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Slack lässt euch per Screensharing zusammenarbeiten

(Grafik: Slack)

Statt anderen Team-Mitgliedern nur einen passiven Blick auf den eigenen Bildschirm zu gewähren, unterstützt Slack jetzt auch interaktives Screensharing.

Slacks Screensharing-Funktion ist keine Einbahnstraße mehr

Seit Mai 2017 bieten die Desktop-Apps von Slack auch die Möglichkeit, den Inhalt des eigenen Monitors an Team-Mitglieder zu übertragen. Jetzt geht der beliebte Team-Messenger noch einen Schritt weiter und bietet den zugeschalteten Kollegen erstmals die Möglichkeit, selbst in das Geschehen einzugreifen. Jeder Teilnehmer der Screensharing-Konferenz bekommt dann einen eigenen Cursor und kann selbst herumklicken, scrollen oder Texte auf dem geteilten Bildschirm eingeben.

Slack bohrt seine Screensharing-Funktion auf. (Grafik: Slack)

Wenn die Teilnehmer keine Kontrolle über den übertragenen Desktop erhalten sollen, müssen sie trotzdem nicht untätig zuschauen: Denn dann haben sie immerhin die Möglichkeit, Inhalte auf dem Bildschirm mit einem virtuellen Buntstift hervorzuheben. So ließen sich beispielsweise Designentwürfe schnell und effektiv im Team besprechen.

Screensharing: Slack macht den Einsatz zusätzlicher Tools unnötig

Slack hat mit der neuen Funktion natürlich nicht das Screensharing neu erfunden. Andere Tools beherrschen diese Funktionen schon seit langem. Genau die können sich Unternehmen jetzt aber einsparen, was Kosten und Verwaltungsaufwand einspart. Verfügbar ist die Funktion allerdings nur in den Desktop-Apps für Windows und macOS.

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