Startups

Wie man ein Startup gründet, ohne sein Leben zu ruinieren

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Wie man als Startup Investoren findet

Ich habe weiter oben schon erwähnt, dass ich kein Startup-Experte bin. Ich bin definitiv kein Experte für Investment. Allerdings ist Paul Graham einer, und du solltest all seine Artikel lesen, besonders diesen hier.

„Die besten Investoren sind Berater mit Geld.“

Du brauchst einen sogenannten „Runway“ – die Zeitspanne, die du benötigst, bis dein Startup profitabel ist. Das wird eine Schätzung sein, denn die meisten Startups heben nie von dieser „Startbahn“ ab. Dein Runway wird mindestens zweimal so lang wie deine erste Schätzung sein, also gestalte das Budget dementsprechend. Es ist einfacher und spart Zeit, wenn du eine große Finanzierung statt mehrerer kleiner auftreibst.
Die besten Investoren sind Berater mit Geld. Welche Sorte Investor zu dir passt hängt davon ab, was du machst. (Quelle: Startupstockphotos)

Die besten Investoren sind Berater mit Geld. Welche Sorte Investor zu dir passt hängt davon ab, was du machst. (Quelle: Startupstockphotos)

Geld zu bekommen wird dich auch mehr Zeit kosten, als du denkst. Ich habe von Startups gehört, die ein Jahr für ihre erste Finanzierungsrunde gebraucht haben. Rechne mit dem Schlimmsten.

Die besten Investoren sind Berater mit Geld. Welche Sorte Investor zu dir passt hängt davon ab, was du machst. Wenn du ein Online-Produkt in einem bestimmten Bereich herstellst, dann schau auch in diesem Bereich nach Investoren.

Startups in einem frühen Stadium sollten sich nach einem Seed-Investment umschauen. Bemüh dich jetzt noch nicht, es bei den großen Firmen wie Index und Balderton zu versuchen. In London zum Beispiel sind Investoren wie Passion Capital großartig für frühe Investitionen (Disclaimer: Ich habe als Freelancer für Firmen gearbeitet, die von Passion finanziert wurden).

Wie viel du einsammelst, hängt wiederum von deiner Anlaufzeit, deinen Investoren und deinem Steuermodell ab. In Großbritannien gibt es Steuersparmodelle, die eine Investition interessanter machen – damit solltest du dich auseinandersetzen. Das durchschnittliche Startkapital wäre Pi mal Daumen 200.000 bis 350.000 Euro – drei bis vier Angestellte plus Betriebskosten können sehr kostspielig sein. Wie immer gilt: Sprich mit Leuten, die das schon gemacht haben. Such Kontakte zu Startups, die dich beraten und mit dir die Etappen durchsprechen können.

Viele Wege führen nach Rom

Wie das Produkt entwickeln? Mit einer Agentur, einem Freelancer oder ganz eigenen Mitarbeitern? (Quelle: Medium)

Wie das Produkt entwickeln? Mit einer Agentur, einem Freelancer oder ganz eigenen Mitarbeitern? (Quelle: Medium)

Es gibt viele Möglichkeiten, dein Startup zu gründen, wenn du nicht ausreichend technikaffin bist, um es selbst zu zu bewerkstelligen. Du kannst entweder ein Vollzeit-Team anheuern, Freelancer beauftragen oder an eine Agentur outsourcen.

Man muss es wohl nicht extra sagen, dass auf der Reißt-sich-den-Arsch-auf-Skala Agenturen 0-3 von 10 reißen, Freelancer 3-8 und Vollzeit-Teams 7-10 von 10.

Agenturen leben davon, Dinge fertigzukriegen. Du wirst eine von vielen Firmen in ihrer Warteschlange sein und ihr Ziel ist es, dich so schnell wie möglich abzufertigen. Agenturen sind außerdem die teuerste Lösung.

Freelancer sind eine viel bessere Lösung als Agenturen. Sie werden billiger, sorgfältiger und viel mehr für dich arbeiten.“

Ich unterrichtete mal einen fünf Tage langen Ruby-on-Rails-Kurs. An den letzten beiden Kurstagen erklärte ich, wie man eine Marketplace-Website erstellt, auf der Menschen Angebote platzieren und andere Geld dafür bezahlen können. So etwas wie Airbnb, Etsy und eBay. Ich kontaktierte anonym ein paar Londoner Agenturen, wie viel sie für dafür nehmen würden, alle benötigten Features für das Projekt umzusetzen. Drei Agenturen antworteten und ich bekam Angebote zwischen 45.000 und 75.000 Euro. In diesem Fall galten diese Zahlen für ein Projekt, das Programmieranfänger unter meiner Anleitung in zwei Tagen umsetzen sollten. Diese Version war zwar nicht mit allem Drum und Dran, aber nicht weit weg von einem zumindest funktionierenden Produkt (Minimum Viable Product).

Wenn die Agenturen dein Produkt abgefertigt haben, war es das für die meisten – keine weitere Unterstützung, sofern du nicht eine teure Honorarvereinbarung unterschreibst. Ich habe Horrorgeschichten gehört von Agenturen, die 10.000 Pfund und mehr als monatliches Honorar veranschlagen.

Freelancer sind eine viel bessere Lösung als Agenturen. (Quelle: Startupstockphotos)

Freelancer sind eine viel bessere Lösung als Agenturen. (Quelle: Startupstockphotos)

Freelancer sind eine viel bessere Lösung als Agenturen. Sie werden billiger, sorgfältiger und viel mehr für dich arbeiten. Grobe Kostenvoranschläge von Freelancern für das eben erwähnte Projekt waren zwischen 10.000 und 30.000 Euro. Sie sind vermutlich auch viel flexibler, dir langfristig zu helfen, wenn du sie brauchst.

Die letzte, aber definitiv nicht die schlechteste Lösung sind Vollzeit-Mitarbeiter. Sie sind am schwierigsten zu finden, aber vermutlich auf lange Sicht die günstigste der Optionen. Sie werden einen Großteil deines Teams stellen und sich wirklich damit befassen, was du machst.

Junior-Designer kosten in London ungefähr 20.000-35.000 Euro, Senior-Designer 35.000-60.000 Euro, Junior-Developer 25.000-45.000 Euro, Senior-Developer 35.000-75.000 Euro (dabei heißt „Junior“ weniger als 5 Jahre Berufserfahrung). Die Löhne variieren stark nach Ort und Erfahrung.

Es sind auch Beteiligungen (Firmenanteile) denkbar. Die meisten Beteiligungen wechseln im Lauf mehrerer Jahre den Besitzer – beispielsweise bekommt ein Angestellter Anteile abhängig davon, wie lange er bleibt bzw. ob die Firma verkauft wird. Wie viel man abgibt, hängt von vielen Dingen ab: Wie alt das Business ist, wie qualifiziert der Mitarbeiter ist, wie viel Geld du verdient hast. Hier gibt es einen guten Ratgeber zu Aktien und Beteiligungen in Startups.

Finde gute Leute für dein Startup

Warum sollte ich in deinem beschissenen Startup arbeiten wollen? Okay, ich mache Witze, aber der Gedanke liegt nahe.

Es ist dein Job, Leute davon zu überzeugen, dass dein Startup eine weltverändernde Wirkung haben wird.“

Wenn jemand für ein Startup arbeitet, gibt er eine Menge Sicherheit und möglichen Verdienst auf. Allerdings beziehen gute Leute ihre Motivation nicht nur durch Geld, sonst würden alle bei Banken und Unternehmensberatungen arbeiten. Gute Leute möchten Teil einer Sache und der Vorstellung sein, dass das, was sie tun, etwas bewegt. Die Welt verändert. Es ist dein Job, sie davon zu überzeugen, dass dein Startup diese Wirkung haben wird.

Der beste Weg, Leute zu finden ist immer das Networking. Frag Freunde oder finde Freunde in der Digital-Szene, indem du Veranstaltungen besuchst. In London beispielsweise gibt es Events wie das „Silicon Drinkabout“. Du findest hier vielleicht nicht deine Mitarbeiter, aber eventuell jemanden, der andere kennt, die nach neuen Herausforderungen suchen.

Ein anderer Weg sind Anzeigen. Websites wie techjobsin.london (Disclaimer: die Seite stammt von mir), WorkInStartups , Hacker Jobs, Smashing Magazine Jobs  und Authentic Jobs sind gute Orte, um qualifizierte Mitarbeiter zu finden.

Startup-Jobmessen sind eine tolle Möglichkeit – ich traf einen meiner ehemaligen Angestellten beim Silicon Milkroundabout  – aber wenn du dort ausstellst, dann mach es richtig. Stell dich nicht mit so einem schrecklichen Banner-Ständer hin. Stich unter allen anderen Startups heraus. Aber sei dennoch ehrlich mit deinen Bewerbern: Sie werden es zu schätzen wissen, wenn du sagst, dass du noch nicht genau weißt, was du machst, anstatt ihnen etwas vorzumachen und sie es später herausfinden.

Design ist genauso wichtig wie Entwicklung

Eine Menge angehender Gründer ignorieren einen großen Teil des Startup-Prozesses: Design. Wenn du dir eine beliebte Website oder App anschaust, wirst du erkennen, wie viel Mühe nicht nur auf die Marke verwendet wurde, sondern auch auf das ganze Nutzererlebnis.

Eine Menge angehender Gründer ignorieren einen großen Teil des Startup-Prozesses: Design. (Quelle: Startupstockphotos)

Eine Menge angehender Gründer ignorieren einen großen Teil des Startup-Prozesses: Design. (Quelle: Startupstockphotos)

„Ich rate von Billiganbietern wie 99designs oder Fiverr ab.“

Wenn du nicht vorhast, einen Designer zu beschäftigen, würde ich dir definitiv empfehlen, einen Freelancer zu beauftragen, deinen Markenauftritt zu gestalten. Ein starkes Markenzeichen zu besitzen ist Voraussetzung, um erfolgreich in einem umkämpften Markt zu sein. Mir fallen nur ein paar Internetunternehmen ein, die keine gute Marke haben – in erster Linie Craigslist. Alle anderen haben ein einprägsames Markenzeichen. Airbnb, Uber, Facebook, Google.

Ich rate davon ab, Billiganbieter wie 99designs oder Fiverr zu verwenden. Für einen Hungerlohn bekommst du ein schlecht gerendertes Logo. Schlag einem Designer einen Tauschhandel vor, wenn du ihn dir nicht leisten kannst.

Als nächstes lies dich ins Thema User-Experience ein. Lies „Don’t Make Me Think“  von Steve Krug, surf auf „Little Big Details“ und überprüfe alles für deine Website. Stelle sicher, dass für deine Nutzer alles so einfach und fehlerlos wie möglich funktioniert. Verwende Angebote wie UserTesting, um deinen Prototypen auszuprobieren, wenn du einen hast.

Die besten Gründer sind Produkt-Nerds. (Quelle: Medium)

Die besten Gründer sind Produkt-Nerds. (Quelle: Medium)

Vereinfache, Vereinfache, Vereinfache

Die ersten Versionen eines Produkts haben immer die Tendenz, viel zu kompliziert zu sein. Sei sehr vorsichtig damit, mehr und mehr Funktionen hinzuzufügen. Minimiere es soweit es geht. Lies „Lean Startup“ von Eric Ries.

Ein Beispiel: Bei meinem letzten Startup eröffneten wir mit sieben verschiedenen Kursen, inklusive vier, die miteinander konkurrierten. Wir haben schnell gemerkt, dass Kunden Schwierigkeiten hatten, die Angebote zu unterscheiden, also haben wir zusammengestrichen auf nur noch zwei Kurse, die viel mehr gebucht wurden als die vorherigen sieben. Es einfach zu halten funktioniert. In den Worten von Gordon Ramsey, „Je mehr Gerichte, desto niedriger der Standard“.

Wenn du versucht bist, Funktionen hinzuzufügen (und du wirst in Versuchung geraten), mache eins nach dem anderen. Es ist viel leichter zu testen, ob ein Feature funktioniert, wenn du nur eine Sache statt mehrerer gleichzeitig veränderst.

Nutze Services wie UserTesting , OptimizelyOlark , Interom , GoSquared , Mixpanel  und KissMetrics  zum Testen, befrage und analysiere deine Kunden. Je mehr Daten du hast, desto genauer kannst du Entscheidungen treffen.

Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

Wir freuen uns über kontroverse Diskussionen, die gerne auch mal hitzig geführt werden dürfen. Beleidigende, grob anstößige, rassistische und strafrechtlich relevante Äußerungen und Beiträge tolerieren wir nicht. Bitte achte darauf, dass du keine Texte veröffentlichst, für die du keine ausdrückliche Erlaubnis des Urhebers hast. Ebenfalls nicht erlaubt ist der Missbrauch der Webangebote unter t3n.de als Werbeplattform. Die Nennung von Produktnamen, Herstellern, Dienstleistern und Websites ist nur dann zulässig, wenn damit nicht vorrangig der Zweck der Werbung verfolgt wird. Wir behalten uns vor, Beiträge, die diese Regeln verletzen, zu löschen und Accounts zeitweilig oder auf Dauer zu sperren.

Trotz all dieser notwendigen Regeln: Diskutiere kontrovers, sage anderen deine Meinung, trage mit weiterführenden Informationen zum Wissensaustausch bei, aber bleibe dabei fair und respektiere die Meinung anderer. Wir wünschen Dir viel Spaß mit den Webangeboten von t3n und freuen uns auf spannende Beiträge.

Dein t3n-Team

17 Kommentare
Theo

Ein großartiges Artikel! Dankeschön!

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Ich
Ich

Spitzenartikel! Jetzt weiss ich wieder warum t3n zu meinen täglichen Pflichtbesuchen gehört! Vielen Dank!!

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Björn Dorra
Björn Dorra

„Schon wieder so ein abgelutschter Mach-DeinStartUp-Artikel“ – habe ich zuerst gedacht.

Mitnichten – dieser Artikel ist wirklich wertvoll für alle, die Liebäugeln ein eigenes Geschäft aufzubauen. Sehr gut!

– Björn Dorra, Founder http://versacommerce.de

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Christian
Christian

Ein sehr interessanter Artikel, danke!

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Risiken
Risiken

Wichtig sind die Zielsetzungen der Geldgeber. Manche wollen nur Steuern sparen und statt 420.000 Euro Steuern lieber 400.000 im Startup versenken dafür aber auf Firmenkosten mit Frau/Geliebter in New York shoppen gehen oder in Barcelona Champions-League schauen weil dort die Startup-Filialen sind.
Andere wollen ihre Leute mit Posten und Gebühren (für Beratung, Verträge usw.) versorgen. Oder gute Mitarbeiter abgreifen und es als verkapptes Assessment-Center betreiben. Oder Büro-Immobilien füllen damit der Preisverfall nicht so deutlich wird.
Es gibt ein StartupTV-Interview mit einem Gründer von Steganos(?) und Aki-Aka. Da lernt man auch viel draus bezüglich Investoren-Interessen aber auch das man vieles heute aus der Cloud bekommt was man früher von Hand zu Fuß selber programmieren musste.

In Europa muss man wohl schnell einen lauffähigen Prototyp haben und keine nennenswerten Verluste machen.
In USA reicht wohl die Idee wie man Gewinne machen könnte.

Es gibt auch Startups die Gewinne machen und man seinen Enkeln vererben möchte und man wohl als profitablen steuer-zahlenden Mittelstand einstufen kann. Die agieren oft anders als Exit-orientierte Cash-Burner die Subventionen und Steuervergünstigungen und Ausnahme vom Mindestlohn wollen.

Die RTL-Gruppe hat die FreeTV-Sender RTL, RTL2, SuperRTL, VOX, n-tv, RTLnitro.
Die Pro7Sat1-Gruppe hat die FreeTV-Sender Pro7, Sat1, Kabel1, sixx, Pro7maxx, sat1-gold .
Beide haben Millionen kostenlose Kunden und machen Millionen-Gewinne.

Ebenso die kostenlosen Zeitungen. Ein zahlender Zeitungs-Abonnent hat 6 Exemplare pro Woche. Die meisten Haushalte kriegen von zwei verschiedenen Verlagen Mittwochs und Sonntags(oder Samstag) eine kostenlose Zeitung in den Briefkasten also 4 Stück ohne Abo. Diese Verlage machen auch keine Verluste und versorgen gemeinsam Zillionen Haushalte in Deutschland mit kostenlosen Zeitungen.
Lokalradios zahlen Lizenzen für Musik und machen auch Gewinne oder zumindest keine Verluste.

Ein ignoriertes Problem sind die Rechtsrisiken. URLs spare ich mir.
Aber Beispiele für Punkt 3 bei https://t3n.de/news/pippi-langstrumpf-prinzip-497721/ gibt es ständig. Man braucht hier bei t3n ja nur regelmäßig die „Urteile des Monats“ oder wie das heisst ansehen.
Und dank TTIP, ACTA, IPRED2 usw. gelten US-Regeln und US-Patente z.b. auf Geschäfts-Ideen dann auch hier.
Dann wird die App dort im Appstore verboten und man muss US-Anwälte bezahlen oder aufgeben.
Tesla-Autos dürfen in New Jersey und 2 anderen Bundesstaaten nicht verkauft werden. Uber war in New York und Washington auch verboten bis die Gesetze geändert wurden. Danach sieht es hier nicht so sehr aus. In Wikipedia zu Uber sind die Rechtsstreitigkeiten sehr gut aufgelistet.

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Carlo

Nachdem ich den guten Artikel gelesen habe steht da: lassen Sie sich ihn vorlesen. Kleiner Tipp : bei smartphones bitte sofort den Hinweis geben. Hätte ihn gerne im Auto gehört und jetzt brauche ich ihn nicht mehr vorgelesen.

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Michael Kornobis

Nicht nur toller Artikel, sondern auch viele interessante Linktipps die ich die nächsten Tage gespannt durchgehe! Danke!!

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Martin
Martin

Super Artikel! Er ist sehr informativ und ich freue mich jetzt schon riesig auf die weiterführenden Links.

Macht weiter so, t3n !

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Patrick

Super Artikel. Als junger Unternehmer hätten mir einige der Ratschläge sicher vorher gut getan.

Kleine Ergänzung: Nicht jede Gründung muss ein Startup (Fremdkapital, brutales Wachstum, etc.) sein. Wir haben bei http://iksec.de mit einzelnen Beratungsprojekten aus dem Bereich IT-Sicherheit angefangen und starten im Laufe der nächsten Monate nun mit Produkten, die unsere Erfahrungen auf den Massenmarkt bringen sollen. Sich gleich mit Kapital einzudecken wäre da eher hinderlich gewesen.

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Thomas
Thomas

Wahnsinns Artikel. Habe Unmengen an Tipps und Literatur mitgenommen. Vielen Dank dafür

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Ibo
Ibo

Hallo, das ist das problem,ich suche einen Webentwickler,Designer das Geschäftliche mache ich, aber wo finde ich ehrgeizige Menschen die lust dazu haben da fängt leider das Problem an,ich finde keine weiß leider nicht wo ich anfangen soll zu suchen.

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Patrick

Veranstaltungen wie StartupWeekend sind großartig. In Hackerspaces, auf Coding Nights und in vielen Co-Working spaces findest Du genau solche Leute. Die, die dir helfen können suchen im Zweifel ja auch genau nach einem Designer wie Dir.

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CJ99
CJ99

Hast du das Problem lösen können und wenn ja wie ?

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bonbon
bonbon

Dies ist einer der heißesten neuen Start-ups, http://www.europegiant.com/de/
gefällt mir besonders diese Website. Hoffentlich, es wird wachsen groß und werden beim nächsten craigslist Europas

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Stranger
Stranger

Vielen Dank!
Toller Artikel.

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