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Startups

Was hast du auf dem Kasten? Diese App bringt dich spielend zum Startup-Erfolg

(Foto: SmartUp.io)

Haufenweise Tipps und jede Menge Spaß – das verspricht eine neue App für Gründer, die spielerisch zum Startup-Erfolg führen soll.

„SmartUp“-App: Spielend zum Startup-Erfolg

Ein Startup vom Reißbrett züchten und trotz großer Risiken ordentlich Spaß haben? Mit einer neuen App namens „SmartUp“ soll das zumindest auf dem Smartphone klappen. Die für iOS erhältliche und vom exklusiven Gründernetzwerk Founders Forum entwickelte Anwendung versteht sich als virtueller Mentor und begleitet Gründer mit einem Mix aus nutzwertigem Content und praxisnahen Planspielen durch die Gründungsphase.

Die SmartUp-App führt Gründer interaktiv durch die risikobehaftete Startup-Phase. (Foto: SmartUp.io)
Die SmartUp-App führt Gründer interaktiv durch die risikobehaftete Startup-Phase. (Foto: SmartUp.io)

So liefert die App beispielsweise spannende Fallstudien zu Erfolgsgeschichten wie Slack oder Uber. Außerdem gibt sie zahlreiche Tipps – etwa für ein perfektes Pitchdeck oder den Aufbau einer gesunden Unternehmenskultur. Überhaupt sollen Gründer mit SmartUp jede Menge dazulernen. Dabei helfen Frage-und-Antwort-Spiele zu Themen wie SEO, Lean Startup oder Growth Hacking.

Kurzweilig sind auch die interaktiven Planspiele, die Gründer in der App durchlaufen können. Beispiel: In einem Fall schlüpfen Nutzer in die Rolle eines Startups, das gerade einen neuartigen Fitness-Tracker mit App-Abo launcht. Mit zwei Millionen US-Dollar Startkapital muss die Strategie so gewählt werden, dass nach spätestens zehn Monaten 500.000 Kunden gewonnen wurden.

So sieht die Lern-App für Gründer aus

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Wer punktet, kann Mentoren treffen

Wer hier und in anderen Disziplinen gut abschneidet, hat die Chance auf ein Gespräch mit einem erfahrenen Mentor aus dem Founders Forum. Ab 1.000 gesammelten Punkten winkt zum Beispiel ein Date mit Persönlichkeiten wie Edwina Dunn (Gründerin von Dunn Humby) oder Simon Patterson (Partner bei Silverlake Ventures). Und wer weiß: Vielleicht springt dabei mit etwas Glück nicht nur ein guter Ratschlag, sondern auch ein wertvoller Kontakt für eine Anschlussfinanzierung heraus?

Zu bemängeln ist allerdings die fehlende Android-Version der App – zudem ist sie nur auf Englisch verfügbar. Die solide Aufmachung aber reicht für Gründer in jedem Fall aus, um sich interaktiv neues Wissen anzueignen. Nicht umsonst rufen die Macher des Founders Forum die Parole aus, „Business-Bildung nicht länger der Elite vorbehalten“ zu wollen. In Zukunft soll aus der App deshalb auch eine offene Community-Plattform werden, in der sich Mitglieder über Jobangebote und Geschäftsideen austauschen können.

Übrigens: Mit Primer hat auch Google seit letztem Jahr eine Lern-App für Gründer im Angebot. Was sie kann, erfahrt ihr in unserem Artikel: „Startup-Marketing in 5 Minuten: Googles neue App macht Gründer schlau

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