Sponsored Post Was ist das?

Komplexe Enterprise-Software: Dieser virtuelle Assistent macht Schulungen überflüssig

Insant Usability mit Userlane
Instant Usability: Dicke Software-Ratgeber sind längst nicht mehr nötig. (Foto: IBM)

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Während einfache und intuitive Apps den Alltag zunehmend erleichtern, hat man am Arbeitsplatz immer noch mit komplexen Anwendungen zu kämpfen. Eine Technologie, auf die auch Microsoft und die Allianz setzen, verspricht Abhilfe.

Userlane
Userlane

Userlane hat sich zum Ziel gesetzt, die Lücke zwischen Mensch und Maschine zu schließen. Dafür entwickelte das Münchner Software-Unternehmen einen virtuellen Assistenten, der Nutzer direkt in der Software begleitet – Schritt für Schritt und in Echtzeit. Die Anwender werden von Klick zu Klick durch jeden Prozess geführt.

Gefühlt gibt es zwei Arten von Software. Einfache und intuitive Apps wie Netflix, Lieferheld oder Mytaxi sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ein Klick, ein Wisch – und schon ruft man ein Taxi, sieht einen Film oder bestellt Pizza. Diese Anwendungen sind so einfach, dass man keinen Informatik-Abschluss benötigt, um sie zu bedienen.

Und dann gibt es noch das genaue Gegenteil: Im Berufsleben bilden wirklich intuitive Apps noch die Ausnahme. Viel häufiger kommt es vor, dass man sich durch ein undurchsichtiges Labyrinth an Funktionen kämpfen muss. Ob Finanzbuchhaltung oder Reisekostenabrechnung: Solche Anwendungen zu bedienen, macht deutlich weniger Spaß. Sie sind in der Regel viel komplexer als alles, was man aus dem privaten Alltag kennt und gerne nutzt. Ohne Schulungen, Videos oder umfangreiche Dokumentation kommt man hier nicht aus. Hinzu kommt der rege Kontakt zum IT-Helpdesk, da die bereitgestellten Mittel nur selten bei dringenden Problemen weiterhelfen.

Während Technologie den privaten Alltag erleichtert, wird man bei der Arbeit mit einer immer größeren Bandbreite komplexer Software-Lösungen konfrontiert. Woher kommt dieser Gegensatz und wie sorgt man dafür, dass auch weniger versierte User mit komplexer Software zurechtkommen?

Deshalb ist Enterprise-Software so unverständlich

Die meisten intuitiven Apps sind recht eindimensional: Youtube zeigt Videos, Whatsapp den Chatverlauf und bei Instagram gibt es geschönte Bilder vom letzten Urlaub. Der Funktionsumfang ist überschaubar. Daher ist es einfach, das Design der Benutzeroberfläche übersichtlich zu halten.

Ganz anders sieht es mit Enterprise-Software wie SAP oder Oracle aus: Solche Anwendungen bilden komplizierte Unternehmensprozesse ab. Mit der Zunahme an Funktionen wird jede Software unübersichtlicher – und damit weniger nutzerfreundlich. Außerdem stehen hinter jeder Enterprise-Software Legacy-Prozesse, die man nicht ändern kann, ohne das gesamte System neu aufzusetzen. Je komplexer die Software, desto mehr sind die Nutzer auf Unterstützung angewiesen –  und desto schwieriger wird es, die Software selbsterklärend zu gestalten. Um dieses Problem zu lösen, sollte der Nutzer jederzeit Zugriff auf Hilfe haben – und zwar genau dann, wenn er gerade nicht weiterkommt.

Software passt sich dem Menschen an – und nicht umgekehrt

Im Idealfall würde sich Software dem Menschen anpassen. In der Realität läuft das meist umgekehrt. Um sich in einer Software zurechtzufinden, müssen Nutzer Schulungen besuchen, dicke Ordner durchblättern oder Videos ansehen. Das kostet Zeit und Nerven – und ist alles andere als eine optimale Nutzung der Arbeitszeit.

Ein Beispiel, wie es stattdessen aussehen sollte, findet man im Straßenverkehr. Alle Straßen haben Namen und sind gut ausgeschildert. Aber diese Information reicht nicht aus, um ans Ziel zu kommen. Das übernimmt das Navigationssystem – Schritt für Schritt und in Echtzeit.

Der gleiche Wandel findet aktuell mit Software statt: So wie heute fast jedes Auto mit einem integrierten Navi ausgestattet ist, entwickelt sich integrierte Nutzerführung zum Standard für Software am Arbeitsplatz.

So wird jede Software selbsterklärend

Eine solche Technologie bietet das Münchner Unternehmen Userlane an. Die Mission von Userlane lautet: „Software soll sich an den Menschen anpassen – und nicht umgekehrt.“ Dafür entwickelte Userlane einen digitalen Assistenten, der sich in jede web-basierte Anwendung integrieren lässt. Er begleitet Nutzer mit interaktiven Tutorials direkt innerhalb der Software durch alle Prozesse – Schritt für Schritt und in Echtzeit. Durch diese Instant Usability kann jeder Nutzer nahezu jede Software ohne Vorkenntnisse bedienen. Wie das geht, könnt ihr in dieser kurzen Live-Demo selbst ausprobieren „Wie erstellt man einen Artikel auf Wikipedia?“.

Instant Usability: Onboarding und Mitarbeiterschulung mit Userlane
Userlane führt die Nutzer direkt innerhalb der Software. Alle Bildschirm-Elemente, die für die jeweilige Aufgabe nicht relevant sind, werden dabei ausgeblendet. (Screenshot: Userlane)

Die interaktiven Tutorials werden mit einem simplen Point-and-Click-Editor zusammengebaut. Die Erstellung dauert nicht länger, als sich durch den jeweiligen Prozess zu klicken. Mittlerweile setzen Konzerne wie Microsoft, die Commerzbank und die Deutsche Bahn auf Userlane, um ihren Mitarbeitern das Leben einfacher zu machen. Softwareentwickler wie Celonis und Shore integrieren Userlane in ihre Anwendungen, um die Nutzungsrate ihrer Anwendung zu erhöhen und ihren Kunden wesentliche Funktionen automatisiert zu erklären.

Ihr wollt euch von den Möglichkeiten von Userlane selbst überzeugen?

Weitere Informationen sowie eine kostenlose Demo-Version findet ihr hier:

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