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Smartphone-App Flogg: 16-jähriger Startup-Gründer startet mit Millionen-Kapitalspritze durch

(Foto: Facebook/Pasternak)

Investoren sehen in ihm schon den nächsten Mark Zuckerberg: Der erst 16-jährige Australier Ben Pasternak hat für sein Startup knapp zwei Millionen US-Dollar eingesammelt. Gerade ist seine Smartphone-App Flogg an den Start gegangen. Ob sie Erfolg hat?

Startup-Gründer: 16 Jahre alt und schon erfolgreich

Startup-Gründer Pasternak im Facebook-HQ. (Bild: Facebook/Pasternak)
Startup-Gründer Pasternak im Facebook-HQ. (Bild: Facebook/Pasternak)

Der Medienrummel war dem erst 16-jährigen Australier Ben Pasternak sicher, als er in den vergangenen Tagen seine neue Smartphone-App Flogg an den Start brachte. Schließlich sehen Investoren in ihm angeblich schon den nächsten Mark Zuckerberg. Eine Gruppe von Kapitalgebern, die schon in Twitter, Instagram und Snapchat investiert haben – darunter die bekannten Tech-Venture-Kapitalgeber Binary Capital und Greylock – soll dem jungen Startup-Gründer eine Finanzspritze von insgesamt knapp zwei Millionen US-Dollar verpasst haben.

Schon im Alter von 15 Jahren hat Pasternak den Medienberichten zufolge ein Smartphone-Spiel („Impossible Rush“) entwickelt, das in Apples App Store 1,3 Millionen Mal heruntergeladen worden sein soll. Flogg, eine Mischung aus Tinder und eBay, ist schon Pasternaks dritte Startup-Idee. Der zielstrebige Australier hat sich gegen die Bedenken seiner Eltern dafür entschieden, die Schule abzubrechen und nach New York zu ziehen. Einzige Bedingung: Pasternak musste das Startkapital für sein Startup und seinen Umzug nach New York selbst aufbringen. Und das ist dem jungen Australier ganz offensichtlich auch gelungen.

Startup-Probleme: Langweilige Anwaltsgespräche

Derzeit arbeitet Pasternak beinahe rund um die Uhr, täglich zwischen 14 und 16 Stunden, an seinem Startup. Ihm zur Seite steht ein Team von sieben Teilzeitbeschäftigten, alle höchstens Anfang 20. Der älteste Mitarbeiter ist der COO des Unternehmens, und der ist 30.

Neben den alltäglichen Herausforderungen für einen allein lebenden Teenager plagt sich Pasternak mit typischen Problemen von Startup-Gründern: viele Gespräche mit Anwälten — und die, so der 16-Jährige, seien so langweilig wie Hausaufgaben nach der Schule.

Du willst dich noch weiter inspirieren lassen? Dann lies doch auch „Startups: 20 inspirierende Zitate erfolgreicher Gründer“.

via www.dailymail.co.uk

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11 Reaktionen
BimJeam

das zehnte app wunderkind wird mit millionen vollgepumpt , weil es mit iPhone app tutorials irgend was zusammengepastet hat, toll. davon gibt's genug. Den einen suchen sich die geldgeilen Investoren aus, pushen das ganze dann mit ihren Namen und Medienkampagnen soweit mit völlig überzogenen bewertungen, dass sie am Ende die fette Kohle raushauen können. und das vermeintliche Wunderkind hält sich am Ende auch für eines -.-'

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AJ

Die simplesten Ideen sind die Genialsten ! Die Neinsager hier sind wieder mal die nichts reissen im Leben ;) und glauben das andere es auch nicht schaffen. Auch wenn er "nur" 100.000 € macht damit ist das einer der Reichsten Teenager der Welt. Und Handel untereinander ist Nachhaltig und erstickt den Konsumrausch..Gott sei Dank

Super das es solche junge Menschen gibt !

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Elias

Und was macht und kann das App jetzt???

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Kerstin W.

Wenn ich das richtig verstanden habe kann man bei FLOGG seine alten Bücher an Freunde oder Vereinsmitglieder bzw. dem Bekanntenkreis Verkaufen.
Ich käme niemals auf den Gedanken einem Freund ein Buch zu verkaufen, wozu ich kann es ihm doch ausleihen.
Der Artikel ist wie ein großteil der Artikel bei T3N der Klickrate geschuldet. Ich habe schon im Januar mein Newsletter abgemeldet und ich komme auch immer seltener auf die Webseite. Die Fokusierung auf Klickarten machen die Medienlandschaften Kapput! Nicht nur bei T3N. :-/

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Denis Seidel

Also das Video sagt ja mal so gar nix aus. Was für ein Schrott.
Wenn der dafür Millionen bekommen hat, au weia. Mit dem werden die Investoren ja noch ihre helle Freude haben.

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Philipp Blum

Wooowww, ein ebay Kleinanzeigen in etwas cooler. Und wow, ebay Kleinanzeigen im Tinder Format. Haut mich voll um, weil ich echt Bock habe den ganzen Tag auf ebay Kleinanzeigen rum zu schauen. Ich gehe auf Kleinanzeigen, wenn ich etwas brauche. Das muss nicht cool und irgendwie total abgespact sein. Ich muss einfach nur das finden, wonach ich suche. Und fuer so einen Muell bekommt man 2 Mio. Ohjee...

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Sim

Und was ist das jetzt? Irgendwas mit Internet? Danke für die aufmerksame Recherche.

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Max

Bitte formuliert solche Beiträge besser und ausführlichee!

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Roland

"alle höchstens Anfang 20. Der älteste Mitarbeiter ist der COO des Unternehmens, und der ist 30."

Was sagt das über die Qualität der Arbeit aus? Dass alle über 30 zu blöd sind um eine App zu programmieren, die die nächste Luftnummer wird?
Da wette ich dagegen.

Schade dass er nicht in DE gründet und solche Diskriminierungen öffentlich macht. Da lobe ich mir doch das AGG.

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Kritiker

Langsam wird es echt lächerlich von t3n. 90% des Artikels sind "blabla" wie toll und spektakulär die Finanzierung ist. Über das eigentlich Produkt die App ist nur dieser ganze Satz vorhanden:

"Flogg, eine Mischung aus Tinder und eBay, ist schon Pasternaks dritte Startup-Idee. "

Danke jetzt weiß ich Bescheid!

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Ribert

Wieder so eine nichtssagende Clickbait-Scheiße.

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