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Marketing

SEO: Neue Sistrix-Funktion erleichtert Auswertung von „not provided“

Für Sistrix Next ist der Startschuss gefallen. (Screenshot: next.sistrix.de)

Die Zahl der „not provided“-Angaben in Analyse-Diensten wie Google Analytics steigt seit Monaten. Mit einer neuen Funktion bietet Sistrix jetzt erstmals eine „Lösung“ des Problems.

Seitenbetreiber sorgen sich in letzter Zeit verstärkt um das Problem der „Not Provided“-Angaben in Analyse-Diensten. Sie liefern bei Besuchen über Google vermehrt nicht dessen tatsächliche Suchbegriffe, sondern die Angabe „(not provided)“ – ein Resultat der immer öfter verwendeten SSL-Verschlüsselung. Eine neue Funktion des SEO-Tools Sistrix soll jetzt Abhilfe schaffen, indem es die einzelnen Webseiten ins Verhältnis zu Rankings und Besuchern setzt.

So funktioniert die Sistrix-Lösung

Die neue Funktion ist Bestandteil von Sistrix Next, dem Nachfolger der alten Toolbox. Voraussetzung ist eine Verknüpfung des Sistrix-Accounts mit dem entsprechenden Google-Analytics-Konto („Konto“ -> „Google Analytics“). Wurde das Profil einer Website mit Sistrix verknüpft, erscheint in der linken Sidebar beim Aufruf der entsprechenden Domain der Menüpunkt „Google Analytics“.

Die neue Sistrix-Funktion am Beispiel der Website abi-89.info. (Quelle: Sistrix)
Die neue Sistrix-Funktion am Beispiel der Website abi-89.info. (Quelle: Sistrix)

Unter diesem Menüpunkt listet Sistrix Next ab sofort die Webseiten, die am meisten Besucher über Google generierten. Zusätzlich werden an dieser Stelle die sechs wichtigsten Keywords der Webseite sowie ihre Rankings angezeigt. Seitenbetreiber können dadurch ansatzweise einschätzen, welche Keywords die meisten der eingehenden Besucher liefern.

„Not Provided“ betrifft rund 80 Prozent der Keywords

Laut „weniger als 40 Prozent der tatsächlichen Keyworddaten erhalten.

Weitere Informationen zum Umgang mit dem Problem der „not provided“-Angaben liefert der öffentlich einsehbare Magazinartikel „'Not Provided': So gelingt erfolgreiche Webanalyse ohne Suchbegriff“ aus dem t3n Magazin Nr. 31.

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Eine Reaktion
Enis

Die Werte bei "not provided" sind von keinem Webmaster der Welt erwünscht, wurden aber von Google ja nicht einfach grundlos eingeführt. Wir müssen uns damit anfreunden. Außerdem kann man ja mit der Auswertung der Zielseiten bei den Filtern in etwa erahnen, was das für Traffic ist bzw, welche Keywords in Frage kommen könnten.

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