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Die Blockchain in der Schule: Sony und IBM arbeiten an einer Bildungsplattform

(Foto: 360b / Shutterstock)

Sony hat angekündigt, in Partnerschaft mit IBM eine neue blockchain-basierte Bildungsplattform zu entwickeln.

Mit dieser Plattform soll es möglich sein, Datensätze von Schülern zu sichern und zu teilen. Mit seiner Tochtergesellschaft Sony Global Education plant der japanische Elektronikkonzern, diesen Dienst im Laufe des nächsten Jahres anzubieten. Grundlage für die Plattform ist die IBM Blockchain, die im März offiziell ins Leben gerufen wurde. Die Plattform ermöglicht Pädagogen den Austausch von Informationen über Lernfortschritte und Ergebnisse der Schüler.

Sony nennt als Zielgruppe des neuen Dienstes Grund- und höhere Bildungseinrichtungen. Mit Blick auf die Zukunft strebt Sony an, zusätzliche Bildungs-Dienstleistungen mit der Blockchain-Plattform zu entwickeln und auf diese Weise Daten-Sharing zu ermöglichen.

Masaaki Isozu, Präsident von Sony Global Education, sagt in einem Statement:

„Die Blockchain-Technologie hat das Potenzial, Systeme in einer Vielzahl von Branchen zu beeinflussen und der Bildungsbereich ist da keine Ausnahme. Bildungsdaten können sicher auf der Blockchain gespeichert und unter den berechtigten Benutzern geteilt werden.“

Weitere Bereiche

Sony hat des Weiteren angedeutet, die Anwendungen von Blockchain auf die Bereiche Supply Chain und Logistik auszuweiten und weiterhin die Technologie für zukünftige Use Cases zu erforschen.

„Die Sony-Group erwägt auch innovative Möglichkeiten für die Verwendung der Blockchain-Technologie. Das Unternehmen wird fortfahren, dieses System weiter voranzutreiben, da es auf die Erzeugung von ansprechenden Produkten und Dienstleistungen in einer Vielzahl von verschiedenen Bereichen, hinarbeitet“, lautet die Aussage von Sony.

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