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Jetzt als IT-Profi bei T-Systems gute Produkte besser machen

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T-Systems sucht derzeit deutschlandweit mehr als 1.000 IT- und TK-Profis. Worauf das Unternehmen Wert legt und was dich in den verschiedenen Bereichen erwartet, liest du hier.

Internet of Things, Infrastructure as a Service, Platform as a Service, Software as a Service – dank Cloud und Co. können Unternehmen IT-Dienstleistungen extern einkaufen, statt selbst in Hardware oder IT-Personal investieren zu müssen. Für jeden Bedarf gibt es kleine wie große Anbieter. T-Systems bietet bewusst Lösungen aus einer Hand – und setzt dabei auf einen Mix aus vielen Ecosystemen. Das eröffnet auch IT-Professionals neue Jobmöglichkeiten, denn T-Systems sucht Experten und bietet ihnen eine Vielzahl interessanter Aufgaben.

Es sind die ganz großen Player, mit denen Frank Siemon täglich im Wettbewerb steht: Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure oder IBM Bluemix bieten Clouddienstleistungen – genau das, was auch er als Vice President Cloud-Apps bei der Digital Division von T-Systems seinen Kunden verkauft. „Den technologischen Teil bekommen alle Unternehmen am Markt gut abgedeckt“, attestiert er seinen Mitbewerbern.

Dennoch ist der T-Systems-Manager überzeugt, dass sein Unternehmen noch mehr zu bieten hat: „Wir gehören zu den wenigen am Markt, die in der Lage sind, Ecosysteme rund um bestimmte Technologien entlang von Geschäftsprozessen miteinander zu verbinden“, sagt Siemon. Von der Geschäftsanwendung bis zur Officesoftware bekommt der Kunde von T-Systems die Komponenten, die er benötigt.

Open Telekom Cloud läuft mit Know-how aus unterschiedlichen IT-Welten

Möglich macht das die Open Telekom Cloud, die verschiedene Cloudsysteme „für den Kunden wertschöpfend in Verbindung bringt“. Die für Cloudlösungen und Internet of Things zuständige Digital Division benötigt dafür Experten, die viel Know-how aus ganz unterschiedlichen IT-Welten einbringen. „Wir suchen einerseits Mitarbeiter, die ganz tief in der Technologie drinstecken und diese im Maschinenraum sinnhaft kombinieren und zum Laufen bringen“, beschreibt Siemon den Bedarf seiner Sparte an Fachkräften. „Auf der anderen Seite suchen wir Menschen mit Sales- und Business-Development-Skills, die das Produkt auf die Straße bringen können.“

In Europa führe kein Weg an der Deutschen Telekom vorbei, wenn es um das Thema Cloud geht, ist Siemon überzeugt. Und das nicht nur, weil der Bonner Konzern auf deutsche Datenschutzstandards setzt. „Wir haben seit Jahren unter Beweis gestellt, dass wir Nachhaltigkeit und Verlässlichkeit können. Wir managen 99,99 Prozent Verfügbarkeit, auch bei businesskritischen Anwendungen.“

Eine wichtige Aufgabe sieht er in naher Zukunft in der Verbindung des Internet of Things mit Cloudanwendungen. „Und der nächste Schritt wird sein, das Ganze mit künstlicher Intelligenz zusammenzubringen, beispielsweise mit Cognitive Computing oder Predicted Maintenance.“

Dass die Deutsche Telekom gerade in diesem Bereich schon smarte Lösungen entwickelt, weiß Siemons Kollege Thomas Spruth. Als Vice President Sales New Business in der IT-Division – einem anderen Bereich innerhalb von T-Systems – ist er auf der Suche nach digitalen Lösungen, die große Bestandskunden des Unternehmens erfolgreicher und effizienter machen.

Smarte Produkte helfen Unternehmen, Kosten zu sparen

Einem Aufzughersteller half T-Systems, die Wartungskosten deutlich zu senken. Das Unternehmen verbaute Sensoren, die aufzeichnen, wie oft der Aufzug fährt, wann er anhält und wie oft die Türen auf- und zugehen. Mithilfe dieser Daten kann der Hersteller seine Wartungszyklen genau dem Verschleiß seiner Produkte anpassen. Die Sensoren stammen ebenso von T-Systems wie die Plattform, auf der die Daten gehostet werden, und die SIM-Karten, mithilfe derer die Daten an die Zentrale übermittelt werden.

Spruths Team aus IT-Experten und Vertriebsprofis arbeitet kundenübergreifend sehr agil mit hoher Präsenz vor Ort beim Kunden. Ihre „Homebase“ haben seine Mitarbeiter dann jeweils bei sich zu Hause. „Wir sind in ganz Deutschland verteilt und haben das ganz bewusst so gemacht, weil ja auch unsere Kunden bundesweit zu finden sind“, sagt Spruth, der in seinem Team auf kommunikationsstarke Persönlichkeiten setzt, „die technische Anforderungen unkompliziert auf den Punkt bringen können“.

Eine wichtige Rolle spielen im Portfolio von T-Systems aber auch die anderen Sparten. So betreut das Unternehmen große öffentliche Kunden durch den Bereich Public. Die Automotive-Einheit erarbeitet innovative Lösungen für das vernetzte Fahren und Telekom Security entwickelt Lösungen für Cybersicherheit. Eine übergreifende Funktion nimmt die Telecommunications Division wahr, denn sie ermöglicht es dem Unternehmen, die Geschäftsabläufe aller beteiligten Einheiten zu verzahnen. Für Bewerber ist die Kombination aus IT und Telekommunikation attraktiv, sagt Frank Siemon: „Ich habe nicht viele Arbeitgeber kennengelernt, bei denen man in diesem Umfang die Digitalisierung mitgestalten kann.“

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