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No-go: Diese Dinge solltest du laut Steve Jobs, Elon Musk und Richard Branson lieber lassen

Elon Musk mag Kritik. (Quelle: Elon Musk Blog)

Du willst Erfolg im Tech-Business haben? Dann höre auf Steve Jobs, Elon Musk oder Richard Branson und tue diese fünf Dinge niemals.

No-gos von Steve Jobs, Elon Musk oder Richard Branson

Es gibt jede Menge Ratschläge von erfolgreichen Menschen, welche Dinge man tun muss, um Erfolg zu haben. Es gibt natürlich aber auch jede Menge Dinge, die man auf keinen Fall tun sollte, wenn man Erfolg haben will. Die folgenden fünf Dinge sind No-gos, wenn es nach Tech-Größen wie Steve Jobs, Elon Musk oder Richard Branson geht.

Steve Jobs rät Gründern zur Suche nach dem Glück im Arbeitsleben. (Foto: Apple)

Steve Jobs riet Gründern zur Suche nach dem Glück im Arbeitsleben. (Foto: Apple)

1. Steve Jobs: Mach es dir nicht zu früh gemütlich!

Der leider früh verstorbene Apple-Gründer Steve Jobs gab Stanford-Studenten einen wichtigen Tipp mit auf den Weg: „Ihr müsst etwas finden, das ihr liebt.“ Soll heißen, dass man das, was man tagtäglich tut, also die eigene Arbeit, wirklich lieben muss, um zufrieden zu sein. Was aber gar nicht geht, ist laut Jobs, sich niederzulassen, es sich gemütlich zu machen, bevor man dieses Ziel erreicht hat.

2. Elon Musk: Hör auf, Kritik zu ignorieren!

Elon Musk, Tesla-Gründer und Visionär, weiß wovon er redet. Auf ihn ist schon viel Kritik eingeprasselt. Das sei aber gar nicht schlimm, erklärte Musk in einem Interview mit dem US-Magazin Investor’s Business Daily. Der größte Fehler, den Menschen machen könnten, sei es, konstruktive Kritik zu ignorieren.

3. Richard Branson: Hör auf, dich wie ein Konzernchef aufzuführen!

Startups und mittelständische Unternehmen haben es schwer, gegen große Konzerne anzukommen. Statt sich – etwa gegenüber den eigenen Mitarbeitern – wie ein Konzernchef aufzuführen, sollten Gründer die Vorteile eines kleinen Unternehmens ausspielen. Dazu gehört, wie Branson gegenüber ProfitGuide.com verriet, den eigenen Mitarbeitern das Gefühl zu geben, dass sie gebraucht werden und voller Stolz und Einsatzfreude für das Unternehmen arbeiten.

Für eine Milliarde US-Dollar verkaufte Mitbegründer Kevin Systrom das Fotonetzwerk Instagram an Facebook. (Bild: LeWeb13 – Flickr.com)

Für eine Milliarde US-Dollar verkaufte Mitbegründer Kevin Systrom das Fotonetzwerk Instagram an Facebook. (Bild: LeWeb13 – Flickr.com)

4. Kevin Systrom: Warte nicht mit einer guten Idee!

Der Instagram-Gründer, der zudem der erste Praktikant bei Twitter war, muss es wissen: Hast du eine Idee für ein Startup, dann starte sofort und warte auf keinen Fall mit der Umsetzung. Systrom will natürlich nicht, dass man umgehend seinen Job aufgibt, aber der Startschuss für eine gute Idee sollte sofort gegeben werden.

5. Nolan Bushnell: Sei kein Träumer!

In ein ähnliches Horn stößt Atari-Gründer Nolan Bushnell: „Der wahre Entrepreneur ist ein Macher, kein Träumer“, lautet einer seiner vielzitierten Aussprüche. Demnach sei die entscheidende Zutat für das Erfolgsrezept, dass ein Gründer seinen Hintern hochkriegen und etwas tun muss – die Idee alleine reiche noch nicht.

Einige positive Anreize für deinen Startup-Erfolg findest du sicher in unserem Artikel „Von Gründern für Gründer: 10 inspirierende Zitate“.

via www.inc.com

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