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Tool-Tipp

Designen wie Spotify: Dieses Tool verpasst deinen Fotos coole Duotone-Effekte

(Bild: Duotone Effect Generator)

Sogenannte Duotone-Bilder sind in den letzten Jahren zum Trend geworden – Spotify ist dafür ein gutes Beispiel. Mithilfe eines kleinen Tools kannst du mit wenigen Klicks solche Bilder erstellen. 

Wenn Spotify durch ein Design-Element auffällt, sind es Duotone-Effekte – oder auch Duplex-Bilder genannt. Egal ob als Playlist-Header oder im Jahresrückblick: Der Effekt, der eine Farbe besonders hervorhebt, kommt aus dem Duplex-Druckverfahren. Dabei wird klassischerweise ein Graustufen-Bild mit einer anderen Farbe überdruckt, die das Bild dann dominiert. Natürlich lässt sich das nicht nur mit Schwarz als Grundfarbe umsetzen, es können auch zwei beliebige Farben miteinander kombiniert werden.

Duotones.co erstellt Duplex-Bilder mit wenigen Klicks

Auf duotones.co lassen sich Vorgaben auswählen oder alternativ eigene Hex-Werte eingeben. (Screenshot: duotones.co)
Auf duotones.co lassen sich Vorgaben auswählen oder alternativ eigene Hex-Werte eingeben. (Screenshot: duotones.co/t3n.de)

Der klassische Duplex-Druck hat den Effekt, dass mittlere und hohe Töne besonders hervorgehoben werden. In Photoshop lässt sich das beispielsweise über den Duplex-Modus oder auch über einen Verlauf umsetzen. Das kleine Webtool duotones.co erstellt euch solche Bilder mit wenigen Klicks.

Dort können Nutzer ein Bild hochladen und aus den vorgegebenen Farben auswählen. Als Vorgaben gibt es dafür beispielsweise die Farben von Spotify oder Gryffindor. Alternativ lassen sich auch eigene Hex-Werte eingeben oder über einen Color-Picker festlegen. Danach kann noch aus Vorgaben für High und Low Key gewählt und Kontrast und Helligkeit angepasst werden.

Haben Nutzer kein passendes Bild, kann auf der Website auch nach einem gesucht werden. Dafür nutzt duotones.co den Dienst glyphs.co, der Bilder anbietet, die unter CCO-Lizenz stehen.

Je nach Auswahl der Farben bekommen Fotos so einen ganz eigenen Look und stechen besonders hervor. Nicht ohne Grund hat sich das Gestaltungselement in den letzten Jahren auch im Webdesign verbreitet.

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