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Startups

Europas Top-Gründer: Das sind die 50 wichtigsten Tech-Entrepreneure zwischen Stockholm und Rom

Europas Top-Gründer. (Screenshot: ft.com)

Die Financial Times hat die 50 heißesten Tech-Entrepreneure Europas gekürt. Mit dabei sind auch bekannte deutsche Gesichter.

Financial Times kürt die wichtigsten Tech-Entrepreneure Europas

Die Wirtschaftszeitung Financial Times hat die 50 einflussreichsten Unternehmer der europäischen Tech-Szene gekürt. Nach Spotify-Gründer Daniel Ek auf Platz eins führen WhatsApp-Gründer Jan Koum und Minecraft-Erfinder Markus Persson das Ranking an.

Europas Tech-Entrepreneure: Oliver Samwer ist Nr. 21 der von der Financial Times gekürten Top-Gründer. (Foto: Rocket Internet)
Europas Tech-Entrepreneure: Oliver Samwer ist Nr. 21 der von der Financial Times gekürten Top-Gründer. (Foto: Rocket Internet)

„Der Ausdruck ‚getrieben‘ wird Oliver Samwer nicht mal annähernd gerecht.“

Der höchstplatzierte Deutsche ist Delivery Hero steht. Delivery Hero ist eines der am schnellsten wachsenden Startups in Deutschland und mit insgesamt 1,4 Milliarden US-Dollar Investments auch der europäische Liebling der VC-Firmen.

Nikita Fahrenholz: Nr. 2 der Top-Gründer unter 30

Zusätzlich hat die Financial Times die „Top 10 unter 30“ gekürt und auch hier hat es ein Deutscher auf die Liste geschafft: Nikita Fahrenholz, der Mitgründer von Delivery Hero und jetzige CEO von Book A Tiger, steht direkt hinter SwiftKey-Gründer Jon Reynolds auf Platz zwei des Rankings.

Neben deutschen Gründern vereint das Ranking natürlich noch weitere bekannte Gesichter der Tech-Szene: Zum Beispiel die beiden Brüder Patrick und John Collison, die das Payment-Startup Stripe gegründet haben, Summly-Gründer Nick d’Aloisio, den der Verkauf an Yahoo Hier findet ihr das vollständige Ranking der besten europäischen Tech-Entrepreneure.

Europas beste Tech-Entrepreneure: Deutschland weit hinter Großbritannien

Dem Ranking nach zu urteilen ist es noch ein weiter Weg, bis die deutsche Startup-Szene ebensolche Tech-Größen hervorbringt wie die britische: Über 20, der im Ranking aufgelisteten Unternehmer, sind aus Großbritannien, von den „Top 10 unter 30“ stammen sogar acht aus dem Königreich. Dabei stellt sich allerdings die Frage, ob dieser Schwerpunkt die tatsächlichen Gegebenheiten der europäischen Startup-Szene oder eher die Schwächen eines stark UK-geprägten Auswahlverfahrens widerspiegelt.

Nikita Fahrenholz ist Mitgründer von Delivery Hero und CEO von Book A Tiger. Er ist hat es in die Top 10 der besten europäischen Tech-Entrepreneure unter 30 geschafft.
Nikita Fahrenholz ist Mitgründer von Delivery Hero und CEO von Book A Tiger. Er ist hat es in die Top 10 der besten europäischen Tech-Entrepreneure unter 30 geschafft.

Mit in der Jury: Springer-CEO Mathias Döpfner

„Zu den Auwahlkriterien gehörten Einfluss, Innovationsstärke und internationale Reputation.“

Um die 50 einflussreichsten Unternehmer der europäischen Technologiewirtschaft zu küren, hat die Financial Times zuerst Nominierungen von Lesern, von Twitter- und Facebook-Nutzern und aus dem erweiterten Netzwerk des britisch geprägten Founders Forum entgegen genommen. Aus mehr als 150 Kandidaten hat dann eine Jury die 50 Gewinner ermittelt. Zu den Juroren gehörte neben Linkedin-Gründer Reid Hoffman, Financial-Times-Redakteurin Caroline Daniel und mehreren Tech-Größen aus Großbritannien und Frankreich auch Springer-Chef Mathias Döpfner.

Zu den Auswahlkriterien zählten der Einfluss der Unternehmer, der Innovationsgrad ihrer Arbeit und ihre internationale Reputation. Zudem wurden nur Kandidaten berücksichtigt, die entweder aus Europa stammen oder ihr Unternehmen explizit hier angesiedelt haben und die noch aktiv in dessen Geschäfte eingebunden sind.

via www.gruenderszene.de

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Eine Reaktion
Cashburner finden viele gut

http://de.wikipedia.org/wiki/Financial_Times_Deutschland

Was ist denn aus Summly geworden ? Kriegen wir auf dem Bildschirm jedes Handies optimal auf dessen Größe durch Summly ausgerechnete News-Meldungen die 90-100% des Bildschirms einnehmen ? Na also...

Schade das leider wohl keine Gewerkschaft auf den Tisch legt, wie viele Steuern diese Unternehmen zahlen, wie der Lohnverteilung ist und natürlich wie viel Mietraum in Hot-Spots wie London, München, Berlin, Hamburg sie belegen.

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