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Im Solar-Wagen durch die Wüste: World Solar Challenge gestartet

Die World Solar Challenge ist gestartet. (Screenshot: t3n)

In Australien hat das Wüstenrennen „Bridgestone World Solar Challenge“ begonnen. Teilnehmen dürfen nur Fahrzeuge, die vollständig solarbetrieben sind. Auch Deutschland ist vertreten.

Das größte und bekannteste Solar-Autorennen der Welt ist am vergangenen Samstag im australischen Darwin gestartet. 44 Teams aus mehr als 30 Ländern treten mit ihren selbst gebauten Fahrzeugen an, um die 3.000 Kilometer lange Rennstrecke quer durch den australischen Outback über Alice Springs bis nach Adelaide zu bewältigen.

Mit 100 Stundenkilometern durch die Wüste

Wie Reuters berichtet, legen die Solar-Autos bis zu 100 Kilometer pro Stunde zurück. Die Nächte verbringen die Teams campend am Rand der Strecke. Die tägliche Fahrzeit endet dabei um 17 Uhr.

Die Teams bestehen aus Studenten. Für Deutschland gehen das „Solar Car Team“ der Universität Bochum, sowie ein Gemeinschaftsteam der RWTH und der FH Aachen mit ihrem „Sonnenwagen Aachen“ an den Start.

World Solar Challenge: Alle 2 Jahre seit 1987

In der Woche vor dem Rennen müssen die Fahrzeuge einige Zulassungstests bestehen. Zudem werden die Startpositionen ausgefahren. Die Poleposition konnte sich dabei das niederländische „Top Dutch Solar Racing Team“ mit seinem „Green Lightning“ sichern.

Das Rennen findet seit 1987 alle zwei Jahre statt und dauert rund eine Woche. Rennchef Chris Selwood sieht seinen Wettbewerb im Trend der Zeit: „Diese Veranstaltung hat seit 1987 nicht an Bedeutung verloren. Sie ist heute sogar wichtiger als zuvor.“

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