Sponsored Post Was ist das?

5 nervige Situationen im Büro, die jeder kennt – und die mit Low Code passé sind

Low-Code Intrexx

Das Entwerfen neuer Anwendungen sollte ein Grund zur Freude sein, nicht zum Verzweifeln. (Foto: Adobe Stock)

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Gestresste Programmierer, unzuverlässige Zulieferer, gähnend lange Korrekturschleifen – bei einem Softwareprojekt kann einem vieles auf die Nerven gehen. Ein paar Pain-Points kannst du mit Low Code bald aus deinem Gedächtnis verbannen.

Schon mal über Low Code nachgedacht? Nein? Solltest du vielleicht, denn dahinter steckt mehr als nur ein Trend, der wieder vorbeigeht. Die Idee von Low Code ist, Applikationen per Drag-&-Drop aus Modulen zu entwickeln, anstatt sie manuell per Code zu erstellen. Diese fünf Beispiele zeigen dir, warum das deine Projekte cleverer und effizienter macht.

1. Das Projekt braucht ewig, bis es endlich auf den Markt gehen kann

Problem: Dass Gutes seine Zeit braucht, ist klar. Aber muss es wirklich sooo lang dauern? Ständig kommen von oben Änderungswünsche oder der Kunde hat es sich doch anders überlegt. Die Antwort aus der Entwicklung: „Können wir schon machen, dauert dann halt länger.“

Lösung: Low Code verkürzt die Zeit, die ein Projekt vom Kick-off bis zur Marktreife benötigt, drastisch. Außerdem macht es dich flexibler: Änderungswünsche von Kunden und Vorgesetzten können viel schneller umgesetzt werden, ohne gleich den ganzen Code umzuwerfen. Aber dazu gleich mehr.

2. Das Projekt hängt seit Wochen in der gefühlt 10. Korrekturschleife

Intrexx
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Intrexx ist eine Low-Code-Development-Plattform, die dein Unternehmen zum Digital Workplace macht. Gestalte Applikationen per Drag & Drop und mach deine Prozesse digitaler und effizienter.

Problem: Irgendwann hört man auf, zu zählen, über wie viele Schreibtische ein Projekt schon gelaufen ist. Einen Änderungswunsch umzusetzen, dauert lang: Hinter einer vermeintlich kleinen Anpassung steht ein gewaltiger Wurmfortsatz im Backend. Und solange Part A neu definiert wird, ergibt es keinen Sinn, an Part B weiterzuarbeiten – sonst läuft man Gefahr, hinterher alles wieder umwerfen zu müssen, weil sich die ganze Datenstruktur geändert hat.

Lösung: Low Code macht die Struktur des Codes weniger komplex. Technisch gesprochen ist Low Code orthogonal strukturiert. Das bedeutet konkret: Eine Änderung im User-Interface zerschießt nicht gleich die ganze Datenbankstruktur. Abhängigkeiten sind klar und logisch aufgebaut, so kann problemlos von verschiedenen Mitarbeitern gleichzeitig an unterschiedlichen Aspekten gearbeitet werden, ohne dass man sich dabei in die Quere kommt.

Low Code Intrexx

Weniger Chaos, mehr Kreativität – das sollte beim Entwickeln neuer Tools und Anwendungen das Ziel sein. (Foto: Adobe Stock)

3. Die Entwicklungsabteilung lebt in einer anderen Welt als alle anderen im Haus

Problem: Oft sprechen Programmierer einfach eine andere Sprache als der Rest der Mitarbeiter. Vielleicht formulieren die Nicht-Techies ihre Anforderungen nicht geschickt genug. Vielleicht fassen die Techies das Gesagte falsch auf. Wahrscheinlich liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte. So oder so: Häufig ist das, was die Softwareabteilung liefert, etwas anderes als das, was sich die Auftraggeber vorgestellt haben. Das sorgt für besagte lästige Korrekturschleifen.

Lösung: Ein großes Plus von Low Code ist, dass einfach und schnell Prototypen und Minimum-Viable-Products erstellt werden können. So hat man mit wenig Aufwand bereits im frühen Stadium eines Projekts etwas Konkretes in der Hand – und kann früh eine schnelle Antwort auf die Frage geben, ob das Produkt den Vorstellungen entspricht oder nicht.

Du bist neugierig geworden und willst direkt tiefer einsteigen? Dann wirf einen Blick in das Whitepaper von Intrexx!

4. Die Entwicklungsabteilung besteht nur aus einem Mitarbeiter – und der ist hoffnungslos überlastet

Problem: Wer die gestresstesten Mitarbeiter im Haus sucht, findet diese oft in der IT-Abteilung. Gute Programmierer sind rar gesät auf dem Markt. Viele Projekte scheitern daran, dass es schlicht nicht genügend Leute mit dem passenden Know-how gibt, sie technisch umzusetzen.

Lösung: Low Code entlastet die IT. Dank der intuitiven Drag-&-Drop-Bedienung kann prinzipiell jeder etwas zum Projekt beitragen – auch Nicht-Techies. Natürlich müssen die Bedingungen und Workflows klar definiert werden, denn nicht immer ergibt es Sinn, dass jeder überall mitmischt. Doch oft ist es sogar gewinnbringend, wenn das Know-how und die Perspektive aus anderen Abteilungen direkt in die Entwicklung einfließen: Bessere Features und angenehmere Usability sind positive Nebeneffekte.

5. Der externe Zulieferer lässt sich mal wieder Zeit – und liefert dann nur Murks

Problem: Um mit den sich anhäufenden Tasks Schritt zu halten, setzen viele Unternehmen auf Outsourcing im IT-Bereich. Doch da fangen oft die Probleme erst an: Externe sehen es nicht immer so eng mit Deadlines. Und wenn dann etwas geliefert wird, ist noch lange nicht gesagt, dass das Ergebnis so aussieht, wie es sollte. Doch man hat nun mal einen Vertrag mit den Externen – nur manchmal fragt man sich, warum die eigentlich so viel Budget fressen …

Lösung: Mit Low Code nimmt dein Unternehmen das Zepter zurück in die Hand. Und wer weiß besser, was gebraucht wird, als diejenigen, die damit arbeiten? Statt auf teure Zulieferer zu setzen, holt Low Code die eigenen Mitarbeiter ins Boot, die direkt ihr Wissen und ihre Erfahrung zum Projekt beisteuern – das spart Zeit und Geld.

Low-Code-Development ist also eine clevere Lösung, die Vernetzung und Digitalisierung vorantreibt. Umständliche Prozesse werden einfacher und vor allem transparenter gestaltet. So kann Low Code dabei helfen, dein Unternehmen zum Digital Workplace zu machen.

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