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Slack baut App-Integration aus

Slack-App. (Foto: Koshiro Kiyota / Shutterstock)

Apps lassen sich zukünftig noch tiefer in Slack integrieren. Außerdem können sie leichter gefunden werden und ihre jeweiligen Befugnisse lassen sich genauer anpassen.

In Slacks App-Verzeichnis tummeln sich mittlerweile mehr als 1.800 unterschiedliche Tools. Außerdem kommen laut Slack in einer typischen Woche rund eine halbe Million Custom-Apps zum Einsatz. Um diese Entwicklung der Apps zu unterstützen, hat Slack im Rahmen der hauseigenen Entwicklerkonferenz Spec einige neue Features vorgestellt.

Sämtliche installierte Apps einer Organisation sollen zukünftig in Form eines übersichtlichen App-Launchers angezeigt werden können. Der wiederum kann über den neuen Menüpunkt Apps direkt aus der Seitenleiste heraus aufgerufen werden. Außerdem lassen sich App-Aktionen von mehreren Stellen im Messenger abrufen. Dafür soll es unter anderem einen neuen Menüpunkt geben, über den dann die fünf letztgenutzten Aktionen direkt abgerufen werden können.

Google-Kalendereinträge direkt in Slack bearbeiten. (Screenshot: Slack)

Google-Kalendereinträge direkt in Slack bearbeiten. (Screenshot: Slack)

Slack: Apps bekommen eigene Übersichtsseite

Apps selbst können außerdem einen eigenen Homescreen bekommen. Der wird dann anstelle des üblichen Chatbereichs angezeigt. Entwickler können die Ansicht gemäß den Funktionen ihrer App anpassen. Slack nennt als Beispiel den Google Kalender. In der Home-Übersicht werden hier die jeweiligen Termine angezeigt und können auch direkt bearbeitet werden.

Mit Block Kit hat Slack bereits Anfang 2019 ein UI-Framework für App-Entwickler vorgestellt. Das wurde jetzt weiter ausgebaut und soll zukünftig auch komplexere Nutzerabfragen unterstützen. Zu guter Letzt wird Slack auch die Rechtevergabe für Apps überarbeiten. Die entsprechende Änderung befindet sich derzeit in einer Beta-Phase. Zukünftig sollen Apps sehr genau klarmachen, warum sie bestimmte Rechte benötigen.

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