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Marketing

Steam Machine: Erste Geräte kommen von Gigabyte, Alienware und 10 weiteren Partnern

Die ersten Steam Machines sollen von Alienware, Gigabyte, Falcon Northwest, iBuyPower, CyberPowerPC, Origin PC, Materiel.net, Webhallen, Alternate, Next, Zotac und Scan Computers hergestellt werden. Das berichtet der US-amerikanische Technologie-Blog Engadget. Von den zwölf genannten Firmen war bisher nur von iBuyPower klar, dass die Firma an einer Steam Machine arbeitet. Entsprechende Bilder wurden bereits vor einem Monat veröffentlicht. Interessant ist vor allem die Unterstützung der Plattform durch den taiwanischen Hersteller Gigabyte und die Dell-Tochter Alienware. Die Steam Machine ist eine neuartige Spielekonsole des amerikanischen Spieleherstellers Valve. Das Gerät basiert auf gängiger PC-Hardware und soll im Gegensatz zu Xbox One oder PlayStation von verschiedenen Herstellern in unterschiedlichen Konfigurationen angeboten werden. Als Betriebssystem kommt SteamOS zum Einsatz. Das Betriebssystem basiert auf Linux und kann auf der Steam-Webseite schon jetzt kostenlos heruntergeladen werden. Aufgrund der derzeit eher geringen Anzahl an Linux-Spielen soll SteamOS in der Lage sein, Windows-Spiele vom heimischen Rechner auf die Steam Machine zu streamen, um sie im Wohnzimmer zu spielen. Die ersten Steam Machines sollen noch 2014 auf den Markt kommen. Valve dürfte Gamern vor allem durch die Spielereihe Half-Life und durch ihre digitale Distributionsplattform Steam bekannt sein. Laut einer Studie des Marktforschungsinstitut IHS Screen Digest werden 75 Prozent aller PC-Spiele über die Plattform gekauft.

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