Sponsored Post Was ist das?

Stock-Medien: Nicht maßgeschneidert, aber trotzdem passig

Wenn du ein paar grundlegende Fragen und Regeln beachtest, kannst du Stockmaterial quasi nahtlos mit deinem Corporate Design verbinden. (Foto: Jacob Lund/Adobe Stock 253280043)

Anzeige

Das Vorurteil von generischen Stock-Fotos mit breit grinsenden, gut aussehenden Mittzwanzigern ist weitverbreitet – aber ist es noch zeitgemäß? Was moderne Stock-Bibliotheken heute anbieten und wie die verfügbaren Assets elegant in deine Unternehmenskommunikation eingebunden werden können, liest du hier.

Dir ist langweilig. Nichtsahnend scrollst du durch deinen Facebook-Feed, auf der Suche nach schneller Unterhaltung. Ein paar geteilte Beiträge von Freunden, ein paar Postings in mehr oder weniger relevanten Gruppen, und dann: Eine Werbeanzeige. Deine von erhöhter Bildschirmzeit gezeichneten Augen scannen erst das ungebrandete Bild, dann den Text, dann wieder das Bild. „Das kenne ich doch“, denkst du dir, „aber woher?“ Ein Video, in dem eine Katze gegen statt auf das Sofa springt, holt dich aus deinen Gedanken und lässt dich vergessen.

Später an diesem Tag trifft es dich unerwartet. Gerade, als du deine Herdplatte hochstellst, fällt es dir ein: Das Bild in der Werbeanzeige kennst du – und zwar aus einer anderen Werbeanzeige. Von einem anderen Unternehmen. Unsicher, wie du dich mit deiner Entdeckung fühlen sollst, rührst du ein paar Mal gedankenversunken in der Pfanne herum und stellst dir schließlich folgende Frage:

„Klar, nicht alle haben die Ressourcen, die Content-Kreation inhouse abzubilden und für jeden Anlass ein Fotoshooting zu veranstalten – aber es muss doch möglich sein, eingekauftes Material anzupassen, dieses passig zur bisherigen Unternehmenskommunikation zu nutzen und so einen gewissen Grad an Wiedererkennungswert zu schaffen. Oder etwa nicht?“

Stock ist nicht gleich Stock

Ja, das ist möglich. Und was noch viel wichtiger ist: Die allgemeine Auffassung von Stock-Material verträgt ein Update. Es liegt nahe, für den neuen Blog-Beitrag mal eben ein passendes Bild aus der Bibliothek zu suchen – und wer über den Tellerrand blickt, der findet auch mehr als Gruppen von jungen, dynamischen Business-Leuten, die strahlend in lichtdurchfluteten, modernen Büros arbeiten und miteinander kommunizieren.

Neben klassischem Fotomaterial kann und sollte übrigens auch auf andere Stock-Assets zurückgegriffen werden. Das können editierbare Illustrationen, Vektoren oder Videos sein, die für die eigenen Zwecke benutzt und gegebenenfalls gemäß der eigenen Design-Richtlinien bearbeitet werden können.

Aus eins mach deins: Individualisierung von Stock-Inhalten

Apropos bearbeitet werden: Wenn du Stocks im Business-Kontext verwendest, musst du sie nicht zwangsläufig in der ursprünglichen Form und Farbe belassen. Um ein Stock-Foto, eine Stock-Grafik oder Ähnliches nachhaltig für werbliche oder generell kommunikative Zwecke zu verwenden, sollten einige Überlegungen angestellt und Anpassungen getroffen werden. Denn sonst passiert das, was eingangs beschrieben wurde.

Wiederkehrende Elemente: Dein Freund und Helfer

Hinsichtlich der Einhaltung des Corporate-Designs lohnt es sich, kurz das hoffentlich vorhandene Style-Book eures Unternehmens zur Hand zu nehmen und einige Vorkehrungen zu treffen:

  • Lässt sich eine allgemeine Bildsprache definieren, die bestimmte Arten von Fotos bevorzugt oder ausschließt? Habt ihr zum Beispiel eher Menschen und Gesichter in Nutzung, solltet ihr nicht plötzlich auf Stadtpanoramen umschwenken. Behalte bei der Auswahl das große Ganze im Auge, um ein für eure Nutzer oder Kunden einheitliches Bild zu schaffen.
  • Gibt es festgelegte Farbschemata? Mit wiederkehrenden Farben, beziehungsweise sich wiederholenden Stilen der Bildbearbeitung, kann schnell ein übergeordnetes Gefühl beim Nutzer erreicht und eine Emotion mit eurer Marke verknüpft werden.
  • Können grafische Elemente eingebaut werden, die ein Look-and-Feel gemäß des Corporate-Designs erzeugen? Das können zum Beispiel auch Fonts sein.

Arbeitet ihr zusätzlich mit Templates und Vorlagen, geht selbst in der nachträglichen Bearbeitung kaum noch Zeit verloren – und ihr habt im Nu Bildmaterial, das auf verschiedensten Kanälen für die unterschiedlichsten Zwecke genutzt werden kann und dennoch einen konsistenten Eindruck macht.

Kreiere, was du willst: Mockups

Stock-Bilder in dein Corporate-Design integrieren – das geht auch, in dem du dein Design in die Stock-Bilder einbaust. Dafür nutzt du einfach Mockups: Das sind zur nachträglichen Weiterbearbeitung geeignete Bilder, auf denen ein oder mehrere Endgeräte, Werbeflächen aller Art oder Kleidungsstücke und alltägliche Gegenstände in verschiedensten Szenarien zu sehen sind. Alles, was du noch tun musst, ist eure Brand oder euer Produkt einzuarbeiten und gegebenenfalls die oben genannten Punkte anzuwenden – schon hast du ein vielseitig nutzbares Asset geschaffen, das weder viel gekostet noch viel Zeit geraubt hat. Praktisch dabei: Dank Non-Destructive-Editing-Features in den Anwendungen der Adobe Creative Cloud musst du die Originaldatei beim Bearbeiten nicht überschreiben. So können ohne großen Aufwand neue Layer hinzugefügt werden, die aus einem Mockup im Handumdrehen ein ansehnliches Produktbild machen.

Du willst, dass deine Brand auf einem Endgerät zu sehen ist, willst aber keinen Fotografen engagieren, um Screens zu fotografieren? Mockups helfen. (Foto: georgejmclittle/Adobe Stock 119501286)

Make it last – mit Adobe Stock

Mit Adobe Stock liegt euch eine mit über 100 Millionen Inhalten gefüllte Bibliothek zu Füßen, die täglich bis zu 85.000 neue Einträge erhält – von Fotografen, Filmern, Grafikern und Illustratoren, aber auch großen Partnern wie GoPro oder der NASA. Über die KI- und Machine-Learning-gestützte Suchfunktion Adobe Sensei könnt ihr nicht nur nach Tags und Keywords filtern, sondern beispielsweise auch auf Basis von Farb- oder Bildkompositionen – und eure Assets so optimal aufeinander und auf eure bisherige Bildsprache abstimmen.

Durch die Integration in alle beliebten Adobe Creative Cloud-Programme, wie Photoshop oder InDesign, ist es leicht wie nie, passende Werbemittel oder Grafiken auf Basis von Adobe Stock-Material zu erstellen – ohne Installation von Plug-Ins und ohne störendes Verlassen der Anwendung, in der du gerade arbeitest.

Jetzt Adobe Stock testen und überzeugen

Die Nutzung von Stock-Material ist alles andere als eine Sünde – im Gegenteil. Unter Beachtung der genannten Punkte können schnell und mit angemessenem Aufwand hervorragende Assets geschaffen werden, die auf den verschiedensten Kanälen und in den verschiedensten Szenarien funktionieren und dabei perfekt auf euer sonstiges Corporate-Design abgestimmt sind. Teste jetzt kostenlos Adobe Stock und sichere dir die ersten zehn Stock-Bilder gratis – für was auch immer du sie benutzen wirst.

Jetzt kostenlos testen!

Diese Posts aus dem Themenspecial Überzeugend kommunizieren – mit starken Visuals von Adobe Stock könnten dich auch interessieren:

Brianna Wettlaufer: „Ich wollte herausfinden, wie man mit weniger mehr sagt“
Kurzfristiger Hype oder Gamechanger? Das Spiel mit visuellen Trends
Bilder von allen mit allen für alle?

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus!

Hey du! Schön, dass du hier bist. 😊

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus, um diesen Artikel zu lesen.

Wir sind ein unabhängiger Publisher mit einem Team bestehend aus 65 fantastischen Menschen, aber ohne riesigen Konzern im Rücken. Banner und ähnliche Werbemittel sind für unsere Finanzierung sehr wichtig.

Danke für deine Unterstützung.

Digitales High Five,
Stephan Dörner (Chefredakteur t3n.de) & das gesamte t3n-Team

Anleitung zur Deaktivierung