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t3n-Podcast: Besser Arbeiten in weniger Zeit? Wie der Fünf-Stunden-Tag funktionieren könnte

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In der 26. Folge des Filterblase-Podcast geht es um neue Arbeitszeitmodelle. Lässt sich in fünf Stunden genau so viel schaffen wie in acht?

Um 15 Uhr Feierabend machen oder einen zusätzlichen Tag in der Woche frei – und das bei vollem Lohnausgleich: Das klingt für viele Vollzeitbeschäftigte wie ein Traum. Doch wie realistisch ist es eigentlich, innerhalb eines Fünf-Stunden-Tages das zu schaffen, wofür üblicherweise acht Stunden zur Verfügung stehen?

Print-Chefredakteur Luca Caracciolo spricht mit t3n.de-Chefredakteur Stephan Dörner und Lisa Hegemann, stellvertretende Redaktionsleiterin Print, über die Vor- und Nachteile flexibler Arbeitszeitmodelle. Lisa hat im Rahmen einer Artikelrecherche mit einigen Startups gesprochen, die weniger als acht Stunden am Tag arbeiten und berichtet im Podcast über ihre Erkenntnisse.

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Ein Kommentar
Dirk Deimeke

Vielen Dank für diese interessante Episode.

Es etwas, das im Umfeld der Diskussion über Arbeitszeitverkürzung leider aussen vor gelassen wird.

Die kurze Arbeitszeit wird durch eine ständige (!) Rufbereitschaft erkauft.

Warum nicht einfach ein Diensthandy und ein privates Handy haben? Die private Rufnummer kann man ja für Notfälle den Kollegen geben. Für Notfälle. Dienstliche Kanäle sollten dann ausschliesslich auf dem Diensthandy aktiviert werden.

Das Phänomen, nicht abschalten zu können, trifft jeden Kopfarbeiter, nicht nur „vermeintlich“ Kreative.

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