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Smartes Fahrradschloss mit Alarmsicherung aus Brandenburg: „I lock it“ startet durch

(Foto: Haveltec)

Mit „I lock it“ hat das Brandenburger Startup Haveltec das erste vollautomatische Fahrradschloss entwickelt. Der smarte Radschutz rockt derzeit die Crowdfunding-Plattform Kickstarter.

Smartes Fahrradschloss rockt Kickstarter

Ein funktionierendes Fahrradschloss ist – gerade in deutschen Städten – Pflicht, wenn da bloß nicht das sperrige Schloss oder der immer unauffindbare Schlüssel wären. Genau diese Probleme will das Brandenburger Startup Haveltec jetzt mit dem smarten Fahrradschloss „I lock it“ behoben haben. Das hat sein Finanzierungsziel auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter locker erreicht.

Smartes Fahrradschloss öffnet sich automatisch, wenn der Nutzer sich nähert. (Foto: Haveltec)

Smartes Fahrradschloss öffnet sich automatisch, wenn der Nutzer sich nähert. (Foto: Haveltec)

Das nach Angaben der Entwickler erste vollautomatische, smarte Fahrradschloss ist fest mit dem Fahrrad verbunden. Es ver- und entriegelt das Rückrad automatisch per Bluetooth – und zwar dann, wenn der Nutzer sich mit seinem Smartphone dem Fahrrad nähert. Der 64 Quadratmillimeter starke Edelstahl-Schließbolzen soll dabei ebenso für eine höhere Sicherheit sorgen wie die eingebaute Alarmsicherung, die einen 110 Dezibel lauten Alarm auslöst, wenn jemand versucht, das Fahrrad wegzutragen oder den Bolzen zu durchtrennen.

Fahrradschloss sagt dir, wo dein Rad steht

Wer sein Smartphone vergessen hat, kann das smarte 500 Gramm schwere Schloss herkömmlich per achtstelligem Code öffnen. Wer das Smartphone nicht für das System nutzen will, kann auch einen optionalen Handsender verwenden. Auch nicht schlecht: Dank GPS-Tracking sagt „I lock it“ dem Nutzer jederzeit, wo er das Fahrrad abgestellt hat – ein nicht zu unterschätzender Vorteil nach einer rauschenden Partynacht. Zudem können Nutzer mit der App das Fahrrad auch aus der Entfernung freigeben, etwa für Freunde oder Familie. Ein optionales Einsteckkabel sorgt für mehr Sicherheit, wenn das Fahrrad für längere Zeit abgestellt werden soll.

„I lock it“ ist derzeit über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter zum Preis von 89 Euro zu haben, der Versand ist für Januar 2017 vorgesehen. Im Einzelhandel sollen später 119 Euro verlangt werden. Für die Version mit dem zusätzlichen Kabelschloss werden derzeit 105 statt 139 Euro fällig.

via www.heise.de

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3 Kommentare
s.
s.

Heißt es nicht Hinterrad?

Antworten
Pico
Pico

wieder mal kein link eingefügt *uffreg*

Antworten
Olli

Also ich kann mit solchen „smarten“ Schlössern nicht so richtig was anfangen:

1. Hat man ein Problem, wenn der Smartphone-Akku leer ist und
2. kann man mit einem solchen Schloss das Fahrrad nicht n einem festen Gegenstand anketten. Bei einem teuren Rad, trägt der Dieb das komplette Fahrrad samt Schloss einfach davon.

Meiner Meinung nach geht bei Fahrrädern nichts über ein gutes Ketten- oder Bügel Schloss.

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