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Tool-Tipp

Spaactor: Eine Suchmaschine für Audio-Inhalte im Netz

(Bild: Gonin / Shutterstock)

Die Sprachsuchmaschine Spaactor durchsucht frei verfügbare Audio-Inhalte im Netz. Damit findet ihr unterschiedlichste Begriffe in Audio- und Videoangeboten. 

Egal ob für das PR-Monitoring des eigenen Unternehmens, die aktuelle Nachrichtenlage oder Interessen: Spaactor scannt jeden Tag rund 300 Quellen und ermöglicht Nutzern das Durchsuchen dieser. Dazu gehören die Mediatheken von Fernsehsendern sowie Youtube- und Podcast-Formate.

Spaactor wendet Spracherkennung auf 300 Quellen an

Auf alle Quellen wendet Spaactor seine Spracherkennung an und macht so aus Audio durchsuchbaren Text. Nutzer können auf der Startseite nach bestimmten Kriterien und Suchbegriffen filtern und bekommen Ergebnisse aus allen oder nur den gewünschten Quellen. Sprungmarken ermöglichen den Start direkt beim Suchergebnis, die Feedbackfunktion soll künftige Fehltreffer vermeiden.

Mit Spaactor können Nutzer Audio-Inhalte im Netz durchsuchen. (Screenshot: Spaactor)
Mit Spaactor können Nutzer Audio-Inhalte im Netz durchsuchen. (Screenshot: Spaactor)

Insgesamt greift Spaactor bei den 300 Quellen auf insgesamt 1,5 Millionen Video- und Audio-Dokumente zurück. Jeden Tag kommen rund 3.000 neue hinzu. Auch Nutzer können Quellen einreichen. Das Wörterbuch, anhand dessen die Inhalte durchsucht werden können, umfasst inzwischen 150.000 Wörter. Auf der Startseite bietet Spaactor zudem Übersichten zu den meistgenannten Personen und Firmen der Woche an.

Englisch folgt in Zukunft

Für diesen Nutzungsumfang ist Spaactor kostenlos, Unternehmen können jedoch für das gezielte Monitoring und API-Zugriff einen kostenpflichtigen Account in Anspruch nehmen. Dieser ermöglicht es auch, Eigennamen in das Spaactor-Wörterbuch aufzunehmen, damit auch die gefunden werden. Dazu können Nutzer Suchen vordefinieren und diese so erneut abrufen und die Ergebnisse als XML oder CSV exportieren.

Für die Zukunft plant das Bremer Unternehmen hinter dem Dienst, auch die englische Sprache mit aufzunehmen, womit sich die Zielgruppe des Dienstes enorm vergrößern dürfte.

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