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Teamviewer 12 in finaler Version veröffentlicht – das ist neu

Teamviewer 12. (Bild: Teamviewer)

Teamviewer hat nach einer Beta-Phase seine Fernwartungs- und Online-Meeting-Software in finaler Version veröffentlicht. Teamviewer 12 soll unter anderem schneller und sicherer als der Vorgänger sein.

Teamviewer 12: Übersichtlicher und schneller

Teamviewer ihre Fernwartungs-Software auf eine neue Version. Mit Teamviewer 12 wird die für Privatanwender kostenlose Anwendung erneut beschleunigt und abermals sicherer gemacht. Außerdem wurde das Nutzerinterface überarbeitet und übersichtlicher gestaltet.

Alles neu macht der November: Teamviewer 12 ist da. (Bild: Teamviewer)
Alles neu macht der November: Teamviewer 12 ist da. (Bild: Teamviewer)

Laut Entwickler soll Teamviewer 12 bis zu 20-mal schnellere Dateiübertragungen zwischen Geräten liefern, sodass Geschwindigkeiten von bis zu 200 Megabyte pro Sekunde möglich sind. Ferner sollen weitere Optimierungen dazu beitragen, dass Anwender bei Remote?Sitzungen mit geringerer Latenz von Maus, Tastatur und Touch?Eingabegeräten mit bis zu 60 Frames pro Sekunde arbeiten können. Teamviewer soll sich automatisch an die jeweiligen Hardware? und Netzwerkgegebenheiten anpassen, um so optimale Geschwindigkeit und schnelle Reaktionsfähigkeiten zu bieten.

Darüber hinaus können Admins in der Managementkonsole auf einen Blick sehen, welche Sicherheitseinstellungen auf den Geräten aktiviert sind. Außerdem können sie sich alle eingehenden Netzwerk-Verbindungen anzeigen lassen. Per Knopfdruck ist es ihnen zudem möglich, Sicherheitseinstellungen auf beliebig vielen Geräten gleichzeitig vorzunehmen. Über eine neue Remote?Notizen?Funktion können sie des Weiteren Nachrichten für Gerätebesitzer hinterlassen.

Teamviewer 12 – neue Funktionen in Bildern
Neue Funktion in Teamviewer 12: Kunden können IT-Mitarbeiter proaktiv kontaktieren. (Bild Teamviewer)

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Teamviewer 12 unterstützt viele Plattformen – sogar noch Windows Server 2003 und XP

Dank des neuen Remote?Dashboards erhalten IT-Mitarbeiter einen schnellen Überblick über kritische Leistungsinformationen des entfernten Geräts, wodurch sie bei Bedarf proaktiv entsprechende Maßnahmen ergreifen können. Kunden auf der anderen Seite haben jetzt die Möglichkeit, ihren IT?Dienstleister direkt per Chat zu erreichen – und zwar noch bevor sie überhaupt Support erhalten haben.

Nicht nur von Desktop zu Desktop kann Teamviewer 12 eine Screen-Sharing- und Remote-Control-Verbindung aufbauen. Auch von und mit iOS?, Android? und Windows-10-Smartphones ist dies möglich.

Neue Funktion in Teamviewer 12: Mobile-to-Mobile-Austausch. (Bild Teamviewer)
Neue Funktion in Teamviewer 12: Mobile-to-Mobile-Austausch. (Bild Teamviewer)

Neben iOS 10, Android 7.0 Nougat, Windows 10, Windows 10 Anniversary Update und macOS Sierra werden weiterhin ältere Betriebssysteme wie Windows XP und Windows Server 2003 voll unterstützt. Darüber hinaus ist die Software mit Linux- und Chrome-OS-Geräten kompatibel – selbst Windows Phone gehört zu den unterstützten Plattformen.

Teamviewer bietet noch viele weitere Neuerungen, die der Hersteller auf einer Übersichtsseite zusammengefasst hat. Es sei zu erwähnen, dass nicht alle Funktionen für alle Plattformen verfügbar sind. Für kommerzielle Nutzer und Unternehmen stehen verschiedene Lizenzmodelle von Teamviewer 12 zur Verfügung. Wie erwähnt kann die Software für den privaten Einsatz, also nicht kommerziell, kostenlos genutzt werden.

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