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Fundstück

Für die Vergesslichen: Sortly bringt Ordnung ins häusliche Chaos

(Foto: Shutterstock)

Wo hab ich das Ding denn hingelegt? Wenn ihr euch diese Frage häufiger stellt, als euch lieb ist, dann solltet ihr vielleicht einen Blick auf die Mobile-App Sortly werfen.

Sortly dient als eine Art Datenbank für alle Gegenstände im Haushalt. Die Idee: Wann immer ihr etwas wegräumt, macht ihr mit der App ein Foto davon, gebt Namen und andere hilfreiche Informationen zu dem Gegenstand ein und notiert euch dort vor allem auch, wo ihr besagtes Objekt verstaut habt. Wann immer ihr dann danach sucht, reicht ein kurzer Blick in die App und schon wisst ihr, in welchem Schrank oder in welcher Kiste ihr den Gegenstand findet.

Sortly unterstützt außerdem eine Ordnerfunktion. Damit lassen sich dann auch ähnliche Gegenstände in der App zusammenfassen. Sortly kann ISBN- und EAN-Barcodes lesen, erlaubt aber auch die Erstellung von QR-Codes, die ihr ausdrucken und auf euren Gegenständen anbringen könnt. Eure Sortly-Datenbank könnt ihr entweder in Textform oder gemeinsam mit den Bildern als PDF-Dokument exportieren. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Bilder eures Hausrats auf Dropbox abzulegen.

Sortly in Bildern
(Screenshot: Sortly/t3n.de)

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Sortly gibt es auch in einer Variante für Unternehmen

Sortly unterstützt iOS und Android. An sich könnt ihr die App zwar auch kostenfrei verwenden, dann ist sie jedoch auf nur 100 Gegenstände begrenzt. Außerdem fehlt die Exportversion und der Zugriff auf euren Hausrat per Web-Interface. Wollt ihr darauf nicht verzichten, werden 4,99 US-Dollar pro Monat fällig. Wirklich günstig ist das Ganze demnach nicht, auch wenn ihr immerhin mit bis zu drei Geräten auf eure Sammlung zugreifen könnt und dementsprechend nur einen bezahlten Account benötigt.

Mit Sortly Pro gibt es auch eine Variante der App, die sich an Unternehmen richtet. Die Pro-Version könnt ihr mit eurem eigenen Logo versehen. Außerdem könnt ihr auch eigene Felder definieren. Auf Anfrage soll es auch eine API-Integration geben. Dafür verlangen die Macher 30 US-Dollar monatlich. Im Preis inbegriffen ist der Zugang zu der App für bis zu drei Mitarbeiter. Jeder weitere Nutzer schlägt mit drei US-Dollar zusätzlich zu Buche.

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