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Spendenfunktion für Open-Source-Entwickler: GitHub Sponsors verlässt Beta-Phase

Octocats in den GitHub-Büros. (Foto: t3n / Sébastien Bonset)

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Open-Source-Entwickler können auf GitHub jetzt direkt Spenden für ihre Arbeit erhalten. Wir erklären euch, wie das Ganze funktioniert.

GitHub hat im Mai 2019 erstmals die Beta-Version eines neuen Tools namens Sponsors vorgestellt. Über die Funktion können Open-Source-Entwickler Geldspenden für ihre Arbeit erhalten. Jetzt hat Sponsors die geschlossene Beta-Phase verlassen und steht Entwicklern aus 30 Ländern – darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz – zur Verfügung.

Das Konzept von GitHub Sponsors ist simpel: Entwickler, die sich dafür anmelden, können von interessierten Parteien monatliche Zuwendungen erhalten. Dazu können sie bis zu drei Bezahlstufen festlegen und diese mit speziellen Vorteilen verbinden. Beispielsweise könnten die Sponsorennamen in der Read-me-Datei eines Open-Source-Projekts hinterlegt werden. Gegen einen höheren Betrag könnte man einem Sponsor aber auch früher Zugriff auf die nächste Softwareversion geben. Maximal könnt ihr bis zu 6.000 US-Dollar monatlich verlangen.

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GitHub Sponsors: Vorläufig keine Transaktionsgebühren

In den ersten zwölf Monaten nach der Anmeldung wird GitHub keine Transaktionsgebühren verlangen. Außerdem verdoppelt GitHub alle Spendenbeträge bis maximal 5.000 Dollar pro Entwickler innerhalb dieses Zeitraums. Allerdings nur bei denen, die sich bis zum 1. Januar 2020 dafür anmelden. Außerdem behält sich der Microsoft-Dienst das Recht vor, in Zukunft eine Bearbeitungsgebühr zu erheben. Wie hoch die ausfallen könnte, bleibt unklar.

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2 Kommentare
bitseven Marketing & Consulting
bitseven Marketing & Consulting

Nicht schlecht, Github bewegt sich wirklich nach oben.

Antworten
Sebastian Gärtner
Sebastian Gärtner

Wie siehst das steuerlich aus?

Ist das Sponsoring und damit eine Betriebsausgabe.
Oder ist das eigentlich eine Bezahlung – ich gebe ja Geld, weil ich bereits (kostenlos) eine Leistung nutzen kann und Verbesserungen nutzen können will.

Oder einfach nur eine private Schenkung?

Könnt ihr das steuerlich bewerten?

Antworten

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