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Superbook macht aus eurem Smartphone ein Notebook für 99 Dollar

(Foto: Superbook)

Das 99 US-Dollar teure Superbook soll jedes handelsübliche Android-Smartphone in ein Notebook verwandeln. Wir verraten euch, was dahinter steckt.

Superbook verwandelt euer Android-Smartphone in ein Notebook. (Foto: Superbook)

Superbook verwandelt euer Android-Smartphone in ein Notebook. (Foto: Superbook)

Superbook: Android-Smartphone wird zum Notebook

Unser Smartphone haben wir im Grunde immer bei uns. Sobald wir aber längere E-Mails schreiben oder Dateien bearbeiten müssen, werden Bildschirmtastatur und das vergleichsweise kleine Display schnell zu einem Hindernis. Wer trotzdem kein vollwertiges Notebook mit sich herumschleppen möchte, für den soll es mit dem Superbook bald eine interessante Alternative geben.

Das Superbook verfügt über ein 11,6 Zoll großes Display, ein eingebautes Trackpad und eine Tastatur. Rein optisch sieht es aus wie ein herkömmliches Notebook, allerdings ist es auf euer Smartphone angewiesen, um zu funktionieren. Das verbindet ihr per USB-Kabel mit dem Gerät. Anschließend bekommt ihr all eure Android-Apps und auf dem Telefon gespeicherten Daten auf einer Windows-ähnlichen Desktop-Oberfläche angezeigt.

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Superbook: Software befindet sich derzeit in der Beta-Phase

Um das Superbook verwenden zu können, benötigt ihr ein Smartphone mit Android 5.0 oder höher und mindestens einen Gigabyte Arbeitsspeicher. Softwareseitig kommt Andromium OS zum Einsatz. Die Desktop-Oberfläche für Android stammt vom selben Hersteller wie das Superbook und befindet sich derzeit in einer offenen Beta-Phase. Entsprechende Hardware vorausgesetzt, könnt ihr die Andromium-OS-App schon jetzt ausprobieren.

Bis zur Veröffentlichung des Superbooks wird es hingegen noch etwas dauern. Die Macher wollen das Gadget im Sommer 2016 über eine Crowdfunding-Kampagne finanzieren. Wer sich dafür interessiert, kann sich über die offizielle Website schon vorab auf die Mailing-Liste setzen lassen. Mit dem NexDock gab es kürzlich ein ähnliches Projekt auf Indiegogo, bei dem Standen allerdings Windows-10-Smartphones im Vordergrund, da es ohne integrierte Desktop-Ansicht für Android auskam.

Ebenfalls interessant für Android-Fans: „Millionen Android-Apps für Chromebooks: Chrome OS erhält Zugriff auf den Google-Play-Store“.

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