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Smart Mirror: Den DIY-Spiegel eines Ex-Googlers gibt es jetzt in Klein

Smart Mirror. (Bild: Medium/Max Braun)

Der ehemalige Google-X-Entwickler Max Braun hat eine kleinere und intelligentere Version seines „Smart Mirror“ vorgestellt. Auch dieser kann dank ausführlicher Anleitungen wieder nachgebaut werden.

Vor zwei Jahren hat der früher in Googles Ideenschmiede Google X tätige Entwickler Max Braun einen intelligenten Spiegel vorgestellt. Der Smart Mirror Marke Eigenbau, der mit einem Display, Android-API und einem Fire-TV-Stick ausgerüstet war, zeigte das aktuelle Wetter, einen Newsfeed sowie die Uhrzeit und das Datum an. Braun habe seinen intelligenten Spiegel in den vergangenen Monaten nicht nur täglich genutzt, sondern auch mit weiteren Features versehen.

Smart Mirror: Kleinere Version soll in jeden Raum passen

Jetzt hat Braun eine kleinere und intelligentere Version des smarten Spiegels entwickelt und das Konzept wieder zum Nachbauen bereitgestellt, wie Techcrunch berichtet. Dieser Spiegel soll weniger massiv und nicht viereckig sein, in jeden Raum passen, eine Kamera und ein besseres Display haben – nach diesen Überlegungen ist Braun das Projekt eigenen Angaben zufolge angegangen.

Der neue smarte Spiegel soll erneut das Wetter, die Zeit, Verkehrsinformationen und einiges mehr anzeigen. In einem ausführlichen Bericht auf Medium hat Braun erneut dargelegt, wie er den Spiegel gebaut hat und auf welche Herausforderungen er dabei gestoßen ist. Für die Spiegeloberfläche verwendete Braun dieses Mal etwa Acrylglas statt Glas – das seiner Erklärung nach leichter zu handhaben sei.

Brauns Smart Mirror weist auf mögliche Verkehrsstaus auf dem Weg zur Arbeit hin. (Bild: Medium/Max Braun)

Herz des smarten Spiegels ist dieses Mal das acht Zoll große Samsung Galaxy Tab S2. Ein kleines Arduino-Board dient dem für Gesichtserkennung und Fotoaufnahmen eingebauten LED-Lichtring. Beide Geräte werden über ein USB-Kabel mit Strom versorgt. Das Arduino-Board kommuniziert via Bluetooth mit dem Tablet. Den Quellcode für den LED-Lichtring hat der Entwickler auf Github hinterlegt.

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