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#Staingate: Apple kümmert sich um defekte Retina-Displays

MacBook Pro. (Foto: Staingate.org)

Einige tausend Besitzer des MacBook Pro und des MacBooks haben sich über einen Defekt der Beschichtung ihres Displays beschwert. Diesen Kunden will Apple jetzt kostenfrei helfen.

#Staingate: Apple hilft betroffenen MacBook-Kunden

Bei einigen tausend Besitzern des MacBook Pro und des MacBook soll es zu einer unschönen Ablösung der Display-Beschichtung gekommen sein. Das Problem wurde unter der Bezeichnung Staingate bekannt. Nachdem tausende betroffene Kunden Apple über die Website Staingate.org und in Form einer Change.org-Petition dazu aufgefordert haben, sich dem Problem anzunehmen, hat der Computer-Hersteller jetzt reagiert.

#Staingate: So unschön zeigt sich der Fehler auf einem MacBook-Pro-Display. (Foto: Staingate.org)
#Staingate: So unschön zeigt sich der Fehler auf einem MacBook-Pro-Display. (Foto: Staingate.org)

Wie die US-amerikanische Website MacRumors berichtet, will Apple betroffene Retina-Displays kostenfrei ersetzen. Dazu berechtigt sollen Kunden innerhalb von drei Jahren nach dem Kauf oder ein Jahr nach dem 16. Oktober 2015 sein – je nachdem welcher Zeitraum länger ist. Kunden, die ihr Display bei Apple aufgrund dieses Problems kostenpflichtig ausgetauscht haben, sollen außerdem ihr Geld zurückbekommen. Eine Bestätigung dafür konnten wir von der deutschen Pressestelle des Unternehmens allerdings noch nicht bekommen.

Defektes Retina-Display: Das steckt hinter #Staingate

Die sichtbare Blasenbildung unter den Retina-Displays soll von dem Kontakt des Bildschirms mit der Tastatur und dem Trackpad herrühren. Aber auch der unsachgemäße Einsatz von Reinigungstüchern könnte ein Auslöser dafür sein. In den meisten Fällen tritt das Problem anscheinend nur lokal begrenzt auf kleinen Bereichen des Displays auf. In einigen Fällen soll aber auch das gesamte Display betroffen sein.

Ebenfalls interessant in diesem Kontext ist unser Artikel „iPhone 6 und iPhone 6 Plus: Das ist wirklich dran an der Bendgate-Affäre“.

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