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Startups

Startup-News: 10 todsichere Wege, dein Startup an die Wand zu fahren

Die heutigen Startup-News. (Grafik: markusspiske / photocase / t3n)

Die Macher der Banking-App OutBank erhalten prominente Unterstützer, Oliver Samwer bastelt an einem neuen Fonds – und mehr wichtige Startup-News zum Wochenstart.

Die Wunderlist-Macher investieren in OutBank

Der Investor Frank Thelen und der Wunderlist-Macher Christian Reber investieren in das hinter der populären Banking-App OutBank stehende Startup Stoeger IT. Insgesamt 30 Prozent der Unternehmensanteile haben sich die beiden für eine unbekannte Summe gesichert. Ein interessanter Schachzug – steht OutBank doch bei den Nutzern immer wieder in der Kritik und schien zuletzt eher angeschlagen zu sein. Alle Details dazu findet ihr in unserem Artikel „Wunderlist-Macher investieren in deutsche Banking-App OutBank“.

Rocket Internet sammelt Geld für neuen Later-Stage-Fonds

Wie die Wirtschaftswoche berichtet, will das Samwer-Unternehmen Rocket Internet einen neuen Beteiligungsfonds auflegen. Hierzu sammele Rocket-Vorstandschef Oliver Samwer derzeit neues Kapital ein. Der Fonds könnte ein Volumen von etwa einer Milliarde Euro haben und „Rocket Internet Growth Fund“ heißen. Mehr als diese eher dürftigen Informationen ist allerdings noch nicht bekannt.

Startup-News: Zwei Millionen für FinTech-Startup Cashboard

Startup-News: Das FinTech-Startup Cashboard hat die Höhe seiner Seed-Finanzierung verkündet.
Startup-News: Das FinTech-Startup Cashboard hat die Höhe seiner Seed-Finanzierung verkündet.

Das Startup Cashboard aus Berlin hat eine Seed-Finanzierung in Höhe von zwei Millionen Euro erhalten, wie Gründerszene berichtet. Mit dem Geld will die Geldanlage-Plattform zum einen die Crowd-Investoren auszahlen, die 2012 und 2013 über Seedmatch in das Startup investiert hatten. Darüber hinaus soll aber auch das weitere Unternehmenswachstum angeschoben werden. Cashboard hat einen eigenen Algorithmus, der besonders renditestarke Fonds identifizieren soll und bietet seinen Kunden einen Garantiezins von zwei Prozent pro Jahr auf die ersten 10.000 Euro Anlagesumme.

Lesetipp: 10 todsichere Wege, dein Startup an die Wand zu fahren

„Geh davon aus, dass viele Nutzer deine Plattform nutzen werden, obwohl du noch nicht einmal einen guten Plan hast, um die ersten 500 zu überzeugen“: Das ist einer von zehn todsicheren Wegen, ein Startup an die Wand zu fahren, die der New Yorker VC Charlie O'Donnell zusammengetragen hat. Bei Brooklyn Bridge Ventures investiert er in Early-Stage- und Seed-Startups und sieht daher wohl eine Menge dieser „Anfängerfehler“ von Startup-Gründern. Seine unterhaltsame Auflistung könnte euch vor einigem Ärger bewahren. Mehr auf Charlies Blog „This is Going To Be Big“.

Hier findet ihr die Startup-News der letzten Woche. Ihr habt einen Tipp für unsere News-Redaktion? Schreibt @lojanna oder @hexitus bei Twitter!

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Eine Reaktion
Tariflohn

New York Times berichtete über angeblich schlechte Arbeitsbedingungen bei Amazon.
Big discussion in the USA.

http://www.golem.de/news/netzsperren-hollywood-plante-offenbar-rufmordkampagne-gegen-google-1507-115467.html
Man sollte sich also nicht zum Handlanger des Systems machen und mitdenken bevor man was berichtet...

Allerdings sind die Auftrags-Firmen welche die Arbeiten übernehmen natürlich dem normalen Arbeits-Schutz für alle zu unterwerfen. Dank Mash-Computern und Amazon-Cloud-Diensten kann man im Winter und Sommer deutlich besser Klima in Lager-Hallen kontrollieren als vor 100 Jahren. Diese Packroboter setzen sich seit 10-30 Jahren wohl immer noch nicht durch. Nicht Varta, Siemens oder Daimler haben die Powerpacks gebracht sondern Tesla. Dasselbe braucht es wohl für Robo-Verpackung und Robo-Konditionierung. Bezos hat jetzt wegen der Kritik einen Anreiz mehr, seine vielen gekauften Startups sinnvoll fürs RoboPacker-Project einzusetzen. Oder werden die Drohnen mit der Hand befüllt wie damals in der Steinzeit die Brüder Wright Holz-Flug-Geräte ?

Andererseits wird hier bei Amazon gestreikt wo man im Schnitt wohl mehr bekommt. Die Gewerkschaft sollte sich um das untere Drittel der Lohnpyramide kümmern und weniger wichtig um die Gut-Verdiener oder z.B. gutverdienende Haustarif-Firmen-Mitarbeiter welche z.b. im Sommer ihre Jahres-Statistik veröffentlichen und man an den Kommentaren sieht das die allermeisten (beispielsweise angeblich gesuchten Fachkräfte) genau diese hohen Löhne eben nicht bekommen.

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