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Spectre.css: Macht das neue Framework Bootstrap und Co. Konkurrenz?

(Grafik: Shutterstock)

Das neue Framework Spectre.css soll eine Menge cooler Möglichkeiten mitbringen. Wir stellen es euch vor und verraten, was hinter dem neuen Framework steckt.

Das von Yan Zhu entwickelte Spectre.css verspricht, ein leichtes, responsives und modernes Framework zu sein, das deinen Workflow schneller machen soll und vor allem einfacher zu erweitern sein soll. Ein Framework wie Spectre.css stellt dir ein Gerüst für deinen Code und zusätzlich verschiedene Komponente wie zum Beispiel eine Navigation, einen Footer oder Icons und Buttons. Durch die vorgefertigte Gestaltung wird sicher gestellt, dass alle Komponenten gleich aussehen – natürlich lassen sich alle Elemente und Funktionen auch individuell stylen. Spectre.css bringt viele coole Features mit, die auf den ersten Blick Framworks wie Bootstrap und Foundation stark ähneln.

Spectre.css: Klein, aber fein

Die Implementierung ist dir überlassen, entweder manuell, via Bower oder NPM. Das Design des modernen Frameworks erinnert an das Interface von Bootstrap – grundsätzlich im Flat-Style, aber alles leicht abgerundet. Das Interface kann sich also sehen lassen. Das Framework basiert auf Flexbox, ist responsive und hat durch die schon bestehenden UI- und UX-Elemente ein sehr Mobile-freundliches Layout.

Dabei bietet Spectre.css eine große Auswahl an UI-Elementen. Dazu gehört alles rund um Typografie, Formulare, Navigation, Buttons oder Tabellen. Zusätzlich kommen weitere Komponenten wie Avatare für Benutzerprofile, eine Autovervollständigung, Labels für Text-Tags oder Informationen, Tooltips und Badges, die das Interface erweitern und die Bedienung vereinfachen.

Wie man sieht, hat das kleine Framework einiges zu bieten. Natürlich ist Spectre.css nicht so umfangreich wie seine Mitstreiter, aber es lohnt sich auf jeden Fall das Framework bei der nächsten Gelegenheit mal auszuprobieren.

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5 Reaktionen
RubbelDeKatz

Spectre ist erstaunlich umfangreich und ich kann bestätigen dass es auch für größere Projekte geeignet ist. Allerdings gibt es einige Einschränkungen.
Das Box Model ist je nach Anwendungsfall etwas umständlicher. Dafür benutzt Spectre display flex so dass sich z.B. Kataloge und Bildergalerien einfacher erstellen lassen.
Spectre lässt sich erst ab IE10 vernünftig ohne modernizer einsetzen.

Ich habe es zumindest um eigene Regeln erweitert und nutze es fast nur noch.

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Panda

Der letzte Satz "...für ein kleineres Projekt kann man es dennoch mal in Erwägung ziehen." hört sich für mich herablassend an und passt nicht so recht zum restlichen Artikel. Etwas mehr Respekt vor dem Entwickler und seiner Arbeit könnte der Autor schon haben.

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patrick

Recht hast du. Vor Allem da es hier direkt im Kontext zu "nicht so umfangreich" steht. Meiner Meinung ist ein "minimales" Framework viel eher für größere Projekte geeignet, als Frameworks mit vielen Features.

Viel wichtiger ist gute Anpassbarkeit und eine niedrige Spezifität. So skaliert das Projekt besser mit vielen Änderungen.

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Jessy Kösterke

Moin Panda und Patrick! Ich habe den Satz mal entsprechend angepasst. Welches Framework für welches Projekt geeignet ist, ist oft Geschmacksache und natürlich auch extrem abhängig vom Projekt. Falls ihr Spectre.css demnächst mal testen solltet, teil mir gerne eure Erfahrung mit.

Grüße, Jes.

Tim

Dem kann ich mich nur anschließen. Auch ich verwende für größere Projekte gerne schlankere Frameworks. Bisher habe ich dabei auf UIKit zurückgegriffen, aber Spectre.css sieht wirklich vielversprechend aus.

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