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Tool-Tipp

Im Team Mails bearbeiten: Das kann Spark for Teams

(Foto: YAKOBCHUK VIACHESLAV/Shutterstock)

Der E-Mail-Client Spark ist jetzt auch in einer Variante für Teams erschienen. Die Software erlaubt die Besprechung und Bearbeitung von E-Mails in Gruppen.

Der beliebte E-Mail-Client Spark existiert mit Spark for Teams jetzt auch in einer Variante für Unternehmen. Die Software für macOS und iOS soll Teams dabei helfen, gemeinsam E-Mails zu besprechen und zu beantworten. Dazu wurde eine Chat-Funktion in den E-Mail-Client integriert. Bekommt ein Team-Mitglied eine Mail, kann es sie mit anderen Kollegen teilen. Anschließend kann das Team unterhalb der angezeigten E-Mail in einem Chat besprechen, wie mit der Mail verfahren werden soll. Der Chatverlauf ist getrennt von der etwaigen Antwort-Mail. Interne Diskussionen können so nicht versehentlich an einen Kunden geschickt werden.

Spark for Teams: Screenshots der Mac- und der iOS-Version
(Screenshot: Spark)

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Gleichzeitig erlaubt Spark for Teams, gemeinsam Mail-Entwürfe zu verfassen. Das funktioniert im Grunde wie bei Google-Docs oder anderen kollaborativen Text-Editoren. Die Cursor-Position der einzelnen Team-Mitglieder wird den anderen jeweils in unterschiedlichen Farben angezeigt. Außerdem steht auch hier die Chat-Funktion zur Verfügung, damit sich das Team untereinander absprechen kann. In der kostenfreien Version können zwei Personen gemeinsam Mails bearbeiten. Außerdem stehen fünf Gigabyte an Cloud-Speicher bereit, um im Chat Dateien auszutauschen. Für 6,39 US-Dollar pro Monat und Nutzer erhöht sich der Speicherplatz auf zehn Gigabyte. Außerdem können beliebig viele Team-Mitglieder an einer E-Mail arbeiten.

Spark: Auch Privatnutzer erhalten neue Funktionen

Die Mac-Version von Spark verfügt ab sofort auch über eine integrierte Kalenderfunktion. Damit soll der Wechsel zwischen E-Mail-Client und Kalender-App unnötig gemacht werden. Die iOS-Variante unterstützt darüber hinaus jetzt auch die Integrationen von Drittanbieter-Apps wie Asana, Trello, Things oder andere. Bislang stand diese Funktion nur auf dem Desktop bereit.

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