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Porträt

So arbeitet Michael Trautmann: „Meditation hilft mir, mich zu fokussieren“

Michael Trautmann zählt zu Deutschlands wichtigsten Werbern und gilt als New-Work-Vordenker. (Foto: Michael Trautmann)

Das t3n Pioneers Network macht Deutschlands digitale Köpfe sichtbar, zeigt, wofür sie stehen und wie sie arbeiten. Mit dabei ist auch Michael Trautmann.

Es gibt Menschen, die schlafen gerne lang. Und es gibt Menschen, die brauchen die Morgenstunden für sich. Michael Trautmann gehört zu letzteren Personen. Der Agenturgründer startet bereits um fünf Uhr früh in den Tag. Jedoch nicht etwa mit Pauken und Trompeten und dem Anspruch, sofort in die Geschäftswelt einzusteigen. Der Werber geht es lieber ruhig und mit Meditation an. Er ist jemand, der die Kraft in der Ruhe für sich zu nutzen weiß. Wer meditiert, so belegen viele Studien, ist nicht nur stressresistenter. Menschen, die Achtsamkeitsübungen treiben, sind auch kreativer. Zwei Eigenschaften, die einen guten Werber immer schon ausgezeichnet haben. „Meditation hilft mir, mich zu entspannen und zu fokussieren. Wenn immer möglich, starte ich so in den Tag“, erklärt Trautmann.

So arbeitet Michael Trautmann: Die Sinnfrage fordert ständig neu heraus

Michael Trautmann ist Nutzer der ersten Stunde im t3n Pioneers Network. (Screenshot: t3n.de)

Der Hamburger verfolgt in seinem Arbeitsleben ein konkretes Ziel: „Menschen und Marken dazu zu inspirieren, ihre beste Seite zu entwickeln.“ Darüber spricht er im t3n Pioneers Network. Um das zu schaffen, geht er mehreren Aufgaben nach. „In Summe komme ich wohl auf 10-12 Stunden pro Tag“, erklärt Trautmann. Da wäre zum einen seine Hauptberufung: Als Werber und Markenberater formuliert er die spannenden Geschichten, die hinter so manch einem Unternehmen stehen. Als Business-Angel fördert er leidenschaftliche Gründer, die mit ihren Startups einen Unterschied am Markt machen wollen. Und dann wäre da noch das Engagement als Podcaster. Zusammen mit Christoph Magnussen betreibt er den „On the Way to New Work“-Podcast, der es inzwischen zu großer Popularität geschafft hat.

„Warum gibt es meine Firma? Und was haben wir beizutragen, dass sich Kunden für uns entscheiden?“

Mit dem Podcast haben sich die beiden Gründer „auf eine Reise begeben, die so schnell nicht beendet sein wird“, verrät Trautmann in einem Interview mit t3n. Das Format beschäftigt sich mit Menschen, die etwas in ihrem Arbeitsleben verändert haben. Und die mit den Segnungen der Digitalisierung nicht nur völlig neue Karrieren, sondern auch innovative Arbeitsformen entwickelt haben. Aus den Gesprächen lässt sich viel ableiten. Für die Hörer genauso wie für die Interviewer. Vor allem die Frage nach dem Sinn, die alle Gesprächspartner umtreibt, hat auch Michael Trautmann immer wieder neu herausgefordert. „Warum gibt es meine Firma? Und was haben wir beizutragen, dass sich Kunden für uns entscheiden?“

Wer andere Menschen inspirieren will, muss auch selbst inspiriert werden. Der eigene Podcast führt ständig zu neuen Impulsen. Doch Michael Trautmann, der zudem Vater zweier Söhne ist, liest auch viel. Im t3n Pioneers Network hat er Bücher empfohlen, die ihn und seine Art zu arbeiten verändert haben. Dazu zählen „The 7 Habits of Highly Effective People“ von Stephen R. Covey und „Deep Work“ von Cal Newport. Über Coveys Bestseller spricht Trautmann in höchsten Tönen und bezeichnet das Werk als „das ultimative Buch zum Thema selbstbestimmtes Leben“. Er schätzt die immer noch anhaltende Aktualität, obwohl es bereits 1989 erschienen ist. In „Deep Work“ fand er die Antwort auf die Frage, wie man sich über lange Tage hinweg stets fokussiert und konzentriert hält.

Mehr über Michael Trautmann im t3n Pioneers Network

Wer mehr über Michael Trautmann erfahren möchte, findet auf seinem Profil im t3n Pioneers Network (anmeldepflichtig) etliche weitere spannende Informationen. So verrät er unter anderem, welchen Podcast er anderen digitalen Pionieren dringend empfiehlt und welche Tools er in seinem Arbeitsalltag benutzt. Das t3n Pioneers Network ist am 25. Mai in der Betaphase gestartet. Neben Trautmann haben sich bereits viele weitere Digitalköpfe der deutschen Wirtschaft angemeldet. Mit dabei sind unter anderem auch Tijen Onaran (Global Digital Women), Isabell Sonnenfeld (Google News Lab) und Frank Thelen (Freigeist Capital). Das Pioneers Network ist jedoch kein geschlossener Club, sondern offen für jeden. Auch du bist herzlich eingeladen, Teil dieser neuen Bewegung zu werden.

Übrigens, auch dieser Beitrag könnte dich interessieren: t3n wird zur Bewegung! Das Pioneers Network ist da – bist du dabei? Außerdem haben wir auch Tijen Onaran (Gründerin Global Digital Women) und Frank Thelen (Gründer Freigeist Capital) gefragt, wie sie arbeiten.

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