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t3n-Linktipps: Google SearchWiki, Webtrends, noch einmal Google, WordPress und Twitterzahlen

Und hier nun wieder interessante Fundstücke aus dem Netz. Denn jeden Tag stoßen wir auf sehr viel mehr interessante Links, als wir in den News verarbeiten können. Diesmal dabei: Google SearchWiki schafft den Sprung nach Deutschland, Webpromis sagen Webtrends voraus, Google wertet nun auch öffentliche Daten aus, sicherer Umgang mit WordPress und ist der Twittertrend schon wieder am Ende?

Google startet SearchWiki nun auch in Deutschland

Viele neue Services und Features kommen bei Google zunächst häufig nur in den USA zum Einsatz. Das galt auch für SearchWiki, mit dem man seine Google-Suche personalisieren kann. Jetzt hat das Warten ein Ende, denn Google hat SearchWiki auch in Deutschland freigeschaltet.

turi2.tv: Was wird der Webtrend 2009

Webpromis wie Robert Basic, Cem Basman, Johnny Haeusler oder Peter Hogenkamp sagen in einem 3:34-Minuten-Video im Branchenfernsehen turi2.tv, was ihr Trend des Jahres ist. Nicht nur für Trendsetter ein kurzweiliges Pflichtprogramm.

Google wertet nun auch öffentliche Daten aus

Kaum ist ein neues Feature wie SearchWiki endlich bei uns angekommen, gibt es drüben in den USA  schon einen Nachfolger: Google verknüpft nun auch Daten aus öffentlichen Datenbanken und wertet sie grafisch aus. Webware sieht darin eine direkte Antwort auf den scheinbaren neuen Konkurrenten Wolfram Alpha, der aber eigentlich gar kein Konkurrent ist. Oder etwa doch?

WordPress sicherer machen

Im WordPress Magazin gibt Thomas Langel Tipps zur Verbesserung der Sicherheit von WordPress. Da nun WordPress 2.8 in absehbarer Zeit erscheinen soll, hier ein wichtiger Tipp: Updates sollten nur von wordpress.org bzw. wordpress-deutschland.org einspielt werden.

Ist der Twitter-Trend bereits wieder vorbei?

Der „Netzökonom” Holger Schmidt beschäftigt sich mit den Zahlen vom Marktforschungsunternehmen Nielsen, nach denen 60 Prozent der neuen Twitter-Nutzer im Folgemonat nicht wieder zurückkehren. Was zunächst nach einem Dämpfer für Twitter aussieht, könnte auch ganz banale Gründe haben. Wer einmal versucht hat, dieses Phänomen einem Nicht-Nutzer zu erklären, wird die Schwierigkeiten kennen, die damit verbunden sind. Also könnte man vermuten, dass neue Nutzer zunächst einfach nichts mit Twitter anfangen können. So wie ich übrigens auch. Bei mir dauerte es einige Monate...

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2 Reaktionen
Jan Tißler

Laut der Untersuchung hatten andere Communitys wie Facebook zu einem vergleichbaren Zeitpunkt deutlich bessere Zahlen. Ich frage mich allerdings, inwiefern man das vergleichen kann. Das Konzept von Facebook erschließt sich einem relativ schnell, das von Twitter eben nicht.

Und mir ging es ähnlich: Angemeldet, nicht verstanden, vergessen, aus irgendeinem Grund doch zurückgekehrt und dann ging's ab. Drei bis vier Monate sind vergangenen, bevor ich es wirklich genutzt habe und bei anderen beobachte ich genau diesen Effekt ebenfalls häufig.

Von daher halte ich von diesen Zahlen gar nichts, zumal sie sich auch nur auf die Nutzung der Website beziehen und es ja bekannt ist, dass für Twitter nicht selten eine entsprechende App zum Einsatz kommt.

gomez

Dass es dauern kann, bis man einen Sinn in Twitter erkennt, kann ich nur bestätigen. Zwischen meinem ersten und dem zweiten Tweet lag gut ein Jahr dazwischen und Twitter tatsächlich regelmäßig zu nutzen hat fast zwei Jahre gedauert.
Abgesehen davon finde ich die 60% überhaupt nicht dramatisch. Wie sieht es denn mit den Absprungraten bei anderen Communities aus?

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