Sponsored Post Was ist das?

Der Mensch denkt in Geschichten: Die Psychologie hinter dem Storytelling-Ansatz

„Storytelling ist das beste Marketing“, heißt es oft. Warum das so ist, erfährst du hier. (Foto: Adobe Stock / my_stock)

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Reine Fakten sind langweilig. Und verkaufen sich schlecht. Um Menschen zu begeistern, egal, ob von Inhalten oder Produkten, muss man sie auf emotionaler Ebene ansprechen. Und das geht am besten mit Geschichten – im Fachjargon Storytelling genannt.

Storytelling ist in aller Munde. Aber was ist das eigentlich genau? Und warum funktioniert es so gut?

Storytelling heißt Geschichten erzählen – und genau das ist es im Grunde genommen auch. Storytelling ist eine Erzählmethode, bei der es um die indirekte Vermittlung von Botschaften und Wissen geht, verpackt in einer anschaulichen Geschichte.

Das Konzept ist nicht neu. Auch Märchen, die sich die Menschheit bereits seit Jahrhunderten erzählt, funktionieren auf diese Weise. Denn der Satz „Und die Moral von der Geschicht’ …“ funktioniert einfach besser mit einem „Es war einmal …“ davor.

Der Zauber von „Es war einmal …“

Warum das so ist, lässt sich psychologisch erklären. In der Psychologie werden zwei unterschiedliche Arten von Gedächtnis unterschieden: das analytische Gedächtnis, das für Planung und logische Argumentation zuständig ist, und das biografische, auch narrative Gedächtnis genannt, das die Erlebnisse des Menschen zu einer Geschichte zusammenfügt und emotional einordnet.

Hören wir eine Geschichte, springt unser narratives Gedächtnis an und erzeugt Emotionen. Das hat gegenüber der Kommunikation reiner Fakten einige entscheidende Vorteile. Denn reine Fakten sind für das menschliche Gehirn oft schwieriger abrufbar.

Werden die Fakten stattdessen in eine anschauliche Geschichte verpackt, entstehen Bilder im Kopf, die automatisch besser im Gedächtnis bleiben. Diese Bilder wecken außerdem unsere Neugier und die entstandenen Emotionen regen das menschliche Einfühlungsvermögen an. Kann sich der Empfänger mit einer Geschichte identifizieren, führt das außerdem zu einer emotionalen Involviertheit und Bindung an den Kommunikator, also zum Beispiel die Marke.

Geschichten können uns außerdem motivieren und aktivieren und so beispielsweise unmittelbar zu einem Kauf, einem Klick auf „Follow“ oder der Anmeldung zu einem Newsletter führen.

Diese Geschichten müssen aber nicht zwingend erzählte oder geschriebene sein. Eigentlich sollten sie das auch gar nicht. Denn unser Gehirn verarbeitet Bilder 60.000 Mal schneller als reinen Text. Beste Voraussetzungen für visuelles Storytelling also.

Gut erzählte Geschichten lassen Bilder im Kopf entstehen. (Foto: Adobe Stock/ ra2studio)

Visuelles Storytelling mit Adobe Spark

Hier kommt Adobe Spark ins Spiel. Spark ist das Storytelling-Tool von Adobe, mit dem du all deine Inhalte in verschiedensten Formaten supereasy und attraktiv aufbereiten kannst. Zu Spark gehören die drei Apps Spark Post, Spark Page und Spark Video, die perfekt auf alle Bedürfnisse rund ums Erzählen emotionaler Geschichten abgestimmt sind.

  • Spark Page

Wie der Name schon vermuten lässt, ist Spark Page das Tool für all deine Seiten. Zum Beispiel kannst du mit Page innerhalb weniger Minuten und ohne nennenswerte Vorkenntnisse eine professionelle Website bauen und sie anschließend mit Texten, Bildern, Grafiken und Videos füllen.

Es soll keine ganze Website, sondern nur eine Landingpage für dein neuestes Whitepaper sein? Du willst als freier Fotograf durchstarten und brauchst ein Portfolio für deine besten Bilder? Egal, welche Seite dir vorschwebt, Spark Page ist dein Tool dafür.

  • Spark Post

Spark Post ist für die angehenden Grafikdesigner unter euch, denn mit Post erstellst du innerhalb kürzester Zeit alles, was das Grafikerherz begehrt. Egal ob du als Lehrerin arbeitest und regelmäßig Plakate und Poster erstellst, dich gerade selbstständig gemacht hast und einen Flyer brauchst, um potentielle Kunden ansprechen zu können, oder ob du als Influencer coole Social-Media-Postings kreieren willst – Spark Post ist für euch alle da.

  • Spark Video

Spark Video macht dich im Handumdrehen zum Videografen, auch wenn du noch nie vorher mit Bewegtbild gearbeitet hast. Ob du einen Youtube-Channel mit Erklärvideos starten oder deinem Instagram-Feed mit professionell geschnittenen Storys und IGTV-Videos ein Upgrade verpassen willst – Spark Video macht dich zum Creative Director und verwandelt deine Geschichten in Clips, Videos oder ganze Filme.

Ob Youtube-Video oder Instagram-Story: Mit Spark Video erstellst du professionelle Clips im Handumdrehen. (Foto: Adobe Stock / BullRun)

Adobe Spark ist dabei für private Nutzer ebenso geeignet wie für professionelle Kreative, Selbstständige oder Unternehmen.

Für Newbies, die sich dem Thema Storytelling erst einmal vorsichtig annähern wollen, gibt es ein kostenloses Starter-Abo. Damit kannst du direkt loslegen, denn die Apps sind super intuitiv aufgebaut, du brauchst keinerlei Vorkenntnisse und fast ebenso wenig Einarbeitungszeit. Dank Tausender Templates, einem eigenen Blog und zahlreichen Tutorials wirst du jederzeit mit reichlich Inspiration versorgt.

Für Profis, die bereits mit anderen Adobe-Anwendungen arbeiten, ist Spark die perfekte Ergänzung, denn natürlich ist alles, was du mit Spark erstellst, kompatibel mit allen weiteren Anwendungen.

Für professionelle Kreative und Unternehmer gibt es neben dem kostenloses Starter-Abo auch noch die Premium-Version, die eine Menge Zusatzfunktionen bietet, beispielsweise Premium- und Branding-Vorlagen und Zugriff auf die gesamte Adobe-Fonts-Bibliothek. Einzelanwender können die Premium-Version aktuell zwei Monate lang kostenlos nutzen, anschließend liegt der Preis bei 11,89 Euro im Monat. Für Unternehmen, Agenturen und Teams, die mehrere Nutzerprofile benötigen, gibt es Modelle ab 19,99 Euro monatlich.

Tell your story! Mit Adobe Spark

 

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