News

Spotify testet Story-Format für Influencer

Die Influencerin Summer Mckeen konnte als erste Spotifys Story-Funktion nutzen. (Foto: Shutterstock)

Story-Formate gibt es mittlerweile auf fast jedem Social-Media-Dienst. Jetzt zieht auch der Musik-Streaming-Anbieter Spotify nach. Influencer sollen damit eigene Playlists bewerben können.

Nach Snapchat, Instagram, Facebook und Whatsapp bekommt jetzt auch Spotify ein Story-Format. Wie üblich lassen sich hier kurze Video-Clips zu einer zusammenhängenden Erzählung kombinieren. Auf Spotify dient das Ganze der Vermarktung von Playlists und dementsprechend lassen sich auch Ausschnitte einzelner Songs in die Story einbinden.

Die Funktion soll offenbar zunächst Influencer zur Verfügung stehen. Die erste Person, die damit offenbar experimentieren durfte, ist die Fashion-Influencerin Summer Mckeen. Ihre Playlist „all time besties“ enthält bereits eine Story, die in Form eines kreisrunden Videoausschnitts oberhalb des Playlistentitels angezeigt wird. Derzeit wird die Story aber nur unter iOS und Android angezeigt. Auf dem Desktop fehlt das Feature bislang noch.

Bildergalerie: So sieht Spotifys Story-Format aus
(Screenshot: Spotify / t3n)

1 von 4

Spotify: Story-Funktion soll mit weiteren Influencern getestet werden

Nach Informationen von Techcrunch handelt es sich bei der Story-Funktion derzeit nur um einen Testballon. Es sei jedoch geplant, den Test auf weitere Influencer auszuweiten. Laut dem US-Publisher werden die infrage kommenden Influencer danach ausgewählt, wie viele Follower sie haben und wie aktiv sie auf Spotify sind. Summer Mckeen passt mit ihren 2,33 Millionen Youtube-Fans, 2,1 Millionen Instagram-Followern und etwas mehr als 126.000 Spotify-Followern perfekt in das Profil, zumal die 20-Jährige regelmäßig Playlisten auf Spotify teilt.

Spotify strebt, so Techcrunch, aber nicht an, eine weitere Social-Media-Plattform zu werden. Die Idee ist vielmehr, dass die Influencer ihre Story-Playlists mit ihren Followern auf anderen Plattformen teilen. Mckeen hat ihre Playlist beispielsweise in Form einer Instagram-Story geteilt. Offenbar erhofft sich Spotify so zusätzlichen Traffic von den jeweiligen Fans der Influencer.

Ebenfalls interessant:

Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

Wir freuen uns über kontroverse Diskussionen, die gerne auch mal hitzig geführt werden dürfen. Beleidigende, grob anstößige, rassistische und strafrechtlich relevante Äußerungen und Beiträge tolerieren wir nicht. Bitte achte darauf, dass du keine Texte veröffentlichst, für die du keine ausdrückliche Erlaubnis des Urhebers hast. Ebenfalls nicht erlaubt ist der Missbrauch der Webangebote unter t3n.de als Werbeplattform. Die Nennung von Produktnamen, Herstellern, Dienstleistern und Websites ist nur dann zulässig, wenn damit nicht vorrangig der Zweck der Werbung verfolgt wird. Wir behalten uns vor, Beiträge, die diese Regeln verletzen, zu löschen und Accounts zeitweilig oder auf Dauer zu sperren.

Trotz all dieser notwendigen Regeln: Diskutiere kontrovers, sage anderen deine Meinung, trage mit weiterführenden Informationen zum Wissensaustausch bei, aber bleibe dabei fair und respektiere die Meinung anderer. Wir wünschen Dir viel Spaß mit den Webangeboten von t3n und freuen uns auf spannende Beiträge.

Dein t3n-Team

Schreib den ersten Kommentar!

Melde dich mit deinem t3n Account an oder fülle die unteren Felder aus.

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus!

Hey du! Schön, dass du hier bist. 😊

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus, um diesen Artikel zu lesen.

Wir sind ein unabhängiger Publisher mit einem Team bestehend aus 65 fantastischen Menschen, aber ohne riesigen Konzern im Rücken. Banner und ähnliche Werbemittel sind für unsere Finanzierung sehr wichtig.

Danke für deine Unterstützung.

Digitales High Five,
Stephan Dörner (Chefredakteur t3n.de) & das gesamte t3n-Team

Anleitung zur Deaktivierung