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Schick und bezahlbar: Finnische Surface-Alternative bricht europäischen Indiegogo-Rekord

(Foto: Eve)

Mit dem Eve V hat ein Startup aus Finnland eine kostengünstige Alternative zu Microsofts Surface-Tablet vorgestellt. Dabei haben sie auch einen europäischen Indiegogo-Rekord gebrochen.

Eve V: Surface-Alternative aus Finnland kommt gut an

2015 hat das finnische Startup Eve mit dem günstigen Windows-Tablet T1 sein erstes Produkt veröffentlicht. Seitdem hat das Unternehmen eine Community bestehend aus mehr als 1.000 Hardware-Enthusiasten um sich versammelt. Auf Basis von deren Feedback haben die Finnen ihr nächstes Produkt entwickelt: die Surface-Alternative Eve V. Die soll nicht nur gut aussehen, sondern auch günstiger sein als das Konkurrenzprodukt aus Redmond.

Eve V: Die kostengünstige Surface-Alternative kommt auf Indiegogo gut an (Foto: Eve)
Eve V: Die kostengünstige Surface-Alternative kommt auf Indiegogo gut an (Foto: Eve)

Die Idee schient anzukommen: Obwohl die dazugehörige Indiegogo-Kampagne noch einen Monat läuft, kam auf der Crowdfunding-Website bereits mehr als eine Million US-Dollar zusammen. Ganz nebenbei konnte dabei auch ein Indiegogo-Rekord gebrochen werden: Nie zuvor konnte ein europäisches Projekt so schnell die ersten 100.000 US-Dollar einnehmen.

Eve V: Das steckt in der Surface-Alternative

Das Eve V ist wie das Surface Pro 4 von Microsoft (Test) ein Tablet mit einer dünnen Hardware-Tastatur, die sich bei Bedarf mit dem Gerät verbinden lässt. Das 12,3 Zoll große IGZO-Display löst mit 2.736 mal 1.824 Bildpunkten auf. Der verbaute Akku soll das Tablet zwölf Stunden lang mit Energie versorgen können. Als CPU kommt Intels i7-Prozessor der siebten Generation zum Einsatz. Ihm zur Seite stehen 16 Gigabyte Arbeitsspeicher. Dazu gibt es zwei USB-3.1-Anschlüsse, einen USB-C-Anschluss, einen Thunderbolt-Port sowie einen MicroSD-Kartenleser.

Eve V: Die Surface-Alternative in Bildern

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Für die oben beschriebene Konfiguration sollen Kunden samt Windows-10-Lizenz 1.399 US-Dollar bezahlen. Gegen eine Anzahlung können sich interessierte Käufer das Gerät vorab über die Indiegogo-Kampagnenseite des Eve V sichern. Allerdings ist die erste Charge bereits ausverkauft und potenzielle Kunden müssen bis April 2017 warten. Eine Garantie dafür, dass das Gerät dann auch wirklich geliefert werden kann, gibt es, wie bei solchen Crowdfunding-Kampagnen üblich, nicht.

Ebenfalls interessant: Surface Studio – Microsoft macht Apples iMac mit All-in-One-PC Konkurrenz.

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Eine Reaktion
Viel Erfolg

Da sieht man mal wie dick die Großkonzerne verdienen.
Und Crowdfunding-Projekte sind ja oft eher zu hochpreisig platziert.

Oder M$ hat sich gedacht: Das Firmengeschäft gehört uns, die kaufen das teure Original und drunter können sich (wie bei den Ultrabooks (siehe Wikipedia) welche wohl Air-Mac-Alternativen werden sollten) preislich Alternativ-Anbieter für Privatkunden anbieten.

Vielleicht hat das Projekt aber auch zu wenig Reserven kalkuliert:
https://t3n.de/news/kickstarter-projekt-verdient-596325/
Davon abgesehen sollten die crowdfunding-Plattformen Kontrolle, ehrliche Produzenten usw. vermitteln und für den Erfolg sorgen.

Viel Erfolg. Firmen wie Oneplus damals mit dem OnePlus1 (mit damals sehr viel 3GB RAM, 64 GB sehr fair bepreist und FullHD und Cyanogenmod) kann jede Branche gut gebrauchen.
Die meisten Disruptoren werden von google usw. aufgekauft und dann kriegt der kleine Bürger die Disruption meist doch nicht.

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