

„Im High-Tech-Goldrausch des Silicon Valley sind die, die am ehesten Erfolg haben werden, auch die, die am wenigsten mit diesem Erfolg umgehen können.“ So bewirbt der für seine Drama-Serien berühmte TV-Sender HBO sein jüngstes Projekt – eine Comedyserie über vier Computerfreaks, die sich im US-amerikanischen Tech-Mekka beweisen wollen.

Regisseur Mike Judge, der auch hinter „Beavis & Butthead“ und „Alles Routine“, einer Komödie über den Büroalltag in einer Software-Firma der 90er Jahre, steckt, hat laut HBO selbst zeitweise im Silicon Valley gearbeitet und seine Eindrücke in die Serie einfließen lassen. Zweifelsohne hat er sie zudem mit einigen typischen Nerd-Klischees angereichert: Von Hänseleien in der Schule über mangelnden Realitätssinn bis hin zum schwierigen Verhältnis zum schönen Geschlecht. So ist auch die Besetzung der Serie, dem klassischen Muster folgend, überwiegend männlich.

HBO-Serie Silicon Valley: Der Plot

In „Silicon Valley“ erzählt HBO die Geschichte von Richard, seinen Freunden und Mitbewohnern im „Hacker Hostel Startup Incubator“: Dort basteln sie unter der Ägide eines Großinvestors am nächsten großen Ding. Die Serie folgt dem Team bei seinem Versuch, ein erfolgreiches Startup aufzubauen, und persifliert dabei neben den stereotypen Computergeeks auch die Tech-Industrie als solche: Dotcom-Millionäre, Venture-Kapitalisten, inspirierende Tech-Gurus und Konzernhaie sind ebenso vertreten wie die Tech-Presse, die von der bekannten Bloggerin Kara Swisher (Re/Code) höchstselbst in einem Cameo-Auftritt portraitiert wird.

Für einen Vorgeschmack sorgt der jetzt erschienene Teaser:

„Es wird Zeit, dass uns jemand aufs Korn nimmt“

Wie amerikanische Tech-Blogger selbstironisch zugeben, sei es nur eine Frage der Zeit gewesen, bis die Industrie der Streber, Geeks und Sonderlinge zum Gegenstand einer Satire gemacht wurde. Je mehr die vom Silicon Valley geprägte Startup-Kultur auch in Deutschland Einzug hält, desto eher dürften sich auch die Gründer der Bundesrepublik in der Serie wiederfinden.

„Silicon Valley“ beginnt im April in den USA mit einer achtteiligen ersten Staffel. Das deutsche Publikum wird sich frühestens ab Juli an der Tech-Satire erfreuen können, zunächst allerdings nur beim Bezahlsender Sky Atlantic.

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Eine Reaktion
Patrick

Ist doch eigentlich genau das gleiche, was Amazon mit "Betas" vorgelegt hat. Gab zwar nur nen Piloten, der war aber eigentlich nicht schlecht.

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