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22 Millionen Dollar für das Startup von Alexander Graf

Spryker-Gründer Alexander Graf. (Foto: Alexander Graf)

Einen beachtlichen Millionenbetrag sammelt das E-Commerce-Startup Spryker in einer neuen Finanzierungsrunde ein. Mit dem Geld will Gründer Alexander Graf ins Ausland expandieren.

In der deutschen Internethandelslandschaft hat sich Alexander Graf als Betreiber des Branchenblogs Kassenzone.de bereits einen Namen gemacht. Jetzt dürfte auch das Startup des Ex-Otto-Managers, Spryker, eine breitere mediale Beachtung erfahren.

Millionen für die Expansion von Spryker

Wie das Jungunternehmen am Dienstag mitteilte, wurden über eine neue Anschlussfinanzierung rund 22 Millionen US-Dollar frisches Kapital eingesammelt. Angeführt wird die Runde von der Londoner VC-Firma One Peak Partners sowie vom Bestandsinvestor Project A, der neues Geld nachschoss.

Das Management-Team von Spryker: Boris Lokschin, Fabian Wesner, Alexander Graf. (Foto: Project A)

Mit dem Geld will Spryker-Gründer Alexander Graf vor allem ins Ausland expandieren. „Im deutschsprachigen Markt ist Spryker bereits zur Referenz herangereift, wenn es um die Wahl der Commerce-Technologie für große Unternehmen geht. Das Investment wird uns dabei helfen, in neue Märkte hineinzuwachsen und unsere Produktentwicklung zu beschleunigen”, lässt sich Graf in einer Mitteilung zitieren.

Spryker bietet modulares Shopsystem

Der E-Commerce-Fachmann gründete Spryker bereits 2014, unterstützt wird er dabei auch von Boris Lokschin sowie Fabian Wesner. Spryker versteht sich als ein leicht zugängliches Betriebssystem für Onlinehändler. Mit dem modularen Shopsystem können Händler jede Endkunden-Schnittstelle und jedes IoT-Device in ihren Shop integrieren und auch neue Kontaktpunkte abbilden.

Die Software-Architektur soll die IT-Produktivität angeblich um ein Vielfaches erhöhen, da Entwickler und Produktmanager deutlich schneller Ergebnisse erzielen können. Spryker beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter an den Standorten Berlin und Hamburg. Nach eigenen Angaben setzt das Unternehmen bereits rund zehn Millionen Euro um und erzielt „hohe“ Gewinne.

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