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Startups

Mit 100 Millionen Dollar frischem Kapital erhitzt Deliveroo den Kampf der Lieferdienste

(Foto: Deliveroo)

Square macht sich hübsch für Apple Pay und die Heilemann-Brüder investieren in ein Fenster-Startup. Die heutigen Startup-News.

Deliveroo sammelt 100 Millionen US-Dollar ein

Der Konkurrenzkampf im europäischen Essens-Liefergeschäft spitzt sich weiter zu. Wie unter anderem Tech.eu vermeldet, hat Deliveroo in einer neuen Anschlussfinanzierung satte 100 Millionen US-Dollar frisches Kapital erhalten. Die mittlerweile vierte und damit wohl letzte Runde wird angeführt von DST Global und Greenoaks Capital, aber auch die Bestandsinvestoren um Accel Partners und Index Ventures haben ihr Investment demzufolge noch einmal aufgestockt.

100 frische Millionen für Deliveroo aus London. (Foto: Deliveroo)
Startup-News: 100 frische Millionen für Deliveroo aus London. (Foto: Deliveroo)

Deliveroo wurde vor zwei Jahren in London gegründet und liefert hochwertige Gerichte von Restaurants aus, die über keinen eigenen Lieferdienst verfügen. Mit dem frischen Geld will das Startup international expandieren. Schärfster Konkurrent von Deliveroo ist hierzulande indes Fodoora.

Heilemann-Brüder investieren in Fenster-Startup

Die Heilemann-Brüder gründeten den Gutschein-Dienst DailyDeal und verkauften diesen im Jahr 2011 für rund 114 Millionen US-Dollar an Google. Seitdem investieren die gebürtigen Hamelner auch in Startups. So zum Beispiel in Vitraum: Das Startup bietet eine Online-Plattform für Haustüren und Fenster und ist der jüngste Vertreter im Portfolio von Heilemann Ventures. Zusammen mit einigen Business Angels investiert die VC-Firma laut Gründerszene einen siebenstelligen Betrag in das 20 Mitarbeiter starke Unternehmen. Mit dem Geld soll das Team erweitert und ein bundesweites Online-Marketing betrieben werden.

Startup-News: Square macht sich fit für Apple Pay

Wenige Tage nach seinem soliden Börsendebüt hat der US-Bezahldienst Square einen neuen Kartenleser vorgestellt. Teilnehmende Händler können damit kontaktlose Zahlungen entgegennehmen, das auf einem NFC-Chip basierende System unterstützt beispielsweise auch Apple Pay. Wie üblich können vorerst aber nur US-Kunden den neuen Kartenleser nutzen. Erste Vorbestellungen nimmt Square bereits entgegen. Das Gerät ist für 49 US-Dollar erhältlich. Wann Square auch in Deutschland startet, ist noch unklar.

Lesetipp: Does Deutschland do digital?

Das US-Wirtschaftsmagazin The Economist geht in einer ausführlichen Analyse der Frage nach, wie Deutschland – ein Standort mit stark industriell geprägtem Kern – mit der Digitalisierung umgeht. Die Reporter nehmen dabei sowohl hiesige Autobauer als auch Digitalkonzerne wie Axel Springer unter die Lupe.

Hier findet ihr die Startup-News der letzten Tage. Ihr habt einen Tipp für unsere News-Redaktion? Schreibt @lojanna oder @hexitus bei Twitter!

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Eine Reaktion
Preisunterschied

Der Preisunterschied zum normalen Square-Reader wäre mal interessant. Bei Bluetooth und 5GHz-WiFi habe ich oft den Eindruck das die Lizenzen es preislich uninteressant machen.

Der normale Square-Reader kommt wohl in den Kopfhörer(?)-Anschluss des Phones und kann Magnetkarten lesen. Chipkarten wie auf deutschen Maestro/EC-Karten wohl leider nicht unbedingt.

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