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Startups

Still und heimlich zum Marktführer: Die beeindruckende Series-C-Runde von GetYourGuide aus Berlin

Die t3n-Startup-News. (Grafik: markusspiske / photocase / t3n)

„Das ist unsere Chance, eine ganze Branche zu verändern“: Das Startup GetYourGuide hat sich eine Finanzierung von 50 Millionen US-Dollar des prestigeträchtigen Investors KKR gesichert. Mehr dazu in den Startup-News.

50 Millionen Dollar für GetYourGuide

Das 2009 gegründete Berliner Startup GetYourGuide hat eine Series-C-Finanzierungsrunde in Höhe von 50 Millionen US-Dollar abgeschlossen. Angeführt wurde die Runde vom in New York ansässigen Investor KKR. Neben den bestehenden Gesellschaftern Spark Capital, Highland Capital Partners und Sunstone Capital hat sich erstmals auch Nokia Growth Partners neben KKR beteiligt.

GetYourGuide, eine unabhängige Buchungsplattform für Urlaubs- und Freizeitaktivitäten, gehört nach ihrer Einschätzung zu den vielversprechendsten Anbietern in diesem lukrativen Markt. Die beiden Gründer Johannes Reck und Tao Tao, die 2010 schon mal kurz davor standen, ihre Idee wieder aufzugeben und dann doch den Relaunch wagten, wollen mit dem neuen Geld die weltweite Expansion ankurbeln – Details verrät Reck in seinem Post „The Next Chapter of GetYourGuide“ bei Medium.

Startup-News: Siebenstelliges Investment für Caremondo

Startup-News: Medizintourismus-Plattform Caremondo erhält Gelder von Holtzbrinck. (Screenshot: Caremondo)
Startup-News: Medizintourismus-Plattform Caremondo erhält Gelder von Holtzbrinck. (Screenshot: Caremondo)

Über Caremondo können Patienten die Behandlungsinformationen von Kliniken aus verschiedenen Ländern abrufen, vergleichen und dann auch direkt einen Termin vereinbaren. Die Plattform, die von Medizintouristen weltweit genutzt wird, erhält jetzt eine Finanzierung in Millionenhöhe, an der unter anderem Holtzbrinck Ventures und verschiedene Business-Angels beteiligt sind, wie Gründerszene berichtet.

Mit dem Investment wollen Veronika Leitermann und Andreas Otto, die Gründer des seit 2014 bestehenden Münchener Startups, ihr Klinik-Portfolio erweitern, das momentan vor allem Häuser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz umfasst.

Prominente Unterstützer für nebenan.de

Das Nachbarschafts-Netzwerk nebenan.de ist noch nicht mal offiziell am Start, trotzdem hat es schon eine beeindruckende Riege an Unterstützern für sich gewonnen. Zu den involvierten Business-Angels zählen nach einem Bericht von deutsche-startups.de zum Beispiel Felix Haas (amiando), Lukas Brosseder und David Khalil (eDarling), Philipp Kreibohm (Home24) oder Joana Breidenbach und Moritz Eckert (Betterplace). Außerdem ist Branchen-Schwergewicht Klaus Hommels mit seinem VC-Fonds Lakestar an Bord. Die Höhe der investierten Summen ist allerdings nicht bekannt.

Hinter nebenan.de, das sich noch in der Closed-Beta-Phase befindet, stecken Till Behnke und Christian Vollmann mit der Good Hood GmbH, die erst im Juni 2015 das Licht der Welt entdeckt hat. Die beiden sind in der Szene sehr bekannt – so wird ihnen scheinbar zugetraut, den Erfolg der US-amerikanischen Facebook-Alternative nextdoor.com auch in Deutschland zu erreichen.

Startup-News: Bewerbungsfrist für den DB Accelerator endet bald

Startups, die sich dem Thema Zukunft der Mobilität widmen, haben noch bis zum 15. November Gelegenheit, sich für den zweiten Batch des DB Accelerators zu bewerben. Im Innovations-Lab „mindbox“ der Deutschen Bahn in Berlin erhalten sie ab Januar ein dreimonatiges Coaching, zusätzlich Zugang zu Infrastruktur und Analysedaten der Deutschen Bahn sowie eine Anschubfinanzierung von 25.000 Euro.

Gesucht werden Early-Stage-Startups mit einem Team aus mindestens zwei Gründern, die die „Infrastruktur der Deutschen Bahn in irgendeiner Form bereichern“ können – vom Schienennetz bis hin zu den Einkaufsbereichen in den Bahnhöfen.

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Eine Reaktion
Vermutung

Wegen dem Zitat: Das ist im Prinzip seit vielleicht einem Jahr immer konkreter werdendes Wissen bzw. Vermutung. Es taucht im Gegensatz zu Hype-Themen nur sporadisch, dafür aber immer wieder auf.

In der ct war dieses Jahr schon lange vor dem Andreesen-Tweet ein zweiseitiger Bericht wo eine kurze (online evtl komplette) Liste der Ersetzbarkeit von Jobs gelistet wurde. Ich glaube 50% der Programmierer waren ersetzbar...

Robo-Cars werden bald zillionen Fahrer (z.B. Paketboten) ersetzen. Wo sollen die alle dann arbeiten ? Kriegen die Paket-Firmen dann viele Steuer-Milliarden wie schon damals die Autohersteller die Abwrack-Prämie weil sie nicht für schlechte Zeiten gespart haben wie beispielsweise fast alle Tiere im Wald machen ?

Der Staat wird dafür bezahlt, Schweinezyklen durch Schlauheit vorher auszugleichen statt wie in Schulden-Hochburgen oder korrupte Diktaturen immer erst hinterher zu regieren und Zilliarden zu verprassen.
Man suche nach "feldmaus-plage" bei Google-News. Jede Schadens-Million sind entgangene siebzig-tausend Euro Umsatz-Steuer. Vor ein paar Jahren hingegen mussten in vielen Kreisgebieten zig Mäuse-Bussarde gerettet werden weil es zu viele waren und die durch vermutlich zu viele Bussarde dezimierte Mäusezahl nicht fürs Überleben ausreichte. Schlauer Staat... Die Kosten tragen wir. Wer Gemüse kauft hat es bemerkt...

Wenn die bezahlbaren E-Autos oder halt auch Robo-Cars kommen und die Benzin-PKW wohl so zurückgehen die Laptops als die Netbooks kamen oder PCs als Tabletts und Smartphones und SmarTVs kamen wird der Staat wohl auch wieder hinterher regieren und (wie bei der Griechenland-Krise) das Problem alle paar Monate mal wieder lösen.
An den Klimawandel glaubte auch keiner. An Robo-Cars und E-Cars und die Konsequenzen wie massive Volks-Verarmung wegen Jobverlusten wohl auch nicht. Vor ein paar Monaten gabs schon ständig Berichte wegen gigantischer Flüchtlings-Ströme nach Asien. Asien war also mal wieder schneller und kaum wen hier hats gekümmert... Solche Scoops sind offensichtlich wenn man als Redakteur berühmt werden will... Das wäre ja auch ein Thema gewesen wo man sich kaum Feinde macht wenn man unauffällig die Politiker gefragt hätte ob die Asiatischen Flüchtlings-Ströme auch Deutschland betreffen werden oder was die Regierung bei der Einführung der bezahlbaren E-Cars plant. Vielleicht sinken die ELO-Punkte beim Schach (also Weitsicht) oder IQ-Punkte systematisch seit Jahren in manchen Bevölkerungen und korrelliert dort mit der Staats-Überschuldung und Miswirtschafts-Wachstum.

Es gibt genug Rentner um fast jedes Land ohne steigende Pensions-Ansprüche (siehe Griechenland) zu leiten, Zilliarden für Politiker usw. einzusparen, die Schulden zurückzuzahlen und Regionen und Infrastrukturen oder Industrien günstig einzukaufen. China macht das ja schon lange z.b. in Afrika oder neulich einen kompletten Flughafen in Spanien.

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