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Symantec macht „Zero Trust” für seine Cloud-Services zum Standard

(Foto: Symantec)

Das IT-Sicherheitsunternehmen Symantec hat erkannt, dass die Welt „Cloud” spricht und der Trend immer weiter zu Software im Rechenzentrum geht. Aus diesem Grund hat der Anbieter seine Sicherheitsmaßnahmen in Cloud-Umgebungen für Enterprises erweitert.

Symantec integriert seine neuen Maßnahmen in der generisch benannten „Cyber Defense Platform“ und bietet somit eine Sicherheitslösung für den Cloud- sowie Internetzugang für Unternehmen an. Geschützt werden dann alle Zugriffe auf Cloud-Applikationen sowie Daten in dem Maße, wie es früher nur bei On-Premises-Lösungen umsetzbar war. In Zeiten, in denen Mitarbeiter aber von überall auf der Welt Zugang zu internen Apps und Unternehmensdaten brauchen, müssen laut Symantec auch die Sicherheitsmaßnahmen entsprechend angepasst werden.

„Klassische Netzwerkgrenzen lösen sich heute auf, da Cloud-Technologien unsere Arbeitsweise verändert haben. Symantec ist sich der Notwendigkeit eines Zero-Trust-Ansatzes bewusst, der den Schwerpunkt auf die perimeterbasierte Sicherheit legt und sich darauf fokussiert, Mitarbeitern orts- und geräteunabhängig den passenden, sicheren Zugang zu bieten“, so Art Gilliland, EVP und GM für Enterprise Products bei Symantec.

Was bedeutet Zero Trust?

Die Idee hinter Zero Trust ist, dass eine Sicherheitsmaßnahme per se keinem Gerät oder Nutzer vertraut – nicht einmal unternehmensinternen. Es ist also für jeden Akteur eine eindeutige Identitätsverifizierung notwendig, um Zugang zum Netzwerk zu bekommen. Mit Symantecs Integration in seine Cyber Defense Platform kann Nutzern somit der Zugriff auf SaaS- oder Unternehmensapplikationen in IaaS-Umgebungen sowie Mailing-Services in der Cloud ausschließlich mittels Anwendung des Zero Trust-Prinzips erlaubt werden.

Zu den Neuerungen von Symantecs Cyber Defense Platform gehören:

  • SaaS Application Security: Der Cloud-SOC-Mirror-Gateway nutzt Symantecs Web-Isolation-Maßnahmen, um einen Cloud-Access-Security-Broker für ungemanagte Geräte bei SaaS-Applikationen zu integrieren.
  • IaaS Application Security: Symantecs DLP prüft und isoliert sämtliche ein- und ausgehende Daten mit festgelegten Policys, Antivirus-Scans und Sandboxing.
  • Web & Internet Security: Die Plattform unterstützt jetzt mehr Geräte (wie Windows 10 und Chromebooks) und sichert den Internetzugang sowie die -nutzung ab.
  • E-Mail Security: Symantec isoliert jetzt verdächtige Mail-Anhänge, um Ransomware, Phishing und die Übernahme von Accounts zu verhindern.

Passend dazu:

via investor.symantec.com

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