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Square bekommt Lizenz für Geschäfte mit Kryptowährungen

Mit der Cash bietet Square ein einfaches Bezahlsystem per App. (Screenshot: square.com/cash)

Mit der Bitlicense kann der mobile Bezahldienst Square sein Angebot, per App Bitcoins zu kaufen, auch auf den Bundesstaat New York ausweiten.

Das New York State Department of Financial Services (DFS) hat dem kalifornischen Startup Square eine Bitlicense erteilt – damit darf Square auch in New York Dienste für Kryptowährungen anbieten. In anderen US-Staaten können User seit Januar über die Square-App Cash Bitcoins kaufen und verkaufen.

Square ist das neunte Krypto-Unternehmen, das eine solche Lizenz erhalten hat. Seit New York die Lizenz 2015 eingeführt hatte, gilt der Staat als besonders streng. Im März hatte Square sich um die Lizenz beworben, der Antrag wurde am Montag bewilligt. Das DFS heiße Square in New Yorks expandierendem und geregeltem Markt für virtuelle Währungen willkommen, sagte Maria Vullo vom DFS laut einer Mitteilung.

Squares Angebot beliebt bei Amerikanern

Die App Square Cash bietet einen kostenlosen Überweisungsdienst. Das 2009 gegründete Startup hat seinen Sitz in San Francisco – Gründer von Square ist übrigens Twitter-Gründer Jack Dorsey. Mit dem mobilen Bezahl-System von Square kann jeder per Kreditkarte Geld überweisen, auf Konten einzahlen oder Zahlungen per Kreditkarte annehmen – über einen kleinen, quadratischen Apparat, den man ins Smartphone steckt.

Das Angebot wurde seit der Gründung immer wieder erweitert – und kommt bei Amerikanern gut an. In den USA Geld von einem Konto auf das andere zu übertragen, ist nämlich sonst nicht so einfach und läuft oft noch über einen Scheck.

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